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für alle Liebhaber von OpenOffice.org

Spirex 2.25
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Der Bildschirmschoner zeichnet imposante Spirographfiguren

Spirex ist ein Bildschirmschoner, der mit klassischen 3D-Objekten imposante Spirographfiguren zeichnet. An Objekten stehen u.a. Würfel, Kugel, Tropfen, Kurven und eine Teekanne zur Auswahl. Für die Texturen, also die Oberflächen der Objekte, können Sie Bilder von Spirex selbst oder auch eigene (General - Texture: Browse) verwenden. Das Programm unterstützt dabei die Bildformate GIF, TIF, BMP, PNG und JPG. In den Einstellungen (Presets) können Sie u.a. die Animationsgeschwindigkeit ändern und zwischen mehrfarbiger oder grauschattierter Oberfläche wählen. "Choose Random Preset" ruft die Presets nach dem Zufallsprinzip ab. Mit Preview erhalten Sie eine Vorschau Ihrer aktuellen Einstellungen. Die entpackte SCR-Datei müssen Sie in den Systemordner kopieren.

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SPlayer 3.5
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Beherrscht das Abspielen unzähliger Medienformate

Für den SPlayer gibt es wohl kaum ein Medienformat, das er nicht beherrscht. Die Wiedergabe eines Films auf DVD, einer Audio-CD oder eines Internetstreams können Sie getrost dem SPlayer überlassen. Trotz seiner Vielseitigkeit schont er Ihre Systemressourcen. Die Untertitel eines Films stellt er in beliebigen Schriftarten dar. In der oberen Funktionsleiste lassen sich die Werte für Kontrast, Helligkeit und Sättigung anpassen. Die Qualität eines Videos kann durch den Einsatz von Denoise, Deinterlace, automatische Farbkorrektur u.a. Werkzeuge möglicherweise verbessert werden. Für den Audiobereich wurde ein Equalizer eingebaut, mit dem Sie selbst Tonfrequenzen ändern oder dafür vorgefertigte Soundeffekte verwenden. Eine Playliste ist mit SPlayer schnell angelegt. Mit der Screenshot-Funktion halten Sie Szenen eines Films in einem Bild fest, das im JPG- oder BMP-Format abgespeichert wird. Bei der Installation wird auch die Verknüpfung SPlayer(Home Theater) erstellt, welche das Programm im Vollbildmodus startet.

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StaxRip 1.1.6
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Konvertiert Videos von und nach AVI, MPEG2, MPEG4, DivX

StaxRip konvertiert Videos von und nach AVI, MPEG2, MPEG4 sowie DivX. Es verwendet einige Drittapplikationen, die Sie über Tools - External Applications direkt nachladen können. Zuerst müssen Sie sich um die Optionen eines Projekts (View - Project Options) kümmern. Dazu gehört u.a. der Zielort der umgewandelten Datei. Danach wählen Sie das Video, das konvertiert werden soll (Source - Open File). Das Tool erlaubt auch eine Stapelverarbeitung (Source - Open Files) mehrerer Dateien innerhalb eines Projekts. Nach der Auswahl eines Videos und Templates wird geprüft, ob alle notwendigen Codecs vorhanden sind. Andernfalls werden Sie darauf hingewiesen, welche nachgeladen werden müssen. Im mittleren Fensterbereich verändern Sie die Framegröße und bestimmen, welche Filter anzuwenden sind. Rechts nehmen Sie die Feineinstellungen für den aktuellen Codec wie bspw. XviD vor. Darunter können Sie den Audiocodec anpassen. Im unteren Bereich müssen Sie auf Next klicken, bis Ready erscheint. Ein weiteres Next startet schließlich das Umwandeln. Projekteinstellungen, die Sie mehrfach benötigen, sollten Sie als Template abspeichern (File - Save Project As Template).

Wichtig: StaxRip ist nur auf XP SP2, 2003, Vista und 7 lauffähig!

Sollte das Programm nicht starten, benötigen Sie das Microsoft .NET Framework ab 3.5.

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t@b Media Converter 0.958
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Verwandelt Videos nach AVI und MPEG-1/2/4

t@b Media Converter verwandelt Videos in den Formaten AVI (i420, DV, MPEG4 etc.), MOV (Quicktime), MPEG/MPG (MPEG1, MPEG2, MPEG4), 3GP (Nokia etc.), MP4 (DivX) und WMV (Windows Media Formats) nach AVI (umkomprimiert), MPEG-1 PAL/NTSC (VCD), MPEG-2 PAL/NTSC (DVD) und MPEG-4 (DivX 4/5). Außerdem konvertiert es Audiodateien (WAV, MP3, OGG, AU, SND, VOC, VOX etc.) u.a. nach WAV, OGG. Ist die kostenlose RealProducer Basicversion installiert, dann ist t@b Media Converter außerdem imstande, in das RealVideo-Format (*.rmvb) bzw. RealAudio-Format (*.rm) umzuwandeln. Tragen Sie zunächst im Input-Feld die Originaldatei ein. Dazu navigieren Sie über den Browse-Button zu dem entsprechenden Verzeichnis. Zum Wechseln in ein Rootverzeichnis (C:, D: usw.) geben Sie unter Filename c: oder d: usw. ein und drücken ENTER. Häufiger benötigte Ordner können Sie als Favoriten ablegen. Mit einem Klick auf den Pfeil rechts vom Browse-Button spielen Sie die Originaldatei mit dem internen Player ab. Bestimmen Sie nun das Format (Output Type), in das konvertiert werden soll. Weitere auszuwählende Parameter sind die Bildauflösung und der gewünschte Video- und Audiocodec. Zum Konvertieren selbst klicken Sie schließlich auf Encode. t@b Media Converter verwendet die drei Programme Mplayer, Sox und Mencoder.

