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Double Commander 0.5.1 beta
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Funktionsreicher und schneller Dateimanager

Der Dateimanager Double Commander weist vieles auf, was man beim Windows Explorer schmerzlich vermisst. Sein besonderer Vorzug ist die Anzeige der Verzeichnisse und Dateien in zwei voneinander unabhängigen Fenstern, in denen Sie außerdem weitere Reiter mit eigener Ordnerverwaltung öffnen können. Neben den Grundfunktionen eines Dateimanagers und der Übernahme des Explorer-Kontextmenüs bietet er eine Komprimierfunktion (ZIP, TAR, GZ, TGZ) sowie das Entpacken von GZ-, BZ2-, ZIP- und TAR-Dateien. Der interne Texteditor unterstützt Syntaxhighlighting für die Programmiersprachen HTML, C++, Perl, SQL, PHP etc. und der Textviewer öffnet Dateien im Text-, Binär- oder HEX-Format. Dazu stehen funktionsreiche Tools zur Datei- und Textsuche sowie zum Vergleichen, Verbinden, Teilen und Umbenennen von Dateien zur Verfügung. Eingerichtete Lesezeichen (Befehle - Verzeichnis-Favoriten) rufen Sie mit STRG/D oder per Klick auf das Sternchen auf. Über Hilfe - Tastatur erfahren Sie alle internen Tastenkombinationen.

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Downloadversion und den DVDs im Onlineshop   Für Windows 9x/NT/2000/Me/XP/Vista/7   Das Programm gibt es auch für Linux   Lizenz: GPL2   Das Programm gibt es als 32- und 64bit Version

DropPermission 1.0
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Erlaubt das Bearbeiten gesperrter Dateien und Ordner

Wurden Sie unter Vista oder Windows 7 schon einmal von der Meldung überrascht, dass Sie eine Datei oder einen Ordner nicht ändern dürfen? In diesen Fällen könnte Ihnen DropPermission helfen. Nach dessen Programmstart erscheint auf dem Desktop ein graues Kästchen, das automatisch im Vordergrund bleibt. Dateien und Ordner, die Sie mit der Maus darin ablegen, sollten sich nun bearbeiten lassen.

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Downloadversion und den DVDs im Onlineshop   Für Windows Vista/7   Lizenz: BSD   Das Programm gibt es nur als 32bit Version; 
läuft aber auch auf einem 64bit System

Duplicate Files Finder 0.8.0
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Spürt doppelte Dateien auf

Das Tool spürt doppelte Dateien auf und löscht sie auf Wunsch. Zuerst müssen Sie Duplicate Files Finder mitteilen, welche Verzeichnisse es absuchen soll. Dabei können Sie Filter zum Ausschließen von Dateitypen verwenden. Mehrere Einträge trennen Sie durch ein Semikolon, so schließt bspw. *.dll;*.exe im Excludefeld DLL- und EXE-Dateien aus. Im Includefeld begrenzen Sie die Suche auf bestimmte Dateitypen. Ebenfalls als Filter lässt sich die Dateigröße einsetzen sowie das Ein- bzw. Ausschließen von Unterverzeichnissen, versteckten Dateien und Dateien ohne Inhalte. Mit einem Klick auf "Add" übertragen Sie Ihre Vorgaben in die Auftragsliste. Das Abarbeiten der gesammelten Aufträge starten Sie mit "Go!". Die Ergebnisliste können Sie durch die Angabe einer Dateimaske oder eines Verzeichnisses neu sortieren (Show options). Im Kontextmenü eines Eintrags löschen Sie unwiederbringlich entweder alle Dateien, die mit dieser Datei identisch sind (Delete all duplicates to this file) oder diese Datei selbst (Delete). Klickt man auf "Create symbolic links to this file", werden alle entsprechenden Duplikate durch einen Linkverweis auf diese Datei ersetzt. Das Ersetzen einer Datei durch eine Verknüpfung (*.lnk) ist aber nur sinnvoll, wenn sie von keinem Programm verwendet wird, da es mit der Verknüpfung nichts anfangen kann. Mit "Store" sichern Sie die Ergebnisliste in einer Textdatei.

