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Verwandelt Farbgruppen eines Bildes in einen Schwarz-Weiß-Farbton
Tint erkennt die Farbgruppen eines Bildes und verwandelt sie
nach Ihren Vorgaben in einen Schwarz-Weiß-Farbton. Wählen
Sie zuerst ein Bild aus, das im GIF-, JPG-, TIF-, PNG- oder BMP-Format
vorliegt. Danach bestimmen Sie die Anzahl der Farbgruppen (Colour
groups), in die Tint das Bild aufteilen soll. Je höher die Zahl
im Qualitätsfeld (Quality), desto besser wird die Farbwiedergabe
sein. Das Aktivieren von X- und Y-Koordinaten soll Tint besonders bei
Landschaftsbildern helfen, die Farbgruppen besser erkennen zu können.
Tint erstellt als nächstes Bilder in verschiedenen Farbkombinationen,
und zeigt sie im Mixerbereich als Vorschau. Das Bild, unter
das Sie ein Häkchen setzen, wird in Originalgröße
dargestellt. Speichern läßt es sich in den Formaten JPG,
PNG, BMP, TIF oder GIF. Ein Markieren bestimmter Farbbereiche ist leider
(noch) nicht möglich, weshalb gewünschte Farbkombinationen
meist nur annähernd erreicht werden.


Bringt Struktur in jede digitale Bildersammlung
Ordnen mit System ist das Leitmotiv von vvvP (Virtual Volumes View, Photo Edition).
Das Programm bringt Struktur in jede digitale Bildersammlung, mag sie noch so umfangreich
sein. Dazu katalogisiert es Bilder, die sich auf internen und externen Festplatten sowie
auf USB-Sticks und anderen Wechseldatenträgern befinden. Zuerst müssen Sie vvvP
im Catalog-Menü über "Catalog Images" mitteilen, in welchen Verzeichnissen
es nach Bildern suchen soll. Betrifft nur interne Festplatten: Im Aufklappmenü unter
"Handle fixed volumes" können Sie jedoch erst Ordner auswählen, wenn Sie
über Catalog - "Fixed locations" eingerichtet wurden. Die gefundenen Bilder
stellt vvvP zwecks besserer Übersicht als Miniatur dar. Ein Doppelklick auf einen dieser
Thumbnails öffnet das Bild in dessen Originalgröße. Die Bilder eines Katalogs
sind in den drei Ansichten interne Datenträger, Wechseldatenträger und virtuelle
Ordner zugänglich. Letztere ermöglichen eine neue, vielleicht sinnvollere
Zusammenstellung der Bilder, ohne dass sie physisch verschoben oder kopiert werden müssen.
Sie können jedes Bild einzeln oder ganze Bildordner in diesen Bereich übertragen.
Zuvor müssen Sie jedoch für diese Ansicht mindestens ein Hauptverzeichnis anlegt haben
(Edit - New Virtual Root Folder/Subfolder). Das Suchmodul durchforstet die virtuellen oder
pysikalischen Datenbanken. Der Suchtext wird am Anfang oder innerhalb eines Dateinamens gesucht.
Zusätzlich oder auch für sich allein können Dateitypen als Suchfilter verwendet
werden. Mit der Backupfunktion sichern Sie Ihre angelegten Kataloge. Jeder Katalog läßt
sich auch in einem Netzwerk öffnen.


Erstellt Mindmaps zur Gedächtnisstütze
Mit XMind erstellen Sie Mindmaps, die als Gedächtnisstütze für
Meetings und Vorträge dienen oder um einfach nur Struktur in Ihre Ideen zu
bringen. Sie werden ohne lange Einarbeitungszeit mit dem Programm zurechtkommen.
Ausgehend von einem Hauptknoten erstellen Sie untergeordnete Knoten, denen weitere
Unterknoten zugeordnet werden können. Verbindungslinien lassen die gegenseitigen
Abhängigkeiten erkennen. Im Kontextmenü eines Knotens haben Sie die
Möglichkeit ("Markierung"), ihm ein aussagekräftiges Symbol wie
z.B. ein Smiley zuzuordnen. Im Struktur-Menü verändern Sie die Darstellung.
Zur Auswahl stehen Fischgräten- und Logikdiagramme, sowie Arbeitsblatt, Mindmap,
Organigramm und Baumansicht. Grafische Vorlagen für Umrandungen, Verbindungslinien,
Markierungen und Knoten erleichtern Ihnen den Start. Zur Aufwertung eines Mindmaps
können Sie eigene Bilder einfügen. Mindmaps, die mit FreeMind oder MindManager
erstellt wurden, lassen sich importieren und die Exportfunktion erlaubt es, Ihre Diagramme
als Textdatei, HTML-Seite oder PNG-, GIF-, JPEG- oder BMP-Grafik abzuspeichern. Mit
"Veröffentlichen" übertragen Sie ein Mindmap auf den zentralen XMind-Server.
Dadurch können andere die Grafik weiter bearbeiten. In der Opensource-Variante können
Sie im Gegensatz zur Pro-Version nicht verhindern, dass Ihre Zeichnungen öffentlich auf
dem Server angeboten werden. XMind wurde mit
Eclipse entwickelt.
Für alle Freunde dieser Programmierplattform für Java bietet die XMind-Downloadseite
ein Eclipse-Plugin, mit dem Sie XMind in die Eclipse-IDE einbinden können.
Das Programm setzt das Java Runtime Environment 1.6
(J2RE) oder höher voraus.

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