
Desktop
Internet/Netzwerk
Multimedia

Office
Programmierung
Sicherheit
Spiele
Tools

[Grafik]
Seite: 01
- 02
- 03
- 04
- 05



Stellt alle Bilder eines Ordners als Thumbnail dar
OpenImageManager, der Nachfolger von MyAcdsee, stellt alle Bilder eines Verzeichnisses
als Thumbnail (Miniaturbild) dar. Es unterstützt derzeit die Formate PNG,
TIF, GIF und JPG. Sie können die Bilder mehrerer Ordner in einzelnen Tabs
anzeigen lassen. Damit ein Tab beim Öffnen eines weiteren nicht geschlossen
wird, müssen Sie auf 'Pin Latest Tab' klicken. Mit einem Doppelklick auf ein
Thumbnail öffnen Sie es im Vollbild. Über das Vollbild-Kontextmenü
(rechte Maustaste) können Sie es nun als Desktop-Hintergrundbild einrichten
oder eine Diashow starten. Zum schnelleren Auffinden übernehmen Sie Bildordner
als Lesezeichen. Mit dem HTML Album Generator im Tools-Menü werden mit einem
Klick alle Bilder des angezeigten Ordners für ein Album aufbereitet, das im
Internet vorzeigbar ist. Die generierten Dateien finden Sie im Unterverzeichnis
"_album" des Bildordners. Mit dem erweiterten Web-Album-Generator können
Sie die Einstellungen für das Generieren eines Web-Bilderalbums anpassen.
Sollte das Programm nicht starten, benötigen Sie das
Microsoft .NET Framework ab 1.1.


Entwickeln Sie einfache Zeichentrickfilme
Pencil erhebt Sie in den Stand eines Regisseurs, der sich
in der Kunst des Zeichentrickfilms ausleben darf. Eine
Animation besteht aus mindestens einem Layer. Ein Layer
selbst setzt sich aus einzelnen Frames zusammen. Die Anzahl
der Layer und die Art der Grafik, Bitmap oder Vektor,
bestimmen Sie über das gleichnamige Menü. Rechts
steht Ihnen eine Farbpalette zur Verfügung, die Sie
nach Belieben anpassen können. Die Werkzeugleiste
bietet zum Zeichnen eine Standardausrüstung wie
Bleistift, Pinsel, Fülleimer und Linien. Mit dem
"Rahmen" markieren Sie Bereiche, die dann für
sich bearbeitet werden können. Die Größe
eines Objekts ändern Sie mit der rechten Maustaste (Zoom).
In der Zeitleiste (TimeLine) wird durch das Verschieben einer
Framemarkierung dessen Laufzeit verändert. Im Keysbereich
fügen Sie mit einem Klick auf das Pluszeichen dem
aktiven Layer einen Frame hinzu. Previous und Next legen
fest, ob der vorige bzw. nächste Frame eingeblendet
werden soll. Mit Play erhalten Sie eine Vorschau der
Animation, die sich unendlich wiederholt, wenn Sie Loop
aktivieren. Die Animation wird als Bilderserie (PNG oder
JPG) oder Flash-Video (SWF) exportiert. Der Export als
MOV-Video mit Soundeffekten ist nur auf einem MAC möglich.
Das Programm steckt zwar noch in einem frühen
Entwicklungsstadium, doch die einfache Bedienung, die
schnell zu guten Ergebnissen führen kann, macht es
schon jetzt empfehlenswert.


Schnell eine ansprechende Diashow mit Musikuntermalung erstellen
In nur drei Schritten macht PhotoFilmStrip aus Ihren Bildern eine
ansprechende Diashow mit Musikuntermalung. Laden Sie zuerst Bilder
in die Arbeitsfläche des Programms. Falls notwendig, drehen Sie
ein Bild in die richtige Ausrichtung. Den Bewegungspfad eines Bildes
beeinflussen Sie durch Verschieben und Verkleinern bzw. Vergrößern
der beiden Rechtecke. Bestimmen Sie die Dauer der Bildanzeige und legen
für jedes Foto fest, ob ein Bildeffekt (Schwarz-Weiß, Sepia)
verwendet werden soll. Abschließend gehen Sie im Extras-Menü zu
"Filmstreifen erstellen". Wählen Sie das gewünschte
Videoformat (Full-)HD, (S)VCD oder DVD und tragen den Pfad zur Audiodatei ein,
welche die Diashow begleiten soll.


