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Aptana Studio 3.0.5
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Umgebung zum Entwickeln von Web-Anwendungen

Mit der Entwicklungsumgebung Aptana Studio erstellen Sie Web-Anwendungen. Unterstützt werden (X)HTML, CSS, Ruby on Rails, Python, PHP, AJAX, JavaScript, Adobe AIR, XML u. v. m. Das mit Eclipse entwickelte Programm bietet unzählige Funktionen wie Autovervollständigung, Tabs, das Anlegen von Templates, Syntaxhervorhebung, Codeformatierung und Zeilennummerierung. Codeabschnitte lassen sich bei Bedarf falten, so dass ein Entwickler auch in komplexen Klassen die Übersicht behält. Mit dem Debugger lassen Sie den Code auf Syntaxfehler prüfen. Im Project Explorer gibt es den Zugang zum integrierten FTP-Client, der Ihre Dateien auf einen Server transferiert. Einen Offlinetest in einem Browser starten Sie über den Run-Button. Empfehlenswert ist ein Besuch der Vimeo-Seite, auf der Videos den Einstieg in das Aptana Studio erleichtern sollen. Das Programm setzt das Java Runtime Environment voraus.

Autoren-Homepage   Englischsprachig   Screenshots sind nur in der 
Downloadversion und den DVDs im Onlineshop   Für Windows XP/Vista/7   In Java geschrieben - Plattformunabhängig   Das Programm gibt es auch für Linux   Lizenz: GPL3   Das Programm gibt es nur als 32bit Version; 
läuft aber auch auf einem 64bit System

AutoHotkey 1.0.48.05
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Skriptsprache, mit der Sie fast alles automatisieren können

Es gibt kaum etwas, was Sie mit der Skriptsprache AutoHotkey nicht automatisieren können. Es stellt Kommandos zur Verfügung, mit denen Sie Sound erzeugen, Programme starten, Mausaktionen ausführen, Texte, Dateien oder Ordner manipulieren, Programmfenster schließen oder minimieren u.v.m. Anfangs benötigen Sie vielleicht ein wenig Einarbeitungszeit, um die Befehlsvielfalt der Skriptsprache zu beherrschen. Sie werden aber bald begeistert sein, was man so alles mit AutoHotkey machen kann. Anfangs sind zwei Hotkeys integriert: [Windows-Taste]+[z] (in der Skriptsprache: #z) führt zur Homepage von AutoHotkey und [STRG]+[ALT]+[n] (in der Skriptsprache: ^!n) öffnet Notepad. Dieses Skript lässt sich über das Trayicon editieren. Oder Sie erstellen neue Skripts, also Textdateien mit der Endung ahk (*.ahk). Diese AHK-Dateien können mit einem Doppelklick ausgeführt werden, vorausgesetzt AutoHotkey ist installiert. AHK-Dateien lassen sich jedoch mit dem mitgelieferten Compiler in EXE-Dateien verwandeln, die auch ohne AutoHotkey lauffähig sind. Mit dem Makrorekorder AutoScriptWriter nehmen Sie Texteingaben und/oder Mausbewegungen auf. Ein einfaches Beispiel: Tragen Sie in der obersten Eingabezeile notepad.exe ein. Aktivieren Sie nur den Button Window Text und klicken jetzt auf Record. Es öffnet sich Notepad. Geben Sie einen Text wie z.B. eine Grußformel ein und klicken auf Stop. Speichern Sie die Aufnahme bspw. als notepad.ahk. Nach dem Ausführen dieser Datei startet Notepad und die Grußformel wird automatisch eingetragen. Die Homepage von AutoHotkey bietet eine Seite mit vorgefertigten Skripts. Sehr zu empfehlen ist die Tippseite von borumat.de.

