
Desktop
Grafik
Internet/Netzwerk

Office
Programmierung
Sicherheit
Spiele
Tools

[Multimedia]
Seite: 01
- 02
- 03
- 04
- 05 - 06


Der Bildschirmschoner zeichnet imposante Spirographfiguren
Spirex ist ein Bildschirmschoner, der mit klassischen
3D-Objekten imposante Spirographfiguren zeichnet. An
Objekten stehen u. a. Würfel, Kugel, Tropfen, Kurven
und eine Teekanne zur Auswahl. Für die Texturen, also
die Oberflächen der Objekte, können Sie Bilder von
Spirex selbst oder auch eigene (General - Texture: Browse)
verwenden. Das Programm unterstützt dabei die Bildformate
GIF, TIF, BMP, PNG und JPG. In den Einstellungen (Presets)
können Sie u. a. die Animationsgeschwindigkeit ändern und
zwischen mehrfarbiger oder grauschattierter Oberfläche wählen. "Choose
Random Preset" ruft die Presets nach dem Zufallsprinzip ab.
Mit Preview erhalten Sie eine Vorschau Ihrer aktuellen
Einstellungen. Die entpackte SCR-Datei müssen Sie in den
Systemordner kopieren.


Beherrscht das Abspielen unzähliger Medienformate
Für den SPlayer gibt es wohl kaum ein Medienformat, das er nicht beherrscht.
Die Wiedergabe eines Films auf DVD, einer Audio-CD oder eines Internetstreams
können Sie getrost dem SPlayer überlassen. Trotz seiner Vielseitigkeit
schont er Ihre Systemressourcen. Die Untertitel eines Films stellt er in beliebigen
Schriftarten dar. In der oberen Funktionsleiste lassen sich die Werte für Kontrast,
Helligkeit und Sättigung anpassen. Die Qualität eines Videos kann durch den
Einsatz von Denoise, Deinterlace, automatische Farbkorrektur u. a. Werkzeuge
möglicherweise verbessert werden. Für den Audiobereich wurde ein Equalizer
eingebaut, mit dem Sie selbst Tonfrequenzen ändern oder dafür vorgefertigte
Soundeffekte verwenden. Eine Playliste ist mit SPlayer schnell angelegt. Mit der
Screenshot-Funktion halten Sie Szenen eines Films in einem Bild fest, das im JPG- oder
BMP-Format abgespeichert wird. Bei der Installation wird auch die Verknüpfung
SPlayer(Home Theater) erstellt, welche das Programm im Vollbildmodus startet.


Konvertiert Videos von und nach AVI, MPEG2, MPEG4, DivX
StaxRip konvertiert Videos von und nach AVI, MPEG2, MPEG4 sowie
DivX. Es verwendet einige Drittapplikationen, die Sie über
Tools - External Applications direkt nachladen können. Zuerst
müssen Sie sich um die Optionen eines Projekts (View - Project
Options) kümmern. Dazu gehört u. a. der Zielort der
umgewandelten Datei. Danach wählen Sie das Video, das konvertiert
werden soll (Source - Open File). Das Tool erlaubt auch eine Stapelverarbeitung
(Source - Open Files) mehrerer Dateien innerhalb eines Projekts. Nach
der Auswahl eines Videos und Templates wird geprüft, ob alle
notwendigen Codecs vorhanden sind. Andernfalls werden Sie darauf
hingewiesen, welche nachgeladen werden müssen. Im mittleren
Fensterbereich verändern Sie die Framegröße und
bestimmen, welche Filter anzuwenden sind. Rechts nehmen Sie die
Feineinstellungen für den aktuellen Codec wie bspw. XviD vor.
Darunter können Sie den Audiocodec anpassen. Im unteren Bereich
müssen Sie auf Next klicken, bis Ready erscheint. Ein weiteres
Next startet schließlich das Umwandeln. Projekteinstellungen, die
Sie mehrfach benötigen, sollten Sie als Template abspeichern (File -
Save Project As Template).
Wichtig: StaxRip ist nur auf XP SP2, 2003, Vista und 7 lauffähig!
Sollte das Programm nicht starten, benötigen Sie das Microsoft .NET Framework ab 3.5.


