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Bringt Struktur in jede digitale Bildersammlung
Ordnen mit System ist das Leitmotiv von vvvP (Virtual Volumes View, Photo Edition).
Das Programm bringt Struktur in jede digitale Bildersammlung, mag sie noch so umfangreich
sein. Dazu katalogisiert es Bilder, die sich auf internen und externen Festplatten sowie
auf USB-Sticks und anderen Wechseldatenträgern befinden. Zuerst müssen Sie vvvP
im Catalog-Menü über "Catalog Images" mitteilen, in welchen Verzeichnissen
es nach Bildern suchen soll. Betrifft nur interne Festplatten: Im Aufklappmenü unter
"Handle fixed volumes" können Sie jedoch erst Ordner auswählen, wenn Sie
über Catalog - "Fixed locations" eingerichtet wurden. Die gefundenen Bilder
stellt vvvP zwecks besserer Übersicht als Miniatur dar. Ein Doppelklick auf einen dieser
Thumbnails öffnet das Bild in dessen Originalgröße. Die Bilder eines Katalogs
sind in den drei Ansichten interne Datenträger, Wechseldatenträger und virtuelle
Ordner zugänglich. Letztere ermöglichen eine neue, vielleicht sinnvollere
Zusammenstellung der Bilder, ohne dass sie physisch verschoben oder kopiert werden müssen.
Sie können jedes Bild einzeln oder ganze Bildordner in diesen Bereich übertragen.
Zuvor müssen Sie jedoch für diese Ansicht mindestens ein Hauptverzeichnis anlegt haben
(Edit - New Virtual Root Folder/Subfolder). Das Suchmodul durchforstet die virtuellen oder
physikalischen Datenbanken. Der Suchtext wird am Anfang oder innerhalb eines Dateinamens gesucht.
Zusätzlich oder auch für sich allein können Dateitypen als Suchfilter verwendet
werden. Mit der Backupfunktion sichern Sie Ihre angelegten Kataloge. Jeder Katalog lässt
sich auch in einem Netzwerk öffnen.


Die digitale Ausgabe einer weißen Wandtafel (Whiteboard)
Whyteboard soll eine digitale Ausgabe einer weißen Wandtafel (Whiteboard) sein.
Neben Freihandzeichnungen, Texten, Notizen und Bildern lassen sich Objekte wie Rechtecke,
Ovale, Kreise, Polygone, Striche und Pfeile einfügen. Dazu kommt die Möglichkeit,
das Whiteboard mit Audios und Videos zu bereichern. Die Größe der Zeichenfläche
ändern Sie über das Seiten-Menü. Whyteboard erlaubt die Verwendung mehrerer
Ebenen, so dass sich Objekte nach vorne oder hinten "verschieben" lassen. Statt
einer leeren Leinwand können Sie vorhandene PDF- und Postscriptdateien importieren
und bearbeiten. Dazu müssen Sie allerdings diese beiden Programme installieren:
GPL Ghostscript (GPL3)
Image Magick (GPL3)
Danach tragen Sie noch in den Einstellungen im Register "In PDF umwandeln" den Pfad zum
Programmordner von Image Magick ein. Hier bestimmen Sie auch die Konvertierungsqualität. Durch
die Unterstützung von Image Magick können Sie Ihre Wandtafeln in das PDF-Format exportieren.
Dabei ist zu beachten, dass sie als Bild gespeichert werden und daher keine Textsuche in der PDF
möglich ist. Natürlich bietet das Programm ein eigenes Dateiformat (WTBD) zum Abspeichern
an. Als Exportziel stehen zusätzlich die Bildformate PNG, JPG, BMP und TIFF zur Auswahl.


Erstellt Mindmaps zur Gedächtnisstütze
Mit XMind erstellen Sie Mindmaps, die als Gedächtnisstütze für
Meetings und Vorträge dienen oder um einfach nur Struktur in Ihre Ideen zu
bringen. Sie werden ohne lange Einarbeitungszeit mit dem Programm zurechtkommen.
Ausgehend von einem Hauptknoten erstellen Sie untergeordnete Knoten, denen weitere
Unterknoten zugeordnet werden können. Verbindungslinien lassen die gegenseitigen
Abhängigkeiten erkennen. Im Kontextmenü eines Knotens haben Sie die
Möglichkeit ("Markierung"), ihm ein aussagekräftiges Symbol wie
z.B. ein Smiley zuzuordnen. Im Struktur-Menü verändern Sie die Darstellung.
Zur Auswahl stehen Fischgräten- und Logikdiagramme, sowie Arbeitsblatt, Mindmap,
Organigramm und Baumansicht. Grafische Vorlagen für Umrandungen, Verbindungslinien,
Markierungen und Knoten erleichtern Ihnen den Start. Zur Aufwertung eines Mindmaps
können Sie eigene Bilder einfügen. Mindmaps, die mit FreeMind oder MindManager
erstellt wurden, lassen sich importieren und die Exportfunktion erlaubt es, Ihre Diagramme
als Textdatei, HTML-Seite oder PNG-, GIF-, JPEG- oder BMP-Grafik abzuspeichern. Mit
"Veröffentlichen" übertragen Sie ein Mindmap auf den zentralen XMind-Server.
Dadurch können andere die Grafik weiter bearbeiten. In der Opensource-Variante können
Sie im Gegensatz zur Pro-Version nicht verhindern, dass Ihre Zeichnungen öffentlich auf
dem Server angeboten werden. XMind wurde mit
Eclipse entwickelt.
Für alle Freunde dieser Programmierplattform für Java bietet die XMind-Downloadseite
ein Eclipse-Plugin, mit dem Sie XMind in die Eclipse-IDE einbinden können.
Das Programm setzt das Java Runtime Environment 1.6
(J2RE) oder höher voraus.

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