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tOGGer 0.0.20
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Ein Tag-Editor speziell OGG-Audiodateien

Ein Tag-Editor speziell für Audiodateien, die mit dem Codec OGG Vorbis komprimiert wurden. Geben Sie zunächst im Directoryfeld das Verzeichnis mit den OGG-Dateien an. Jetzt können Sie die Dateien unter "Browse/Edit tags" einzeln editieren. Mit Save sichern Sie die neuen Einträge in der OGG-Datei. Es stehen aber noch weitere Funktionen zur Verfügung. Mit "Clear Tags" löschen Sie ausgewählte Informationen, "Tag based on filename" trägt den Dateinamen in vordefinierte Tags ein und "Rename based on tag" benennt Dateien nach deren Tags um. Taginformationen, die in einer CSV-Datei vorliegen, importieren Sie mit "Tag from list". Sollen alle OGG-Dateien eines Ordners bspw. dem Genre-Bereich Jazz-Vocals zugewiesen werden, dann greifen Sie auf das Register "Mass set tags" zu. Der Logbereich zeigt alle vorgenommenen Änderungen an.

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Virtual Dub 1.9.9
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Tool zur Videobearbeitung, das auch MPEG-2 Videos importiert

Ausgezeichnetes Tool zur Videobearbeitung, das Videocapturing, Öffnen von Videoformaten wie Motion-JPEG, MPEG-1 Video, Layer 1 und 3 Audio oder AVI und das Konvertieren von MPEG nach AVI inklusive des Audio-Tracks beherrscht. Bietet einige Filter, mit denen Sie einzelne Frames verändern können. Sound kann extrahiert oder eingefügt werden. Beim Capturing sind bis zu 70.000 Frames in einem einzigen Durchgang möglich. Per Video-Histogramm lassen sich Helligkeit und Kontrast festlegen. Der Audio Input kann mit dem Audio Meter gesteuert werden (Lautstärke, Oszilloskop, Spectrum Analyzer, Line-In Slider).

Das bereits eingebundene MPEG-2 plugin 3.8 (GPL2) von "fccHandler" stattet Virtual Dub mit der Importfunktion von MPEG-2 Videos, VCD, SVCD und DVD aus. Dadurch lassen sich bspw. auch VOB-Dateien öffnen, bearbeiten und als AVI-Video speichern.

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VLC Media Player 1.0.5
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Ein wahres Multitalent unter den Medienplayern

Der VLC oder Videolan Client Media Player wurde ursprünglich dafür konzipiert, Videos übers Netzwerk zu streamen. Inzwischen hat er sich zu einem wahren Multitalent im Bereich der Medienplayer gemausert. Er ist als DVD-, VCD- und Audio-Player einsetzbar. In den meisten Fällen ist VLC nicht von vorinstallierten Codecs abhängig, da er selbst mit einer großen Codec-Menge bestückt ist. Als Player unterstützt er MPEG- und DivX-Streaming und kann damit auch Videos schon während des Downloads abspielen. Für Video on Demand ist er damit wie geschaffen. Im Audiopart sind Visualisierungen und der Equalizer mit vorgefertigten Soundeffekten willkommene Ergänzungen. Wer mit der Streamingtechnik nicht vertraut ist, dem empfehlen wir den Streaming Assistent im Dateimenü. Er führt Sie Schritt für Schritt zum gewünschten Ziel. Weitere Features sind u.a. die Verwendung von Skins für die Programmoberfläche und das Anlegen von Playlisten.

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WinFF 1.2
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Grafische Oberfläche für den Video- und Audiokonverter FFMpeg

WinFF ist eine grafische Oberfläche zur einfacheren Bedienung des Video- und Audiokonverters FFMpeg, den Sie sonst nur über die Kommandozeile bedienen können. Das Programm erstellt nach Ihren Vorgaben eine Batchdatei, die nach einem Klick auf den Konvertieren-Button von FFMpeg Zeile für Zeile abgearbeitet wird. Besonders hervorzuheben ist die Möglichkeit, in einem Arbeitsgang Dateien verschiedener Formate wie MPEG, FLV und MOV in ein bestimmtes Format wie AVI umwandeln zu lassen. WinFF trennt auch Audiospuren von Videos und speichert sie als MP3, WAV, OGG oder WMA. Ebenso wandelt es von einem Audioformat in ein anderes um. Fügen Sie zunächst die Dateien in die Liste ein, die umzuwandeln sind. Jedes davon können Sie mit dem internen Player in einem neuen Fenster abspielen. Im Ausgabe-Feld bestimmen Sie grob die Richtung des Zielformats, also bspw. DVD. Soll es PAL DVD, PAL DVD HQ, PAL DVD Fast sein oder sogar das NTSC? Unter Geräteprofil verfeinern Sie die Auswahl. Jetzt ändern Sie bei Bedarf das Ausgabeverzeichnis sowie in den erweiterten Einstellungen die Video- und Audioeigenschaften und geben weitere FFMpeg-Kommandozeilenparameter ein. Es folgt eine Auswahl der Formate, die WinFF unterstützt: 3GP, 3G2, FLV, AMR, MP3, VOB, MOV, WAV, WMV, XVID, H.264 und M4A.