Zeichnet Sendungen von Internet-Radios als MP3 auf
streamWriter zeichnet Sendungen von Internet-Radios auf. Die Lieder speichert es
einzeln im MP3-Format mit ID3-Tags oder im AAC-Format ab, nachdem es die Schnittstellen durch das
Erkennen von Stille gefunden hat. Zu einem gewissen Grad kann das Programm Werbung
aussondern. Dazu legen Sie die Mindest-Dateigröße eines Tracks fest. Alles,
was darunter liegt, wird als Werbung eingestuft und nicht gespeichert. Zum
"Einschalten" einer Radiostation geben Sie entweder eine Ihnen bekannte
Internetadresse ein oder Sie wählen sich eine im Browser-Tab aus. Die Anzeige
der Stationen wird hier durch einen Suchbegriff sowie durch die Vorgabe einer
Musiksparte und der Sendequalität beeinflusst. Bei Interesse an mehreren
Sendern ist das Anlegen von Kategorien sinnvoll, durch die sie bspw. thematisch
geordnet werden können. Im Register "Gespeicherte Tracks" lassen
sich die Lieder abspielen, zuschneiden oder auch löschen. Im Listen-Register
tragen Sie Titel ein, die auf jeden Fall aufgenommen oder ignoriert werden sollen.
Damit einer dieser Filter berücksichtigt wird, müssen Sie ihn im Streams-Bereich
(Datei - Einstellungen) aktivieren. Bei streamWriter laufen Sie nicht Gefahr, dass es
Ihren Festplattenspeicher bis zum letzten Byte nutzt. In den Einstellungen müssen
Sie dazu eine Untergrenze in Gigabyte angeben, die das Programm nicht unterschreiten darf.

|
t@b Media Converter 0.958
|

|

Verwandelt Videos nach AVI und MPEG-1/2/4
t@b Media Converter verwandelt Videos in den Formaten AVI (i420, DV,
MPEG4 etc.), MOV (Quicktime), MPEG/MPG (MPEG1, MPEG2, MPEG4), 3GP
(Nokia etc.), MP4 (DivX) und WMV (Windows Media Formats) nach AVI
(unkomprimiert), MPEG-1 PAL/NTSC (VCD), MPEG-2 PAL/NTSC (DVD) und MPEG-4
(DivX 4/5). Außerdem konvertiert es Audiodateien (WAV, MP3,
OGG, AU, SND, VOC, VOX etc.) u. a. nach WAV, OGG. Ist die kostenlose
RealProducer Basicversion
installiert, dann ist t@b Media Converter außerdem imstande,
in das RealVideo-Format (*.rmvb) bzw. RealAudio-Format (*.rm)
umzuwandeln. Tragen Sie zunächst im Input-Feld die Originaldatei
ein. Dazu navigieren Sie über den Browse-Button zu dem entsprechenden
Verzeichnis. Zum Wechseln in ein Rootverzeichnis (C:, D: usw.) geben
Sie unter Filename c: oder d: usw. ein und drücken ENTER. Häufiger
benötigte Ordner können Sie als Favoriten ablegen. Mit einem Klick
auf den Pfeil rechts vom Browse-Button spielen Sie die Originaldatei mit
dem internen Player ab. Bestimmen Sie nun das Format (Output Type), in
das konvertiert werden soll. Weitere auszuwählende Parameter sind
die Bildauflösung und der gewünschte Video- und Audiocodec.
Zum Konvertieren selbst klicken Sie schließlich auf Encode. t@b
Media Converter verwendet die drei Programme Mplayer, Sox und Mencoder.


Dient zum Üben und Komponieren eines Musikstücks
Vor allem Gitarristen, aber auch andere Musiker können mit TuxGuitar Musikstücke komponieren.
Es eignet sich jedoch auch als Übungsprogramm. Für das Nachspielen ist es dienlich, dass
während der akustischen Wiedergabe die jeweiligen Noten farblich markiert werden. Zusätzlich
kann ein Metronom mitlaufen. Damit TuxGuitar die Noten eines Musikstücks anzeigen kann, muss es sich
um eine MIDI- oder Tef-Datei handeln. Es lassen sich auch Guitar Pro (gp2-5) und PowerTab (ptb) Dateien
öffnen. TuxGuitar beherrscht die Tabulator- und Notenansicht. Die Noten werden auf Wunsch auch auf
einem Griffbrett und einer Klaviatur umgesetzt. Für ein neues Stück werden zuerst ein Takt und
eine Spur angezeigt. In den Eigenschaften der Spur ändern Sie das Instrument. Mit der Maus setzen
Sie die Noten. Über das Noten-Menü fügen Sie Akkorde und Effekte wie Vibrato, Staccato, Fade
In ein. Liedtext wird über Spur - Lyrics eingebunden. Für den Export der Tabulaturen stehen Formate
wie MIDI, PDF, Lilypond, MusicXML und ASCII zur Auswahl.
Das Programm setzt das Java Runtime Environment 1.6 oder höher voraus.