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Downloadversion und den DVDs im Onlineshop   Für Windows 9x/NT/2000/Me/XP/Vista/7   Lizenz: GPL2   Das Programm gibt es als 32- und 64bit Version

BASIC-256 0.9.6.66
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Programmiersprache für Kinder und Erwachsene

BASIC-256 benutzt eine einfache Form der BASIC-Programmiersprache, um Kinder - und Erwachsene ohne Programmierkenntnisse - in die Welt der Programmierung einzuführen. Die deutschsprachige Online-Anleitung erläutert anhand von Beispielen, wie Text oder Grafik ausgegeben wird. Print mit "-Zeichen wie "Hallo" gibt den Text Hallo aus. Für die Grundrechenarten verwenden Sie bspw. print 2 * 8 * 3 mit der Ausgabe 48. Sie lernen aber auch etwas über die Verwendung von Variablen und das Programmieren einer Animation. Zur Ausgabe müssen Sie auf Ausführen klicken. Danach interpretiert BASIC-256 Ihre Codezeilen im Text- und Grafikfenster. Mit dem Debugger lassen Sie Zeile für Zeile auf Syntaxfehler prüfen. Dabei sollten Sie das Variablenfenster im Ansicht-Menü aktivieren. Es zeigt während der Diagnose die verwendeten Variablen und deren aktuellen Wert. Die Codebeispiele im Examples-Ordner zeigen, was man mit BASIC-256 alles entwickeln kann.

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Downloadversion und den DVDs im Onlineshop   Für Windows 9x/NT/2000/Me/XP/Vista/7   Das Programm gibt es auch für Linux   Lizenz: GPL2   Das Programm gibt es nur als 32bit Version; 
läuft aber auch auf einem 64bit System

Code::Blocks 10.05
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C++-Entwicklungsumgebung für Compiler wie MinGW GCC und MS C++ 2005

Code::Blocks ist eine C++-Entwicklungsumgebung, die folgende für Windows geeignete Compiler unterstützt:
  • MinGW GCC, MSP430 GCC, TriCore GCC, Microsoft Visual C++ Toolkit 2003 und C++ 2005 (Express Edition), Borland C++ Compiler 5.5, DigitalMars C/C++, OpenWatcom, Intel C++ Compiler, Digital Mars D und GDC D Compiler.
Autovervollständigung, Syntax-Highlighting, Tabs, das Anlegen von Templates, Workspaces, Klassenbrowser und das Importieren von Dev-C++- und VisualStudio-Projekten stellt nur eine Auswahl der Funktionsvielfalt des Programms dar. Mit Plugins lässt sie sich außerdem beliebig erweitern. Auf der Homepage steht dazu die Development SDK zum Download bereit, mit der Sie eigene Plugins für Code::Blocks entwickeln. Eine Anleitung, wie Sie wxWidgets in Code::Blocks einbinden finden Sie hier. Das Installationspaket beinhaltet den Compiler MinGW sowie den GNU Debugger (GDB).

Zur deutschsprachigen Oberfläche gelangen Sie in drei Schritten:
  1. Erstellen Sie im Programmverzeichnis \CodeBlocks\share\CodeBlocks\ das Unterverzeichnis "locale" und darin das Unterverzeichnis "de_DE".
  2. Kopieren Sie die Datei codeblocks.mo in das locale\de_DE-Verzeichnis. Jetzt sollte Code::Blocks mit einer deutschsprachigen Oberfläche starten.
  3. Wenn nicht, dann gehen Sie im Editor im Settings-Menü zu Environment. Im View-Bereich setzen Sie ein Häkchen vor "Internationalization" und wählen im Aufklappmenü "German". Nach einem Klick auf den OK-Button schließen Sie den Editor. Bestätigen Sie das Speichern der Layout-Änderung mit Yes.
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Construct Classic R1.2
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Spiele entwickeln, ohne dafür eine Programmiersprache erlernen zu müssen