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wxMusik 0.4.2.2
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Jukebox, mit der Sie Ihre Musikdateien verwalten

wxMusik ist eine vielseitige Jukebox, mit der Sie Ihre Musikdateien in einer Datenbank verwalten. Sie spielt derzeit die Formate MP3, OGG, WMA, AIFF, WAV, APE, MPC und FLAC sowie Streams aus dem Internet ab. Zum Einbinden Ihrer Audiotracks müssen Sie eine Bibliothek einrichten. Fügen Sie die Verzeichnisse hinzu, in denen sich die Songs befinden. Ein Albumcover (PNG, GIF, JPG , BMP), das wxMusik in einem Verzeichnis entdeckt, blendet es im Programmfenster ein. Alle gefundenen Tracks listet es in der Musikbibliothek im Bereich Quellenauswahl auf. Zu jedem Track werden Details wie Song- und Albumtitel, Künstlername, Genre, Tracklänge, Bitrate usw. angezeigt. Eine Stärke des Programms ist die automatische Zuordnung der Titel zu bestimmten Kategorien. Bspw. finden Sie Tracks, die Sie noch nicht abgespielt haben, die 50 zuletzt abgespielten oder die 10 Tracks mit den besten Bewertungen in der entsprechenden Playliste. Während des Abspielens einer Playliste blendet der Crossfader Songs ineinander über. Mit dem 16-Band-Equalizer ist es Ihnen außerdem möglich, einzelne Frequenzbereiche des Frequenzspektrums anzuheben oder abzusenken. Mit einem integrierten ID3-Tagger kann man die Sammlung organisieren und viele Dateien auf einmal umbenennen. In der Quellenauswahl erhalten Sie Zugang zum Internetradio. Die Stationen, lassen sich beliebig erweitern und editieren.

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Zinf 2.2.1
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Schlanker Audioplayer für Audio-CDs, MP3-, Ogg- und WAV-Dateien

Ein schlanker Audioplayer für Ihre Audio-CDs und Ihre MP3-, Ogg- und WAV-Dateien. Mit dem Equalizer mögen Sie die Tonqualität mancher Tracks verbessern können. Das Playermodul wird durch die Datenbank MyMusic ergänzt. Sie erlaubt das Sortieren und Archivieren Ihrer Audiodateien, das Anlegen von Playlisten (PLS und M3U), das Absuchen Ihrer Festplatten nach Audiodateien sowie das Editieren von Infomationen Ihrer Tracks (Id3v1, Id3v2, Vorbis). Pluspunkte holt sich Zinf besonders durch die Möglichkeit, Internetstreams als MP3 auf der Festplatte abzuspeichern. Unterstützt werden die Server von Shoutcast und Icecast. Zum umwandeln von MP3-Dateien in das WAV-Format müssen Sie in den Optionen im Pluginsbereich auf das WAV Output Plugin umstellen. Verschiedene Oberflächen-Skins (Themes) stehen auf der Homepage zum Download bereit.

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Zphoto 1.2
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Generiert aus Ihren Bildern Alben im Flashformat

Generiert aus Ihren Bildern Alben im Flashformat, die für den Internet Explorer optimiert sind. Alle Bilder eines Albums werden auf einer Seite als Thumbnail aufgelistet, wobei nur die Formate JPG, BMP, GIF und PNG unterstützt werden. Die Größe der Thumbnails richtet sich nach der Anzahl der Bilder und der Flächengröße, die Sie über 'Flash size' im Advanced-Register festlegen. Mit der Maus zoomen Sie sich eines der Bilder heran. Nach einem Klick auf ein Miniaturbild öffnet sich ein neues Browserfenster, in dem das Bild vergrößert dargestellt wird. Das Programm verwendet dafür immer Ihre Angabe unter 'Output photo width'. Der Betrachter des Albums kann jederzeit in den Vollbildmodus (full screen) oder in das reine HTML-Format (No flash) wechseln. Zphoto erlaubt das Verändern der Farben (Flash Colors) für den Hintergrund, Schatten, Bildrahmen usw. im Flashbereich sowie der Farben (Page Colors) im HTML-Bereich. Wichtig: Im Advancedregister muß sich im Feld 'Template directory' der Pfad auf ein vorhandenes Templateverzeichnis wie bspw. 'templates\default\en' von Zphoto beziehen. Jedes Album wird mit einem unscheinbaren Copyrightvermerk von Zphoto versehen.

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