Verwaltet Ihre Bildersammlung
Photovault verwaltet Ihre Bildersammlung. Das Programm zeigt die
Bildformate BMP, GIF, FPX (FlashPix), JPEG, PNG, PNM, TIFF und WBMP
an und importiert Bilder von Digitalkameras. Zuerst erstellen Sie
eine Datenbank, die Sie mit einem passenden Namen versehen. Zum
Einbinden Ihrer Bilder klicken Sie auf den Button "Index all
images in a directory" und wählen ein Verzeichnis. Danach
erscheinen alle Bilder dieses Ordners, deren Formate Photovault
unterstützt, als Thumbnail (Miniaturbild). Sie werden entweder
in einer mittig oder nach unten ausgerichteten Leiste oder in der
gesamten rechten Spalte angezeigt. Mit einem Klick auf den Button
"Check for changes in previously indexed directories"
prüfen Sie ein Verzeichnis auf Änderungen. Einzelne Fotos
lassen sich auch in mehrere Ordner "virtuell" kopieren.
Dazu drücken Sie die STRG-Taste und ziehen ein Thumbnail auf
den gewünschten Ordner. Ohne STRG-Taste wird das Bild verschoben.
Im Kontextmenü der Thumbnails (rechte Maustaste) besteht die
Möglichkeit, die Qualität eines Bildes farblich (Quality)
hervorheben zu lassen. Properties öffnet ein Fenster mit den
Zusatzinfomationen (Metadaten) eines Bildes, die Sie hier editieren
können. Diese Daten werden von der Suchefunktion verwendet. Per
Doppelklick auf einen Thumbnail wird das Bild in der Originalgröße
dargestellt. Die interne Datenbank kann nur lokal eingesetzt werden und
ist auf einen Benutzer beschränkt. Möchten Sie Photovault im
Netzwerk und mehreren Nutzern zur Verfügung stellen, dann müssen
Sie eine MySQL-Datenbank verwenden.
Falls das Programm nicht starten sollte, benötigen Sie zusätzlich das
Java Runtime Environment 1.6
(J2RE) oder höher und
Java Advanced Imaging (JAI) 1.1.3
(JAI) oder höher.


Druckt Bilder in nicht limitierter Größe aus
PosteRazor druckt auch mit einem normalen Drucker Bilder
oder Dokumente in nicht limitierter Größe aus.
Einzelne Bildausschnitte werden dabei bspw. auf DIN-A4 Blätter
verteilt, ausgedruckt und anschließend von Ihnen zu einem Ganzen
zusammengeklebt. In fünf Schritten führt PosteRazor von
der Bildauswahl zu dem entsprechenden Ausdruck. Zunächst muß
man das Bildmotiv laden. PosteRazor unterstützt dafür Formate
wie z.B. BMP, GIF, ICO, JPEG, Kodak PhotoCD, PCX, PNG, PSD und TIFF.
In der anschließenden Papierauswahl muss man sich für die
Papiergröße entscheiden. Definieren Sie beim dritten Schritt
einen Rand, der später als Klebefläche dient. Als nächstes
werden Sie aufgefordert, die Maße der Überlappung festzulegen.
Sie bietet beim Schneiden der überfälligen Ränder und
Zusammenkleben der Teile eine gewisse Fehlertoleranz. Jetzt wird die
eigentliche Größe des Bildes abgefragt. Wenn Sie etwa ein Bild
im DIN-A4-Format auf DIN A0 vergrößern wollen, müssen Sie
das Foto auf 16 Seiten ausdrucken. Beim letzten Schritt klicken Sie zum
Speichern des Dokuments auf das Diskettensymbol. Das Endprodukt ist ein
Poster in Form eines mehrseitigen PDF-Dokuments.


Setzt Aufnahmen zu einem HDR(High Dynamic Range)-Foto zusammen
Sie haben mit Ihrer Digitalkamera ein Motiv in unterschiedlicher
Belichtung eingefangen und möchten nun die Aufnahmen zu einem
HDR(High Dynamic Range)-Foto zusammensetzen. Genau hierfür eignet
sich Qtpfsgui. Nach dem Laden der Fotos (Neues HDR), die im Format JPG,
TIF oder RAW vorliegen müssen, können Sie auf vorgefertigte
Profile zugreifen, die das optimale Verschmelzen der Einzelbilder
ermöglichen. Mit der Funktion Anti-Ghosting lassen sich im HDR-Bild
verwischte Schatten entfernen, die durch Objekte entstehen, welche sich
bei den Aufnahmen bewegten. Qtpfsgui öffnet und bearbeitet auch bereits
vorhandene HDR-Bilder. Möchten Sie ein HDR-Bild in einem Bildbearbeitungsprogramm
öffnen, müssen Sie es ggf. zuerst mit der Qtpfsgui-Funktion
"Das HDR farbabbilden" in ein kompatibles Format wie JPG, PNG
oder BMP umwandeln.