Construct Classic ist für alle, die schon immer selbst ein Spiel entwickeln wollten, ohne dafür eine Programmiersprache erlernen zu müssen. Das auf DirectX 9 basierende Programm ist darauf ausgelegt, dass man in einem Editor den Code für ein 2D-Spiel allein durch Mausklicks zusammenstellt. Die vorgefertigten Codeschnipsel verbergen sich in den Menüs für Layouts, Events und Objekte. Die AutoSave-Funktion sichert alle Änderungen nach x-Minuten. Als Compiler verwendet Construct Classic die Programmiersprache Python. Damit das Spiel ausführbar wird, wählen Sie im Project-Menü die Funktion "Export to EXE". Für den Start der EXE-Datei ist es notwendig, dass sich im gleichen Ordner die python26.dll befindet. Eine Kopie der DLL ist im Construct-Programmordner. Construct Classic wird offiziell nicht mehr weiterentwickelt und der Nachfolger Construct 2 ist leider nicht mehr Opensource. Aber eine rührige Community kümmert sich weiterhin um Construct Classic. Clickzone bietet eine deutschsprachige Anleitung, wie Sie mit Construct Classic ein einfaches Jump’n'Run-Spiel entwickeln!

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Eclipse 3.7.1
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Eine universelle Entwicklungsplattform für Java

Eclipse ist eine universelle Entwicklungsplattform für Java. Das Programm selbst basiert vollständig auf Java und benutzt statt Swing Klassen ein plattformabhängiges "Standard Widget Toolkit" (SWT). Das SWT ist für alle gängigen Plattformen erhältlich und macht Anwendungen, die darauf basieren, wieder plattformunabhängig. Integriert sind bereits ein funktionsreicher Java Editor mit Code-Vervollständigung, ein CVS Client und ein Debugger. Eclipse zeichnet sich jedoch besonders durch seinen starken Integrationscharakter aus, der das Einbinden externer Tools ermöglicht. Plugins erweitern Eclipse bspw. zur IDE für Sprachen wie C, C++, Cobol, Perl, Python und PHP. Eclipse verwendet sog. Perspektiven, in denen zusammengehörige Ansichten, Editoren sowie Menü und Toolbareinträge definiert und miteinander verbunden werden. Es gibt bspw. eine Debug-Perspektive, in der alle zum Debugging erforderlichen Ansichten, wie z.B. die Debugger-Ausgabe zusammengefasst sind. Mit dem integrierten JUnit besitzen Sie für Ihre Programme ein Testwerkzeug, mit dem sich Testfälle erstellen und diese über kontextsensitive Menüs ausführen lassen. Die Testberichte werden grafisch aufbereitet präsentiert.

Falls das Programm nicht starten sollte, benötigen Sie zusätzlich das Java Runtime Environment 1.6 ( J2RE) oder höher.

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Downloadversion und den DVDs im Onlineshop   Für Windows 9x/NT/2000/Me/XP/Vista/7   In Java geschrieben - Plattformunabhängig   Das Programm gibt es auch für Linux   Lizenz: Eclipse Public License   Das Programm gibt es als 32- und 64bit Version

EiffelStudio 6.8
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Entwicklungsumgebung für die Programmiersprache Eiffel

EiffelStudio ist eine Entwicklungsumgebung für Eiffel, eine universelle, objektorientierte Programmiersprache. Vom Design über die Entwicklung bis zu den Tests kann alles in der integrierten Entwicklungsumgebung ablaufen. Ein Eiffel-Programm besteht nur aus Klassen. Jede Klasse ist ein eigenes Modul. Bei der Kompilierung wird eine Root-Klasse festgelegt, von der eine Instanz beim Starten des Programms erzeugt wird. Einige Eigenschaften von Eiffel: statische Typprüfung; automatische Speicherverwaltung; Mehrfachvererbung, entstehende Namenskonflikte können durch Umbenennung aufgelöst werden; abstrakte und generische Klassen; Polymorphie; standardmäßig dynamische Bindung; Ausnahmebehandlung; Schnittstelle zu anderen Programmiersprachen, insbesondere C und C++; nur ein universeller Schleifentyp (entspricht etwa while-Schleife) und die Standardbibliothek (im Umfang der von C++ vergleichbar). Für das Kompilieren kann EiffelStudio Microsoft Windows SDK, Microsoft Visual Studio VC++ oder das kostenlose MinGW (Softwareportierung der GNU-Entwicklerwerkzeuge GCC und GDB auf die Windows-Plattform) verwenden. MinGW ist schon im Installationspaket von EiffelStudio integriert.

