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Command Prompt Explorer Bar 1.1
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Verankert die DOS-Konsole im Explorer

Für alle Anwender, die häufig die Kommandozeile benötigen, ist das Tool Command Prompt Explorer Bar ein Muß. Es verankert die Konsole im Explorer. Sichtbar bzw. wieder versteckt wird es über Ansicht - Explorer-Leiste - CommandPrompt oder mit dem Hotkey STRG/M. Das Tool bietet Ihnen in der linken Buttonleiste einige Zusatzfunktionen. Der erste Button führt zu den Optionen, die Sie normalerweise im Konsolenfenster über die Titelleiste (rechte Maustaste) aufrufen. Mit Syncronize wechseln Sie zum Ordner, der im Explorer geöffnet ist. Mit einem Klick auf "Get selected folder items" wird in der Konsole der markierte Ordnername in die Befehlszeile kopiert. Für immer wieder benötigte Befehle ist der Makrobutton zuständig. Es sind bereits einige Befehle wie der Sprung zum Systemordner (cd %systemroot%) vorgegeben, die beim Aufruf automatisch im Konsolenfenster ausgeführt werden. Besonders erfreulich ist es, dass Sie die Makros verändern und erweitern können. Dazu öffnen Sie mit einem Texteditor die Datei macro.xml, die sich im Programmordner befindet. Angenommen, Sie wollen mit dem DIR-Befehl den Inhalt eines Ordners in eine Textdatei kopieren. Dazu müssen Sie in die XML-Datei eine Zeile eintragen, die so oder ähnlich aussieht:

   <macro text="dir > c:\test.txt" execute="true" />

Stellen Sie Execute auf true, wenn der Befehl sofort ausgeführt werden soll, "false" trägt das Makro lediglich auf der Befehlszeile ein. Sollte das Programm nicht starten, benötigen Sie das Microsoft .NET Framework ab 1.1.

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Downloadversion und den DVDs im Onlineshop   Für Windows 9x/NT/2000/Me/XP/Vista   Lizenz: Unbekannt   Das Programm gibt es nur als 32bit Version; 
läuft aber auch auf einem 64bit System

ComSimu 2.0
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Das Kommandozeilentool simuliert Tastatureingaben und Mausaktionen

ComSimu ist ein Tool für die Kommandozeile, das die Fenstergröße eines Programms verändert, Screenshots als Bilddatei speichert sowie Tastatureingaben und Mausbewegungen bzw. -aktionen simuliert. Es mag bspw. in Batchdateien oder im Zusammenspiel mit anderen Skriptsprachen zum Einsatz kommen. Seit der Version 2.0 interpretiert ComSimu mehrere Parameter, also Befehle. Ein Anwendungsbeispiel könnte so aussehen.

ComSimu Type:"notepad.exe{enter}" MaximizeWindow Sleep:3000 Type:"Ich liebe die Opensource-DVD!"

Mit dem ersten Typebefehl schreibt man notepad.exe in eine Kommandozeile. Der Sonderbefehl {enter} startet dann Notepad. Danach wird das Notepadfenster maximiert und nach drei Sekunden wird der Text Ich liebe die Opensource-DVD! in dieses Fenster geschrieben. Mit ComSimu ohne Parameter rufen Sie eine Übersicht aller Befehle auf.

Autor ist das Opensource-DVD Team   Deutschsprachig   Screenshots sind nur in der 
Downloadversion und den DVDs im Onlineshop   Für Windows 9x/NT/2000/Me/XP/Vista/7   Lizenz: GPL2   Das Programm gibt es nur als 32bit Version; 
läuft aber auch auf einem 64bit System

Console 2.00 Beta 147
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Macht Schluss mit Ihrer spartanisch ausgestatteten Kommandozeile

Console macht Schluss mit Ihrer spartanisch ausgestatteten Kommandozeile. In den Settings im Editmenü passen Sie die Fenstergröße, -position und -transparenz, die Hintergrundfarbe bzw. das -bild (*.jpg), die Schriftart und -größe, sowie das Startverzeichnis an und starten die Shell (Kommando-Interpreter) mit bestimmten Parametern. Es lassen sich mehrere Tabs öffnen, deren Verhalten und Aussehen Sie vorkonfigurieren können (Settings - Tabs). Texte können ähnlich wie in einem Texteditor kopiert werden. Dazu halten Sie die linke Shifttaste gedrückt und markieren mit der linken Maustaste einen beliebigen Text im Consolefenster. Die Markierung wird direkt kopiert, wenn in den Settings unter Appearance - Behavior vor "Copy on select" ein Häkchen gesetzt wurde. Tastenkombinationen (Hotkeys) sowie das Kontextmenü des Consolefensters und des Trayicons bieten schnellen Zugriff auf die Consolefunktionen.