Wichtig: Das Tool bietet leider noch keine Backupfunktion. Daher empfiehlt es sich, vor dem Löschen einer Datei eine Kopie davon zu sichern.

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läuft aber auch auf einem 64bit System

Eagle Mode 0.82.0
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Ein futuristisch anmutender Dateimanager

Eagle Mode ist ein futuristisch anmutender Dateimanager. An Funktionen bietet er zwar kaum mehr als andere Programme dieser Art. Immerhin sind die Spiele Schach und Minesweeper, eine multifunktionale Uhr und ein (Ent-)Packer integriert. Das Ungewöhnliche an Eagle Mode ist jedoch seine Bedienung, welche Ihre mittlere Maustaste zum Hauptakteur macht. Die Verzeichnisse werden als Panels dargestellt. Das Panel eines Rootordners trägt in sich weitere Panels, die den Zugriff zu den Unterverzeichnissen ermöglichen. Mit einem Doppelklick der mittleren Maustaste holen Sie das markierte Panel in den Vordergrund und erhalten dadurch Einblick in dessen Ordnerinhalt. Zum Herauszoomen in eine höhere Ordnerebene drehen Sie das Mausrad. Zum Scrollen durch die Ordneransichten müssen Sie die mittlere Maustaste gedrückt halten und dabei die Maus bewegen. Über dem Content View mit seiner Ordneransicht befindet sich der Control View. Darin finden Sie Funktionen wie Kopieren, Umbenennen, Löschen, Verschieben, neue Ordner anlegen, Dateieigenschaften ändern, Sortierfilter und Dateinamen mit oder ohne Pfad in die Zwischenablage kopieren (Copy Paths/Names). Nach Klicks auf die Buttons Root und Home werden im Content View alle Laufwerke bzw. der Ordner des aktuellen Benutzers angezeigt. Eagle Mode bietet auch eine Vollbildansicht (Fullscreen).

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Evince 2.32.0
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Ein sehr schneller (PDF-)Dokumentenbetrachter

Evince ist ein sehr schneller Dokumentenbetrachter. Besonders diejenigen, die häufig PDF-Dateien öffnen müssen, werden das Tool bald nicht mehr missen wollen. Neben der Anzeige von PDF-Dateien beherrscht es auch die Formate ps (PostScript), djvu, tiff und dvi. In der optionalen Sidebar sehen Sie je nach Vorgabe Vorschaubilder der Seiten, ein Inhaltsverzeichnis, Anlagen oder Ebenen des Dokuments. Im Ansichtsmenü wechseln Sie zur Vollbildanzeige oder zum Präsentationsmodus. Bei einem größeren Monitor mag die zweiseitige Ansicht sinnvoll sein. Für die Eingabe eines Suchbegriffs steht im unteren Fensterbereich eine kleine Leiste bereit.

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Extension Indexer 1.2
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Listet die Dateitypen auf, die sich in einem Ordner befinden

Extension Indexer durchsucht Ordner und listet die gefundenen Dateitypen auf. In Klammer ist die Anzahl der Dateien zu sehen, die es mit dem jeweiligen Dateityp gibt. Nach dem Markieren eines Eintrags werden in der rechten Spalte die Dateien selbst angezeigt. Diese Liste wird nach Pfad, Dateiname oder -größe sortiert. Die Dateien lassen sich nun ausführen, verschieben oder löschen. Das Programm setzt das .NET Framework ab Version 4 voraus.