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GO!Script 3.0.0.6
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Erstellt Codeschnipsel für verschiedene (Programmier-)Sprachen

Mit GO!Script lassen sich Codeschnipsel (Snippets) für verschiedene (Programmier-)Sprachen erstellen. Unterstützt werden PHP, XML, Javascript, HTML, Batchdateien (BAT), Windows Registry Skripts (REG) und INI-Skripts für NSIS und Inno Setup. Den Snippet Editor rufen Sie über das Aufklappmenü der jeweiligen (Programmier-)Sprache auf (Create Snippet). Sobald Sie ein Snippet abspeichern, wird es der entsprechenden Skriptsprache zugeordnet und erscheint in deren Aufklappmenü. Von hier aus kann es jederzeit in ein neues Skript einfügt werden. Auf der Homepage werden viele vorgefertigte Skripts zum Download angeboten, die Sie über Tools - Import Snippets einbinden. GO!Script bietet auch die Möglichkeit, ein Skript zu testen (Test Script). Sollte das Programm nicht starten, benötigen Sie das .NET Framework ab 2.0.

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Highlight 3.6
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Konvertiert Quellcode in formatierten Text mit Syntax-Hervorhebung

Highlight konvertiert Quellcode in formatierten Text mit Syntax-Hervorhebung. Es unterstützt über 160 Programmiersprachen. Dazu zählen u. a. ASP, Assembler, BlitzBasic, C++, CSS, DOS-Batch, Eiffel, Fortran, HTML, Java, JavaScript, LaTeX, Perl, PHP, Python, Ruby, TCL, Visual Basic und XML. Der konvertierte Quellcode wird als HTML-, XHTML-, RTF-, TeX- oder LaTeX-Datei abgespeichert. Möchten Sie bspw. den Quellcode in eine Textverarbeitung importieren, empfiehlt sich RTF als Zielformat. Fügen Sie zunächst die Dateien mit dem Quellcode in die Liste ein. Dazu klicken Sie auf den Button "Dateien wählen" oder Sie ziehen Dateien per Drag & Drop auf das Highlightfenster. Sie können verschiedene Sourcecode-Typen auf einmal konvertieren. Je nach Zielformat müssen Sie vor dem eigentlichen Konvertieren noch ein paar Einstellungen vornehmen. Eine HTML-Datei erhält bei Bedarf eine Zeilennummerierung. Highlight erstellt auf Wunsch eine Indexdatei mit Links zu allen Dateien, die sich in der Liste befinden. Wählen Sie außerdem eines aus den vielen vorgegebenen Farbschemas aus, ändern das Seitenformat (DIN-A4, DIN-A5 etc.) für die RTF-Ausgabe und passen das Ausgabeverzeichnis an. Sie haben die Möglichkeit, eigene CSS-Dateien sowie Farbschemas in das Programm zu integrieren.

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jEdit 4.4.2
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Hervorragender, in Java geschriebener Texteditor

