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Ein virtuelles Mikroskop
Das virtuelle Mikroskop simuliert eine wissenschaftliche Instrumentenausrüstung
mit Rasterelektronen- und Fluoreszenz-Mikroskop. Drei Untersuchungsobjekte sind bereits
vorhanden, viele weitere wie eine Stubenfliege oder der Fuß eines Geckos werden auf
der Homepage zum Download angeboten. Die JAR-Dateien müssen Sie in das Unterverzeichnis
specimens kopieren. Nach dem Start erkennt das Programm das neue Objekt. Die Datensätze
sind größtenteils mehrdimensional, haben also verschiedene Ebenen, auf die man
den Fokus setzen kann. Im Menü verändern Sie Helligkeit und Kontrast sowie den
Vergrößerungsfaktor (Magnification). Der Kommentarbereich (Annotation) ermöglicht
es, Bildbereiche hervorzuheben und Texte zu platzieren. Die Kommentare und Markierungen werden
in einer XML-Datei gespeichert und können jederzeit wieder auf das Bild projiziert werden.
Auf der Homepage können Sie außerdem Flashfilme (training) downloaden, die bspw. die
Funktionsweise eines Elektronenmikroskops erläutern.
Falls das Programm nicht starten sollte, benötigen Sie zusätzlich das
Java Runtime Environment 1.6
(
J2RE) oder höher.


Läßt in kurzer Abfolge Wort für Wort eines Textes erscheinen
WordFlashReader läßt in kurzer Abfolge Wort für Wort
eines Textes erscheinen. Die Präsentationstechnik wird Rapid
Serial Visual Presentation (RSVP) genannt. Sie müssen beim Lesen
nicht mehr selbst scrollen, sondern nur noch den Wörtern auf dem
Bildschirm folgen. Die Geschwindigkeit der Darstellung errechnet sich aus
der Textstruktur. Punktuation bremst, kürzere Wörter beschleunigen.
WordFlashReader erlaubt es dem Anwender, auch selbst die Geschwindigkeit zu
regulieren. Dazu dienen die beiden Tasten mit den vertikalen Pfeilen. Das
Programm öffnet TXT-, HTML- und PDF(!)-Dateien, fügt den Inhalt
der Zwischenablage ein (File - Open Clipboard) oder holt sogar den Text einer
Internetseite (Open Web Address). Entscheiden Sie sich, ob der Text im Vollbild
oder in der normalen Ansicht gezeigt werden soll (View - Fullscreen Mode).
Mit der Leertaste starten Sie die Anzeige und setzen bei Bedarf eine Pause.
Sie möchten jedoch nicht beim ersten Wort beginnen, sondern an einer
anderen Textstelle? Klicken Sie dazu doppelt auf das entsprechende Wort.
Sollten Sie an einer bestimmten Stelle zu einer anderen Zeit fortfahren wollen,
dann speichern Sie die aktuelle Sitzung mit der S-Taste oder File - Save Session
als Textdatei. View - Chunk Mode zeigt mehrere Worte an. Mit F1 erhöhen Sie
die Anzahl der Wörter, mit F2 wird sie verringert. Die Einstellung View -
Uniform Speed ignoriert Punkt und Komma, setzt also danach keine Pausen. Mit
Configure - Shortcuts rufen Sie eine Liste aller Funktionstasten auf, die hier
auch verändert werden können. Textfarbe und Hintergrund werden ebenfalls
über das Configure-Menü geändert.


Ermuntert bei Bildschirmarbeit zu Pausen und Leibesübungen
Verbringen Sie viel Zeit vor einem Computerbildschirm?
Müssen Sie daher immer häufiger über zu
sehr beanspruchte Augen sowie Nacken- und Rückenschmerzen
klagen? Oder plagt Sie der sog. "Mausarm"? Mit
Workrave können Sie ggf. solche Erkrankungen vermeiden
bzw. bereits aufgetretene Symptome lindern. Dazu erinnert
Sie das Tool daran, regelmäßig Pausen einzulegen
und vorgeschlagene Leibesübungen nachzumachen. Es gibt
drei Pausenarten. Die Mikropausen ermuntern Sie, Ihre
Computerarbeit nach relativ kurzen Abständen für
wenige Sekunden zu unterbrechen, um bspw. Ihre Augen zu
entlasten. Die Ruhepause ist länger und schafft Raum
für Gymnastik. Schließlich ist da noch das
"tägliche Limit". Nach einer vorgegebenen
Zeit erscheint ein Meldefenster mit der Empfehlung: "Sie
sollten für heute aufhören". Sie können
nun mit einem Klick auf Herunterfahren den Computer ausschalten
oder den Hinweis überspringen bzw. aufschieben. Jede
Pausenart läßt sich deaktivieren. Die Pausenzeiten
bestimmen Sie in den Einstellungen im Bereich Zeitmesser
(Kontextmenü des Trayicons). Die Workrave-Statistik
hält Daten fest über die Häufigkeit der
eingelegten Ruhepausen, Ihre Mausnutzung, die Mausbewegungen
und -klicks sowie die Tastenanschläge. Das Tool ist
netzwerkfähig.


XML-EBooks erstellen und in andere Formate wie PDF umwandeln
Die XBookTools bestehen aus den Programmen xConverter, welches
EBooks in eine XML-Datei umwandelt und xTransformer, das viele
Formate unterstützt, in die Sie XML-EBooks konvertieren.
Im xConverter tragen Sie im Inputfile den Pfad zum originalen
Ebook ein, das im Text- oder RTF-Format vorliegt. Im Pipelinefeld verwenden
Sie xConvRtfPipeline.xml für RTF- und xConvTxtPipeline.xml
für Textdateien. Vor dem Konvertieren ist eine Nachbearbeitung
der Buchinformationen möglich. Der xTransformer konvertiert
XML-EBooks in Formate wie PDB (Plucker), PDF, HTML, RTF, TXT, Mobi,
iSilo (Palm) und doc (Palm). Einige dieser Formate liest der
FBReader. Bestimmen Sie ein oder mehrere XML-Ebooks
(select files) sowie das Zielformat. Wichtig ist das Markieren des
gewünschten Stylesheets. Sobald Sie mit der Maus auf den Stylesheet
zeigen, wird Ihnen seine Wirkungsweise erläutert. Dazu können
noch Zielverzeichnis und Zieldateiname angepaßt werden. Die
HTML-Datei Readme bietet eine deutschsprachige Anleitung.
Falls das Programm nicht starten sollte, benötigen Sie zusätzlich das
Java Runtime Environment 1.6
(
J2RE) oder höher.

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