Dient zur Nachbearbeitung eingescannter Dokumente
Beim Scannen besonders von Buchseiten werden die Seiten oftmals
leicht schief und mit unerwünschten Bereichen erfasst.
In sechs Arbeitsschritten korrigiert Scan Tailor diese und andere Fehler.
Legen Sie ein neues Projekt an und geben dabei das Verzeichnis an, in dem
Sie Ihre gescannten Seiten abgelegt haben. Scan Tailor liest TIF-, PNG- und
JPG-Bilder ein. Es beginnt mit dem Rotieren der Seite in die korrekte Lage.
Die Feinabstimmung der Ausrichtung nehmen Sie im dritten Schritt "Deskew"
vor. Mit "Split Pages" trennen Sie Seiten und unter "Select Content"
ziehen Sie mit Ihrer Maus einen Rahmen so auf, dass sich darin nur der gewünschte
Inhalt befindet. Zuletzt bestimmen Sie die DPI-Auflösung und wählen für
die Ausgabe den Schwarz-Weiß- oder Farb-Modus. Das Endergebnis wird als TIF-Bild
abgespeichert.


DTP-Software für elegantes Kombinieren von Text und Grafik
Mit der Desktop-Publishing-Software (DTP) kombinieren Sie
wirkungsvoll Texte und Grafiken (JPG, TIFF, PSD, JPG, PNG).
Dadurch eignet sie sich bspw. zum Erstellen eines CD-Covers,
einer Grußkarte oder Broschüre sowie eines Posters.
Der Vorteil eines DTP-Programms gegenüber einer
herkömmlichen Textverarbeitung ist die Möglichkeit,
Texte und Bilder wesentlich exakter setzen und ausgeben zu
können. Die Ausstattung von Scribus ist aller Ehren wert:
CMYK-Vorschau, Farbseparation, ICC-Farbmanagement, Vektor-Zeichenfunktionen,
Vorlagenverwaltung, der Import von OpenOffice.org Draw Zeichnungen
sowie der Import und Export von SVG- und EPS-Dateien. Schreiben Sie
bei Bedarf eigene Skripte, um Ihre Projekte zu verwirklichen. Dazu sollten Sie
sich allerdings ein wenig in der Programmiersprache Python auskennen.
Ein besonderes Highlight: Das Anlegen professioneller, interaktiver
PDF-Dateien mit Bookmarks, Notizen, Hyperlinks, Textfeldern, Schaltflächen,
Kontrollkästchen usw. Ein nützliches,
deutschsprachiges Handbuch steht als PDF-Datei zum Download bereit.
Gewisse Funktionen von Scribus erfordern ein installiertes Ghostscript 8.61
(GPL2).


Spezialist für Bildskalierung
Seam Carving GUI ist eine grafische Oberfläche für das Programm CAIR,
das eine spezielle Methode zum Verkleinern Ihrer Bilder bietet. Statt das
bestehende Seitenverhältnis zu verkleinern (Resize) oder am Rand etwas
abzuschneiden (Crop), entfernt es Bildinformationen, wodurch selbst bei einem
neuen Seitenverhältnis kaum Verzerrungen entstehen. Im Ergebnis rücken
durch das Entfernen "unwichtiger" Bildbereiche Gegenstände und
Objekte näher zusammen. Zum Verkleinern geben Sie unter "Resize
Dimensions" die neue Bildgröße in Pixel ein und klicken auf
Resize. Zuvor könnten Sie bestimmte Bildbereiche markieren, die auf jeden
Fall entfernt (Mark area for removal) bzw. erhalten bleiben (Mark area for
retaining) sollen. Solche Masken lassen sich für weitere Verwendungen
abspeichern (File - Save Mask). Seam Carving arbeitet mit den Bildformaten
BMP, JPG, PNG, PPM, XBM und XPM.