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Downloadversion und den DVDs im Onlineshop   Für Windows 2000/XP/Vista/7   Lizenz: GPL2   Das Programm gibt es als 32- und 64bit Version

Converter 1.0
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Konvertiert untereinander ASCII-Text, Dezimal-, Hexadezimal-, Binärzahlen etc.

Das Programm konvertiert untereinander ASCII-Text, Dezimal-, Hexadezimal- und Binärzahlen, Morsecode und das internationale Winkeralphabet. Nehmen wir an, Sie möchten erfahren, wie die Binärzahl 110010 als ASCII-Text dargestellt wird. Aktivieren Sie dazu das Feld für Binärzahlen (Binary), tragen die Nullen und Einsen ein und klicken auf den Convert-Button. Richtig, es handelt sich um die Zahl 2. Das Programm setzt das Java Runtime Environment 1.6 (J2RE) oder höher voraus.

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Downloadversion und den DVDs im Onlineshop   In Java geschrieben - Plattformunabhängig   Das Programm gibt es auch für Linux   Für Windows 9x/NT/2000/Me/XP/Vista/7   Lizenz: GPL3   Das Programm gibt es nur als 32bit Version; 
läuft aber auch auf einem 64bit System

Copy Handler 1.32
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Optimiert das Kopieren und Verschieben von Dateien

Optimieren Sie das Kopieren und Verschieben von Dateien bzw. Ordnern. Copy Handler ist besonders für größere Datenmengen zu empfehlen. Er beschleunigt einen Kopiervorgang um ein Vielfaches. Zudem ist das Tool imstande, abgebrochene Kopiervorgänge wiederaufzunehmen. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Trayicon und gehen zu den Optionen. Hier stehen Ihnen viele Einstellungsmöglichkeiten zur Verfügung, von denen wir nur eine kleine Auswahl vorstellen können. Mit "Erstelle Logfile" veranlassen Sie das Tool, jeden Vorgang in einer Logdatei festzuhalten. Auf Wunsch kann Copy Handler nach erfolgreichem Abschluss eines Kopierprozesses Ihr System herunterfahren. Deaktivieren Sie bei Bedarf "Eigenschaften..." und "Datum/Uhrzeit der Ziel-Datei setzen", dann werden vorhandene Dateieigenschaften entfernt bzw. alle Zeitangaben der Datei mit dem aktuellen Datum ersetzt. Zur Sicherheit ist es empfehlenswert, eine Datei erst löschen zu lassen, wenn sie komplett verschoben wurde ("Dateien nicht löschen, bevor ..."). Bei aktiver Zwischenablage-Überwachung übernimmt das Tool das Kopieren, sobald Sie Dateien markieren und die Tastenkombination STRG + C drücken. Ansonsten ist Copy Handler auch über das Explorer-Kontextmenü erreichbar, sobald Sie im Kontextmenü des Trayicons "Shellerweiterung registrieren" gewählt haben.

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Downloadversion und den DVDs im Onlineshop   Für Windows 98/NT/2000/Me/XP/7   Lizenz: GPL2   Das Programm gibt es als 32- und 64bit Version

CrystalCPUID 4.15.5.452
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Analyse- und Tuning-Tool für Prozessoren

CrystalCPUID ist ein Analyse- und Tuning-Tool für Prozessoren. Es kann bspw. durch Absenken der Taktfrequenz die Akku-Laufzeit Ihres Notebooks verlängern. Für Übertaktungsexperimente können Sie außerdem den Takt Multiplikator erhöhen. Das Hauptfenster bietet ausführliche Informationen über Ihre CPU. Weitere Daten zu BIOS, Chipset, PCI erhalten Sie über das Function-Menü. Alle gesammelten Daten können Sie als Textdatei speichern (File - Save Text) oder in die Zwischenablage kopieren (Edit - Copy). Für das Verändern der Taktfrequenz, der Spannung etc. unter laufendem Betrieb und ohne Neustart rufen Sie die Eigenschaften (Settings) des Multiplikator Manager im File-Menü auf.

