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Tint 1.0.1
1 Punkt 1 Punkt 1 Punkt 0 Punkte 0 Punkte 

Verwandelt Farbgruppen eines Bildes in einen Schwarz-Weiß-Farbton

Tint erkennt die Farbgruppen eines Bildes und verwandelt sie nach Ihren Vorgaben in einen Schwarz-Weiß-Farbton. Wählen Sie zuerst ein Bild aus, das im GIF-, JPG-, TIF-, PNG- oder BMP-Format vorliegt. Danach bestimmen Sie die Anzahl der Farbgruppen (Colour groups), in die Tint das Bild aufteilen soll. Je höher die Zahl im Qualitätsfeld (Quality), desto besser wird die Farbwiedergabe sein. Das Aktivieren von X- und Y-Koordinaten soll Tint besonders bei Landschaftsbildern helfen, die Farbgruppen besser erkennen zu können. Tint erstellt als nächstes Bilder in verschiedenen Farbkombinationen, und zeigt sie im Mixerbereich als Vorschau. Das Bild, unter das Sie ein Häkchen setzen, wird in Originalgröße dargestellt. Speichern läßt es sich in den Formaten JPG, PNG, BMP, TIF oder GIF. Ein Markieren bestimmter Farbbereiche ist leider (noch) nicht möglich, weshalb gewünschte Farbkombinationen meist nur annähernd erreicht werden.

Autoren-Homepage   Englischsprachig   Screenshots sind nur in der 
Downloadversion und den DVDs im Onlineshop   Für Windows 9x/NT/2000/Me/XP/Vista/7   Lizenz: BSD

vvvP 0.95
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Bringt Struktur in jede digitale Bildersammlung

Ordnen mit System ist das Leitmotiv von vvvP (Virtual Volumes View, Photo Edition). Das Programm bringt Struktur in jede digitale Bildersammlung, mag sie noch so umfangreich sein. Dazu katalogisiert es Bilder, die sich auf internen und externen Festplatten sowie auf USB-Sticks und anderen Wechseldatenträgern befinden. Zuerst müssen Sie vvvP im Catalog-Menü über "Catalog Images" mitteilen, in welchen Verzeichnissen es nach Bildern suchen soll. Betrifft nur interne Festplatten: Im Aufklappmenü unter "Handle fixed volumes" können Sie jedoch erst Ordner auswählen, wenn Sie über Catalog - "Fixed locations" eingerichtet wurden. Die gefundenen Bilder stellt vvvP zwecks besserer Übersicht als Miniatur dar. Ein Doppelklick auf einen dieser Thumbnails öffnet das Bild in dessen Originalgröße. Die Bilder eines Katalogs sind in den drei Ansichten interne Datenträger, Wechseldatenträger und virtuelle Ordner zugänglich. Letztere ermöglichen eine neue, vielleicht sinnvollere Zusammenstellung der Bilder, ohne dass sie physisch verschoben oder kopiert werden müssen. Sie können jedes Bild einzeln oder ganze Bildordner in diesen Bereich übertragen. Zuvor müssen Sie jedoch für diese Ansicht mindestens ein Hauptverzeichnis anlegt haben (Edit - New Virtual Root Folder/Subfolder). Das Suchmodul durchforstet die virtuellen oder pysikalischen Datenbanken. Der Suchtext wird am Anfang oder innerhalb eines Dateinamens gesucht. Zusätzlich oder auch für sich allein können Dateitypen als Suchfilter verwendet werden. Mit der Backupfunktion sichern Sie Ihre angelegten Kataloge. Jeder Katalog läßt sich auch in einem Netzwerk öffnen.

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Downloadversion und den DVDs im Onlineshop   Das Programm gibt es auch für Linux   Für Windows 9x/NT/2000/Me/XP/Vista/7   Lizenz: GPL2

XMind 3.1.1
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Erstellt Mindmaps zur Gedächtnisstütze

Mit XMind erstellen Sie Mindmaps, die als Gedächtnisstütze für Meetings und Vorträge dienen oder um einfach nur Struktur in Ihre Ideen zu bringen. Sie werden ohne lange Einarbeitungszeit mit dem Programm zurechtkommen. Ausgehend von einem Hauptknoten erstellen Sie untergeordnete Knoten, denen weitere Unterknoten zugeordnet werden können. Verbindungslinien lassen die gegenseitigen Abhängigkeiten erkennen. Im Kontextmenü eines Knotens haben Sie die Möglichkeit ("Markierung"), ihm ein aussagekräftiges Symbol wie z.B. ein Smiley zuzuordnen. Im Struktur-Menü verändern Sie die Darstellung. Zur Auswahl stehen Fischgräten- und Logikdiagramme, sowie Arbeitsblatt, Mindmap, Organigramm und Baumansicht. Grafische Vorlagen für Umrandungen, Verbindungslinien, Markierungen und Knoten erleichtern Ihnen den Start. Zur Aufwertung eines Mindmaps können Sie eigene Bilder einfügen. Mindmaps, die mit FreeMind oder MindManager erstellt wurden, lassen sich importieren und die Exportfunktion erlaubt es, Ihre Diagramme als Textdatei, HTML-Seite oder PNG-, GIF-, JPEG- oder BMP-Grafik abzuspeichern. Mit "Veröffentlichen" übertragen Sie ein Mindmap auf den zentralen XMind-Server. Dadurch können andere die Grafik weiter bearbeiten. In der Opensource-Variante können Sie im Gegensatz zur Pro-Version nicht verhindern, dass Ihre Zeichnungen öffentlich auf dem Server angeboten werden. XMind wurde mit Eclipse entwickelt. Für alle Freunde dieser Programmierplattform für Java bietet die XMind-Downloadseite ein Eclipse-Plugin, mit dem Sie XMind in die Eclipse-IDE einbinden können. Das Programm setzt das Java Runtime Environment 1.6 (J2RE) oder höher voraus.

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Downloadversion und den DVDs im Onlineshop   Für Windows XP/Vista/7   In Java geschrieben - Plattformunabhängig   Das Programm gibt es auch für Linux   Lizenz: LGPL3   Lizenz: EPL 1.0

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