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FocusWriter 1.3.4
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Der Texteditor stellt Textinhalte im Vollbild dar

Der Texteditor FocusWriter stellt Textinhalte im Vollbild dar, damit Sie beim Schreiben durch nichts abgelenkt werden. Das Speichern von Veränderungen nimmt er automatisch vor. Das Programm-Menü erscheint erst, wenn Sie den Mauszeiger zum oberen Fensterbereich ziehen. Zeigen Sie nach rechts, taucht eine Scrollleiste auf, unten rufen Sie eine Leiste mit statistischen Werten wie die Anzahl der Wörter und Zeichen auf. In der oberen Buttonleiste öffnen Sie eine Textdatei, wechseln zwischen mehreren geöffneten Textdateien (Datei - Sitzungen) und suchen oder ersetzen Textpassagen. Zur eigenen Motivation lohnt es sich, ein Tagesziel (Einstellungen - Voreinstellungen - Tagesziel) zu bestimmen. Als Vorgabe ist Zeit oder die Wortanzahl möglich. Für die Statistiker unter Ihnen ist die Timerfunktion (Werkzeuge- Wecker), mit der Sie u. a. errechnen lassen, wie viele neue Wörter Sie in einer bestimmten Zeit geschrieben haben. Die deutsche Rechtschreibung aktivieren Sie im gleichnamigen Register (Einstellungen - Voreinstellungen). Nach einem Klick auf den Hinzufügen-Button wählen Sie die Datei dict-de_DE-igerman98_2011-06-21.oxt im Unterordner Dictionaries aus.

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FolderStyle 0.9.1
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Listet den hierarchischen Aufbau eines Laufwerks bzw. Verzeichnisses auf

Mit FolderStyle werfen Sie einen Blick auf den hierarchischen Aufbau eines Laufwerks oder eines Verzeichnisses. Die Daten bereitet FolderStyle in einer Text- oder HTML-Datei auf. Die Liste im HTML-Format ist je nach Vorgabe druckoptimiert oder mit Dateiverlinkungen und farblich herausgestellten Zeilen. Aus Ordnern mit Audiodateien kann FolderStyle eine Playliste für den Windows Media Player anfertigen. Die Anzeige der Ordner und Dateien wird nach Namen, Größe oder anderen Kriterien sortiert. Es stehen einige Filter zur Verfügung. Lassen Sie nur Verzeichnisse einbinden, die bestimmte Zeichen (nicht) aufweisen, die größer oder kleiner als x-Bytes sind oder deren Änderungsdatum innerhalb eines bestimmten Zeitraums liegen. Leere Ordner werden bei "Hide empty folders" nicht berücksichtigt und "Hide files" zeigt keine Dateien an. Die Einstellungen lassen sich als Profile abspeichern und wieder verwenden.

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FragExt 2.0.901.3601
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Defragmentiert einzelne Dateien

FragExt defragmentiert einzelne Dateien. Dadurch optimieren Sie die Zugriffszeit auf Videos und andere größere Dateien. Sie können zum Defragmentieren das Programmfenster verwenden oder Sie gehen im Explorer zum Kontextmenü (rechte Maustaste) einer Datei und wählen FragExt - Defragment. In den Eigenschaften einer Datei bindet das Tool das neue Register "Fragments" ein. Entscheidend ist hier die Anzahl der Fragmente. Der Einsatz von FragExt ist sinnvoll, wenn hier eine Zahl größer als 1 steht. Die Optionen des Tools finden Sie im Explorermenü Extras - Ordneroptionen - Register Ansicht. Setzen Sie hier entsprechende Häkchen, wenn FragExt bspw. die genaue Bytegröße und die Anzahl der belegten Datenblöcke in den Dateieigenschaften anzeigen soll.