WICHTIG: Das Verändern der CPU-Leistung sollten nur Anwender vornehmen, die sich mit dieser Materie gut auskennen!

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Downloadversion und den DVDs im Onlineshop   Für Windows 9x/NT/2000/Me/XP/Vista/7   Lizenz: BSD   Das Programm gibt es nur als 32bit Version; 
läuft aber auch auf einem 64bit System

CrystalDiskInfo 4.1.1
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Erkennt rechtzeitig mögliche Defekte einer Festplatte

S.M.A.R.T. ist auf vielen Festplatten zu finden und überwacht sie permanent, um mögliche Defekte rechtzeitig zu erkennen. CrystalDiskInfo wertet die Daten der S.M.A.R.T.-Protokolle aus und stellt sie in übersichtlicher Form dar. Neben statischen Werten wie Firmwareversion, Seriennummer, Schnittstelle und Übertragungsmodus erfahren Sie die aktuelle Anzahl der Einschaltzyklen und die der Arbeitsstunden sowie die Temperatur. Ein rot eingefärbter Button warnt Sie, wenn die Festplattentemperatur einen kritischen Wert erreicht hat. Die untere Tabelle listet weitere wichtige Parameter und deren aktuelle Werte auf. Dazu gibt es auch Statistiken, die Sie über Optionen - Diagramm aufrufen. Die aktuelle Temperatur einer Festplatte können Sie sich auch in der Traybar anzeigen lassen (Optionen - Im Systray anzeigen).

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Downloadversion und den DVDs im Onlineshop   Für Windows 2000/XP/Vista/7   Lizenz: BSD   Das Programm gibt es nur als 32bit Version; 
läuft aber auch auf einem 64bit System

D-Fend Reloaded 1.2.0
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Macht DOS-Spiele auf jedem Windows-Rechner lauffähig

D-Fend Reloaded bietet eine Benutzeroberfläche, die Ihnen das Konfigurieren des DOS-Emulators DOSBox (GPL2) erleichtert. Das Installationspaket beinhaltet bereits die DOSBox 0.74. Zum Einbinden eines Spiels ziehen Sie mit Ihrer Maus dessen Programmdatei (*.exe) auf das Fenster von D-Fend Reloaded. Nachfolgend können Sie das Profil anpassen oder Sie überlassen diese Arbeit D-Fend Reloaded selbst. Die eingerichteten Profildateien (*.conf) benötigt die DOSBox, damit es eine optimale DOS-Umgebung für das jeweilige Spiel schaffen bzw. emulieren kann. Für das Erzeugen der DOS-Umgebung muss die DOSBox ein Verzeichnis mounten, also in ein virtuelles Laufwerk umwandeln. Um ein Profil nachträglich zu ändern, müssen Sie das Spiel in der Liste markieren und auf den Bearbeiten-Button klicken. Oftmals sind es hier die Hardware-Einstellungen, mit denen Sie die grafische Darstellung eines Spiels "normalisieren" können. Im Extras-Menü steht Ihnen eine umfangreiche Cheats-Datenbank zur Verfügung, die Sie selbst erweitern können. Auf der Downloadseite von D-Fend Reloaded werden eine Menge DOS-Spiele zum Download angeboten (DemoPackage). Viele davon sind kostenlos.