Vergrößert Fotoausschnitte ohne Treppeneffekte
SmillaEnlarger vergrößert Ausschnitte Ihrer Digitalfotos ohne
störende Treppeneffekte. Mit "Open Source" laden Sie ein Bild.
Ein Rechteck zeigt den Bereich an, der vergrößert wird. Mit
gedrückter linker Maustaste ziehen Sie eine neue Markierung auf. Zum
Verschieben des Rechtecks klicken Sie auf dessen Rahmen und ziehen ihn an die
gewünschte Stelle. Die Ausschnittsgröße verändern Sie mit
dem Zoomregler. Als nächstes passen Sie die Werte für Schärfe,
Entrauschen und Dithering Ihren Wünschen an. Mit einem Klick auf den
Preview-Button wird die Bildvorschau aktualisiert. Durch Undo Cropping werden
die Veränderungen zurückgenommen. Das abschließende
Vergrößern und Abspeichern setzen Sie mit "Enlarge and Save"
in Gang. SmillaEnlarger beherrscht die Bildformate BMP, JPG, PNG, TIF und PPM.


Erstellen Sie vektorbasierte Animationen
Mit Synfig erstellen Sie vektorbasierte Animationen. Sie sind
auflösungsunabhängig, so dass sie in jeder Größe
ein scharfes Bild liefern. Das Programm arbeitet mit SIF-Dateien. Dabei
handelt es sich um Textdateien mit XML-Code. Die Art der Bedienung von
Synfig mag sich zunächst etwas schwierig gestalten. Daher erläutern
wir Ihnen zur Einführung, wie Sie zu einer einfachen Animation gelangen:
Ein sich bewegender Kreis. In der Toolbox mit seinen Standard-Zeichenwerkzeugen
klicken Sie auf New. Im Propertiesfenster legen Sie als Endzeit (End Time) 2
Sekunden fest. Klicken Sie auf das Circle-Werkzeug und zeichnen im Canvasfenster
einen Kreis. Klicken Sie auf die grüne Kugel unten rechts. Jetzt befinden
Sie sich im Animationsmodus. Im nächsten Schritt bestimmen Sie die Anzahl
der Frames, aus der die Animation bestehen soll. Dazu rufen Sie das Keyframesfenster
auf (Toolbox - Files - Dialogs - Keyframes). Nach einem Klick auf das Pluszeichen
erscheint in der Zeitlinie 0f. Ziehen Sie nun im Canvasfenster den kleinen roten
Balken in der Zeitlinie nach rechts auf 1s 0f und klicken im Keyframes-Fenster
erneut auf das Pluszeichen. In der zweiten Zeitlinie muß 1s 0f stehen.
Schließlich ziehen Sie den Balken ganz nach rechts auf 2s 0f und klicken
wiederum auf das Pluszeichen. Das JMP steht übrigens für Jump und
führt Sie zum entsprechenden Frame. Gehen Sie auf diese Weise zum zweiten
Frame (1s 0f). Klicken Sie in der Toolbox auf den Normalbutton. Dadurch wechseln
Sie in den Editiermodus. Der gezeichnete Kreis wird umrahmt und hat im Zentrum und
am rechten Kreisrand einen grünen Punkt. Klicken Sie auf den Punkt im Zentrum
und ziehen den Kreis an eine andere Stelle. Beenden Sie mit einem Klick auf die
rote Kugel den Animationsmodus und speichern die Datei ab (*.sif). Klicken Sie mit
der rechten Maustaste außerhalb des Bildes auf das Canvasfenster. Im
Kontextmenü gehen Sie zu File - Preview, wenn Sie eine Vorschau der Animation
sehen wollen. Der Kreis müßte dabei vom Ausgangspunkt zu dem Ort wandern,
den Sie beim zweiten Frame festgelegt haben. Danach wandert er wieder zum Ausgangspunkt
zurück. Synfig unterstützt das so genannte "Tweening", mit dem
automatisch weitere Bilder zwischen die Key-Frames eingefügt werden und dadurch
ruckelfreie Bewegungsfolgen entstehen. Mit Render exportieren Sie die Animation in
eines der Formate BMP, PNG, JPG oder GIF. Synfig speichert nun Bilder mit fortlaufender
Nummerierung, die sich mit anderen Programmen bspw. zu einem animierten GIF oder einem
AVI-Video zusammenfügen lassen. Damit alle Frames gespeichert werden, müssen Sie
"Use current Frame" deaktivieren. Wesentlich komplexere Animationen als dieses
Beispiel schaffen Sie durch die Nutzung der Layertechnik, die Ihnen die Onlinehilfe
erläutert.

[Grafik]
Seite: 01
- 02
- 03
- 04
- 05

Desktop
Internet/Netzwerk
Multimedia
Office

Programmierung
Sicherheit
Spiele
Tools
|