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FreeOCR.net 3.0
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Eine Texterkennung eingescannter Dokumente und PDF-Dateien

FreeOCR.net dient zur Texterkennung eingescannter Dokumente sowie abgespeicherter Bilder (File - Open) und PDF-Dateien. In unserem Test machten wir relativ wenige Erkennungsfehler aus! Nach dem Öffnen bzw. Einscannen eines Dokuments klicken Sie auf den OCR-Button. Recht schnell wird rechts der erkannte Text angezeigt, der als Textdatei abgespeichert, in Zwischenablage kopiert oder direkt in Ihr Word exportiert werden kann. Vor der Texterkennung können Sie Kontrast und Helligkeit nachbessern (OCR - Adjust Image Contrast). Für deutschsprachige Texte müssen Sie ein Sprachpaket nachladen, das Sie zuerst entpacken. Danach gehen Sie in den Settings zu Open Language Folder und kopieren die Sprachdateien in diesen Ordner. Nach einem Programmneustart wählen Sie als OCR Language "deu" aus. Sollte das Programm nicht starten, benötigen Sie das Microsoft .NET Framework ab 2.0.

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GUI for PDFTK 0.49
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PDF-Dokumente zusammenfügen, trennen, reparieren etc.

GUI for PDFTK ist eine Benutzeroberfläche für das Kommandozeilenprogramm PDFTK. Damit lassen sich PDF-Dokumente zusammenfügen, trennen, ver- und entschlüsseln, (de-)komprimieren und reparieren. Zusätzlich können Sie die Rechtevergabe verändern. Gestatten Sie für den Ausdruck eine niedrige oder hohe Auflösung, das Ändern und Kopieren des Inhalts sowie das Ausfüllen von Formularen. Für die 40- bzw. 128bit-Verschlüsselung wählen Sie im Feld "PDF-file" die PDF-Datei aus, tragen ein Passwort ein und drücken auf "Encrypt the PDF file". Mit der CAT-Funktion stellen Sie Seiten eines Dokuments neu zusammen. Sie möchten bspw. aus einem zehnseitigen Dokument nur die Seiten 2, 5 und 7. Dazu vermerken Sie im Feld "CAT from" eine 2 und im Feld "CAT to" 2 5 7 (die Zahlen müssen jeweils durch ein Leerzeichen getrennt sein). Außerdem muss "all" markiert sein. Even und Odd speichern nur Seiten mit geraden bzw. ungeraden Seitenzahlen. Oder Sie möchten aus einem zwanzigseitigen Dokument die Seiten 9 und 11 bis 15 extrahieren. Dazu vermerken Sie im Feld "CAT from" eine 9 und im Feld "CAT to" 9 11-15. Mit Burst speichern Sie jede Seite eines Dokuments als eigene PDF-Datei. PDF-Dateien besitzen Meta-Informationen bspw. über den Autor, das Thema der Datei oder die verwendete Software. Diese Daten lassen sich mit "Dump a PDF" in der Datei input_report.txt speichern. Schließlich können Sie mit Remove gezielt Seiten entfernen.

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GWhere 0.2.3
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Speichert die Dateienstruktur Ihrer CD- oder DVD-Sammlung