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Daphne 1.47
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Der Task-Manager zeigt alle aktiven Prozesse an

Der Task-Manager Daphne zeigt alle aktiven Prozesse an, kann Tasks beenden oder die Priorität ändern. Mit einem Doppelklick auf einen Eintrag öffnen Sie die Taskeigenschaften. Dazu gehören Informationen über das Programmfenster, die Priorität des Programms, ggf. die Programmumgebung (Environment) sowie eine Liste der abhängigen Module und deren Speicheradressen. In den Einstellungen im Register Markierungen können Sie festlegen, dass Daphne Tasks in der Liste farblich hervorhebt. Mit der rechten Maustaste öffnen Sie das Kontextmenü eines Eintrags. Hier beenden Sie Prozesse und Dienste. Daphne bietet zudem Funktionen zur Fensterverwaltung. Im Kontextmenü finden Sie "Überwachung erstellen". Damit können Sie bspw. einem Programmfenster eine bestimmte Eigenschaft wie "Immer anzeigen" oder transparent permanent zuweisen. Aktiv wird sie erst nach dem Neustart dieses Programms. Zum Löschen oder Bearbeiten der angelegten Überwachung müssen Sie in den Einstellungen das Register Überwachen anwählen. Ein Klick auf den Daphne-Button führt Sie u. a. zum Kontrollinspektor. Es öffnet sich ein kleines Fenster mit einer Lupe. Ziehen Sie diese auf ein Programmfenster, damit Ihnen Daten wie Fenstertitel, -ausrichtung und -größe angezeigt werden. Sehr nützlich kann auch die Verwendung des Fadenkreuzes sein. Bestimmen Sie zuerst im Aufklappmenü, das sich rechts vom Fadenkreuz befindet, eine Aktion wie Transparenz (bis 50%), Immer anzeigen oder Beenden. Die Aktion wird ausgeführt, sobald Sie das Fadenkreuz auf ein Programmfenster ziehen. Auf diesem Wege lassen sich Programmfenster auch verstecken. Im Kontextmenü des Trayicons gelangen Sie zu einer Liste aller versteckten Fenster (Versteckte Anwendungen). Durch einen Doppelklick auf einen Eintrag wird dieses Fenster wieder sichtbar. Die Funktion Deaktivieren führt dazu, dass ein Programmfenster zwar sichtbar bleibt, aber nicht mehr genutzt werden kann. Sie können also ein geöffnetes Word-Dokument, das auf Deaktivieren gesetzt wurde, lesen, aber nicht bearbeiten. Mit Aktivieren ist auch das Bearbeiten wieder möglich.

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Disc Cleaner 1.7
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Reinigt Ihr System

Disc Cleaner bietet viele Reinigungsmechanismen, mit denen Sie Ihr System gründlich aufräumen. Setzen Sie vor Aktionen wie das Leeren der Tempordner ein Häkchen. Die Anzahl der vorhandenen Dateien bzw. Einträge, die gelöscht werden sowie die Gesamtgröße des Speichers, den Sie dadurch frei bekommen, werden angezeigt. Disc Cleaner beseitigt außerdem die Spuren, die Ihre Onlinesitzungen mit dem Internet Explorer oder Firefox hinterlassen. Nach einem Klick auf den Clean-Button starten Sie die Reinigung der markierten Bereiche. Danach erhalten Sie eine Ergebnisliste, die Ihnen auch die Anzahl der Dateien anzeigt, die erst nach einem Systemneustart gelöscht werden. Mit "Save" speichern Sie verschiedene Einstellungen, die Sie unter dem entsprechenden Namen wieder aufrufen können. Die Funktionalität von Disc Cleaner lässt sich durch Plugins erweitern.

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DocFetcher 1.0.3
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Spezialist im Suchen nach Textstellen in Ihren Dokumenten

DocFetcher ist ein Spezialist im Suchen nach Textstellen in Ihren Dokumenten. Er beherrscht neben Text- und HTML-Dateien diese Formate: PDF, Word (doc), Excel (xls), PowerPoint (ppt), OpenOffice.org Writer, Calc, Draw, Impress sowie od* bzw ot*, RTF, AbiWord (abw, abw.gz, zabw), CHM-Hilfedateien und Visio (vsd). Ein weiterer Pluspunkt des Programms ist seine Fähigkeit, diese Dateitypen auch selbst anzeigen zu können. Auf Microsoft Officedateien trifft das allerdings nur eingeschränkt zu. Für die Interpretation von HTML-Dateien verwendet es Ihren Internet Explorer. Zuerst müssen Sie über das Kontextmenü des Suchbereichs einen Index eines Ordners oder Laufwerks erstellen. Unterverzeichnisse werden automatisch eingebunden. Geben Sie oben im Eingabefeld Ihren Suchbegriff ein. DocFetcher erlaubt hierbei auch die Verwendung von Platzhaltern wie ? für ein Zeichen und * für eine unbestimmte Zeichenanzahl. Mit ENTER starten Sie den Suchvorgang. Die Ergebnisliste wird anfangs nach der Trefferquote, die eine Datei erzielt, sortiert. Das Sortieren sowie die angezeigten Einträge lassen sich im nächsten Schritt auch nach Dateityp und -größe, Pfad, etc. ausrichten. Sobald Sie einen Eintrag anklicken, erscheint der Dateiinhalt im Ansichtfenster. Die Fundstellen sind farblich hervorgehoben. Änderungen im Suchindex erkennt DocFetcher automatisch. Das Programm setzt das Java Runtime Environment 1.6 (J2RE) oder höher voraus.