Ein hervorragender, in Java geschriebener Texteditor, der sich besonders für Anwender eignet, die sehr häufig Textdateien bearbeiten müssen. Dazu zählen auch alle Programmierer, für die das Programm ein Befehlshighlighting für über 130 Programmiersprachen (HTML, PHP, C++, ASP, XML, CSS, Javascript usw.) bereithält. Öffnen Sie mit jEdit eine beliebige Anzahl von Dateien. Während des Bearbeitens der Textdateien setzt die Autosave-Funktion ein, die regelmäßig die Änderungen automatisch speichert. Mehrere, immer wieder kehrende Arbeitsschritte legen Sie als Makro ab, welches Sie jederzeit wieder ausführen können. Fenster lassen sich an beliebigen Stellen im Arbeitsbereich andocken. Docken Sie bspw. den 'File System Browser' an, mit dem Sie sich schnell durch Ihre Verzeichnisse klicken und eine Datei öffnen können. Eine kleine Auswahl der weiteren Features: Undo, Dateien als Favoriten anlegen, Suchen und Ersetzen, Marken im Text setzen, interne Zwischenablage, Texte markieren und per Drag & Drop verschieben usw. Falls das Programm nicht starten sollte, benötigen Sie zusätzlich das Java Runtime Environment 1.6 ( J2RE) oder höher.

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JSmooth 0.9.9-7
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Packt mit JAVA erstellte Programme in eine EXE-Datei

JSmooth dient dazu, mit JAVA erstellte Jar-Dateien in eine EXE zu packen (wrappen). Welchen Sinn macht das? Angenommen, Sie möchten Ihr JAVA-Programm als JAR-Datei verbreiten. Es kann durchaus vorkommen, dass bei einem Anwender ein Entpacker den JAR-Dateityp für sich registriert hat. Dort wird die Datei nicht ausgeführt, sondern nur entpackt. Bei einer EXE-Datei kann das nicht passieren. In unserem Beispiel soll das Java-Programm hypernotes.jar in eine EXE gepackt werden. Als erstes speichern Sie ein neues Projekt bspw. als test.jsmooth ab. Wichtig ist dabei, dass sich die JAR-Datei im gleichen Ordner wie die Projektdatei befindet. Im nächsten Schritt wählen Sie unter Skeleton den "Windowed Wrapper". Dadurch wird beim Anwender die Anzeige der Konsole verhindert und es erscheint ein Link zur JAVA-Internetseite, sofern der Anwender noch keine Java-Laufzeitumgebung installiert hat. Unter Executable - Binary tragen Sie hypernotes.exe ein und setzen ein Häkchen vor "Sets the executable folder as current directory...". Im Bereich Application fügen Sie unter Classpath die Datei hypernotes.jar ein und wählen die "Main class" im gleichnamigen Feld aus. Zum Einbinden der JAR-Datei setzen Sie ein Häkchen vor "Use an embedded jar" und tragen hypernotes.jar ein. Nach dem Speichern der Projekteinstellungen können Sie mit Project - Compile die EXE-Datei erstellen lassen. Das Programm setzt das Java Runtime Environment voraus.

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Lazarus 0.9.30
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Eine visuelle Entwicklungsumgebung für Free Pascal

Lazarus ist eine visuelle Entwicklungsumgebung für Free Pascal ( GPL2 ). Die Befehlssyntax des Free Pascal Compilers (FPC) kommt denen von TurboPascal und Delphi sehr nahe. Free Pascal (2.4.2) beinhaltet die Free Component Library (FCL), die aus Low-Level-Klassen für alle Zwecke besteht. Sie ist nicht visuell und dadurch unabhängig von einem GUI-System: Streaming, Parser, XML- und Datenbank-Unterstützung, Prozesskontrolle etc. Alle diese Funktionen können in Lazarus verwendet werden. Auf der FCL baut die Lazarus Class Library (LCL) auf, die der Visual Component Library (VCL) von Delphi sehr ähnlich ist. Sie besteht aus Klassen für visuelle Programmierung: Checkboxen, Menüs, Edit-Controls. Auf diesen beiden baut schließlich die Lazarus-IDE (Integrated Development Environment) auf, welche aus dem Code-Editor und dem Form-Designer besteht. Einige der Funktionen, die Lazarus bietet: Objekt-Inspektor; Optionen für Editor, Compiler (Projekt - Compilereinstellungen); Code-Vervollständigung; Syntax-Highlighting; Class Completion; Tooltipps zeigen erforderliche Parameter und eine anpassbare Tastenbelegung.

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