Sie suchen eine bestimmte Datei und haben sich dabei gefragt: Sie muss sich doch auf einer meiner CDs befinden - doch auf welcher? Mit GWhere haben Sie die Möglichkeit, die Dateienstruktur Ihrer CD- oder DVD-Sammlung oder anderer Medien abzuspeichern. Die Informationen werden in Kataloge abgelegt. Über die Suchfunktion finden Sie schließlich rasch die gesuchte Datei. Legen Sie zunächst einen Katalog an. Dieser wird in Volumes unterteilt, die den Dateienindex beinhalten. Öffnen Sie das Register Verwaltung und wählen das Laufwerk des gewünschten Mediums aus, also bspw. das CD-Laufwerk. Nach dem Einlegen der CD klicken Sie auf "Neues Volume hinzufügen" und vergeben einen aussagekräftigen Namen. In kürzester Zeit hat dann GWhere den Index erstellt. Welche Angaben (Dateiattribute, -größe usw.) im Index zum eigentlichen Dateinamen erscheinen sollen, legen Sie über Optionen - Einstellungen - Platten bzw. Dateien fest. Über das Kontextmenü eines Volumes haben Sie die Möglichkeit, es zu beschreiben. Dieser Text wird beim Suchvorgang berücksichtigt. Die einzelnen Indexeinträge lassen sich bei Bedarf in Kategorien weiter thematisch ordnen. Die Standardkategorie eines neuen Volumes nennt sich "none". Wie ändern Sie vorhandene Kategorien? In der Liste (Aktion - Kategorien editieren) markieren Sie den Eintrag und klicken auf den Button Aktualisierung. Nun lassen sich Änderungen vornehmen, die Sie über den unteren Aktualisierungsbutton fixieren. Jeder Eintrag lässt sich über dessen Kontextmenü (Eigenschaften - Datei-Info) einer beliebigen Kategorie zuordnen. Bei der Suche können Sie mit Platzhaltern, Schlüsselwörtern oder auch regulären Ausdrücken arbeiten. Einen Katalog speichern Sie als CTG-Datei und bei Bedarf lässt er sich in das CSV-Format exportieren.

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HashCheck 2.1.11
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Erstellt und testet Datei-Prüfsummen

Wahrscheinlich sind Ihnen im Internet schon Dateien mit der Endung *.md5 oder *.sfv begegnet. Dabei handelt es sich um Textdateien, in denen Prüfsummen für eine oder mehrere Dateien abgespeichert wurden. Damit können Sie bspw. testen, ob eine Datei aus dem Internet korrekt auf Ihre Festplatte geladen wurde. Mit HashCheck nehmen Sie eine Integritätsprüfung vor und erstellen selbst Prüfsummen. Sobald Sie eine Datei und deren Prüfsumme in einem Ordner abgelegt haben, müssen Sie lediglich die MD5(MD4, SHA1, SFV)-Datei per Doppelklick ausführen. HashCheck vergleicht nun den sog. Hashwert aus der Textdatei mit dem der Datei. In der Spalte "Status" erscheint dann als Ergebnis "Übereinstimmung" oder "Abweichung". Zum Erstellen einer Prüfsumme markieren Sie einen Ordner oder eine bzw. mehrere Dateien, gehen im Kontextmenü (rechte Maustaste) zu Eigenschaften und öffnen das Register Prüfsummen. Speichern Sie die Werte im gewünschten Format. Einfacher geht es im Kontextmenü über "Erstelle Prüfsummen-Datei".

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HDGraph 1.3.0
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Zeigt den Speicherverbrauch Ihrer Laufwerke an

Das Festplattenanalyseprogramm zeigt mit anschaulichen Grafiken den Speicherverbrauch der einzelnen Laufwerke an. Bestimmen Sie im Feld "Directory to analyze" zunächst das Laufwerk bzw. den Ordner, welche untersucht werden sollen. Nach kurzer Zeit werden die Verzeichnisse und deren Größen in einem Tortendiagramm dargestellt. In den "Drawing options" verkleinern oder vergrößern Sie die Darstellung. Auf Wunsch trägt sich HDGraph in das Explorer Kontextmenü ein (Tools - Explorer Integration). Klicken Sie dort auf "Draw space with HDGraph", damit das entsprechende Verzeichnis von HDGraph ausgelesen wird. Im Kontextmenü der Tortengrafik öffnen Sie einen Ordner in Ihrem Dateimanager. Außerdem können Sie hier Verzeichnisse und deren Unterverzeichnisse permanent löschen. Sie werden somit nicht in den Papierkorb verschoben. Diese Funktion müssen Sie erst mit einem Häkchen vor "Allow to delete folders from the right clic menu" freischalten (Tools - Options). Jede Tortengrafik lässt sich als HDG-Datei speichern oder als PNG-Bild exportieren. Sollte das Programm nicht starten, benötigen Sie das Microsoft .NET Framework ab 2.0.

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