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Downloadversion und den DVDs im Onlineshop   Für Windows 9x/NT/2000/Me/XP/Vista/7   In Java geschrieben - Plattformunabhängig   Das Programm gibt es auch für Linux   Lizenz: Eclipse 1.0   Das Programm gibt es nur als 32bit Version; 
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Doc Searcher 3.92
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Findet Wörter in Word-, Excel-, PDF- und OpenOffice.org-Dokumenten

Das Tool ist ein Spezialist im Auffinden von Wörtern in HTML-, Word-, Excel-, PDF- und OpenOffice.org-Dokumenten. Zuerst erstellen Sie einen Index eines Ordners oder der gesamten Festplatte. Doc Searcher kann dafür auch auf Internetseiten und CDs bzw. DVDs zugreifen. Im Generalregister bestimmen Sie den Pfad sowie die Suchtiefe (Search Depth), also wie weit das Tool hinab in die Ordnerhierarchie wandern soll. Sie können mehrere Indexe verwalten (Index - Manage Index), die sich ganz nach Belieben für einen Suchvorgang (de-)aktivieren (Search by default) lassen. In den "General Options" für die Suche geben Sie den Suchbegriff ein. Dabei sind auch Wildcards und Boolean erlaubt. Ein Beispiel für Letzteres: Lizenz -CPL-Lizenz. In der Ergebnisliste sind alle Dokumente mit dem Wort Lizenz. Dokumente mit dem Begriff CPL-Lizenz werden jedoch nicht aufgeführt. Im Aufklappmenü "Search in" wählen Sie das Indexfeld aus, in dem gesucht wird. Body steht bspw. für den Dateiinhalt, title und keywords beziehen sich auf HTML-Metatags. Als Suchfilter stehen Autor oder Erstelldatum einer Datei (Register Date and Author) zur Verfügung, sowie Dateityp (PDF, DOC etc.) und Dateigröße (Register Fily type and Size). Im Tools-Menü gelangen Sie zu den Programmeinstellungen (Settings). Hier sollten Sie den Pfad für den Standardbrowser anpassen. In den meisten Fällen ist \Programme\Internet Explorer\ statt \Program Files\Internet Explorer\ korrekt. Nach dieser Änderung können Sie HTML-Seiten direkt aus der Ergebnisliste im Browser öffnen. Neue Programme wie Word, einen PDF-Reader usw. fügen Sie über den Add-Button hinzu. Im Extensionfeld tragen Sie den Dateityp ein, der mit diesem Programm geöffnet werden soll. Einen ausführlichen Bericht eines Suchergebnisses können Sie sich im Browser anzeigen lassen (Reports - Meta Data Report). Mit Doc Searcher sind Sie auch imstande, CDs und DVDs um eine Suchfunktion zu erweitern. Dazu starten Sie im Toolsmenü die Funktion "Searchable CD Assistant". Hier wählen Sie den CD- bzw. DVD-Index aus, den Sie zuvor mit Doc Searcher erstellt haben. Das Programm kopiert dann alle Dateien der CD/DVD in den vorgegebenen Ordner und fügt die Dateien hinzu, die für die Suche notwendig sind. Diesen Ordner müssen Sie schließlich mit einem entsprechenden Programm komplett auf eine CD bzw. DVD brennen. Falls das Programm nicht starten sollte, benötigen Sie zusätzlich das Java Runtime Environment 1.6 ( J2RE) oder höher.

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