Tool zur Videobearbeitung, das auch MPEG-2 Videos importiert
Ausgezeichnetes Tool zur Videobearbeitung, das Videocapturing, Öffnen von
Videoformaten wie Motion-JPEG, MPEG-1 Video, Layer 1 und 3 Audio oder AVI und das Konvertieren von MPEG
nach AVI inklusive des Audio-Tracks beherrscht. Bietet einige Filter, mit denen Sie einzelne Frames
verändern können. Sound kann extrahiert oder eingefügt werden.
Beim Capturing sind bis zu 70.000 Frames in einem einzigen Durchgang möglich.
Per Video-Histogramm lassen sich Helligkeit und Kontrast festlegen. Der Audio Input
kann mit dem Audio Meter gesteuert werden (Lautstärke, Oszilloskop, Spectrum Analyzer,
Line-In Slider).
Das bereits eingebundene MPEG-2 plugin
(GPL2)
von "fccHandler" stattet Virtual Dub mit der Importfunktion
von MPEG-2 Videos, VCD, SVCD und DVD aus. Dadurch lassen sich bspw. auch VOB-Dateien öffnen,
bearbeiten und als AVI-Video speichern.


Ein wahres Multitalent unter den Medienplayern
Der VLC oder Videolan Client Media Player wurde
ursprünglich dafür konzipiert, Videos
übers Netzwerk zu streamen. Inzwischen hat
er sich zu einem wahren Multitalent im Bereich
der Medienplayer gemausert. Er ist als DVD-, VCD-
und Audio-Player einsetzbar. In den meisten
Fällen ist VLC nicht von vorinstallierten
Codecs abhängig, da er selbst mit einer
großen Codec-Menge bestückt ist. Als
Player unterstützt er MPEG- und DivX-Streaming
und kann damit auch Videos schon während des
Downloads abspielen. Für Video on Demand ist
er damit wie geschaffen. Im Audiopart sind
Visualisierungen und der Equalizer mit vorgefertigten
Soundeffekten willkommene Ergänzungen.
Wer mit der Streamingtechnik nicht vertraut ist, dem
empfehlen wir den Streaming Assistent im Dateimenü.
Er führt Sie Schritt für Schritt zum
gewünschten Ziel. Weitere Features sind u. a. die
Verwendung von Skins für die Programmoberfläche
und das Anlegen von Playlisten.


Grafische Oberfläche für den Video- und Audiokonverter FFMpeg
WinFF ist eine grafische Oberfläche zur einfacheren Bedienung
des Video- und Audiokonverters FFMpeg, den Sie sonst nur über
die Kommandozeile bedienen können. Das Programm erstellt nach
Ihren Vorgaben eine Batchdatei, die nach einem Klick auf den
Konvertieren-Button von FFMpeg Zeile für Zeile abgearbeitet
wird. Besonders hervorzuheben ist die Möglichkeit, in einem
Arbeitsgang Dateien verschiedener Formate wie MPEG, FLV und MOV
in ein bestimmtes Format wie AVI umwandeln zu lassen. WinFF trennt
auch Audiospuren von Videos und speichert sie als MP3, WAV, OGG oder
WMA. Ebenso wandelt es von einem Audioformat in ein anderes um. Fügen
Sie zunächst die Dateien in die Liste ein, die umzuwandeln sind.
Jedes davon können Sie mit dem internen Player in einem neuen
Fenster abspielen. Im Ausgabe-Feld bestimmen Sie grob die Richtung des
Zielformats, also bspw. DVD. Soll es PAL DVD, PAL DVD HQ, PAL DVD Fast
sein oder sogar das NTSC? Unter Geräteprofil verfeinern
Sie die Auswahl. Jetzt ändern Sie bei Bedarf das Ausgabeverzeichnis
sowie in den erweiterten Einstellungen die Video- und Audioeigenschaften
und geben weitere FFMpeg-Kommandozeilenparameter ein. Es folgt eine
Auswahl der Formate, die WinFF unterstützt: 3GP, 3G2, FLV, AMR,
MP3, VOB, MOV, WAV, WMV, XVID, H.264 und M4A.


Jukebox, mit der Sie Ihre Musikdateien verwalten
wxMusik ist eine vielseitige Jukebox, mit der
Sie Ihre Musikdateien in einer Datenbank verwalten.
Sie spielt derzeit die Formate MP3, OGG, WMA, AIFF,
WAV, APE, MPC und FLAC sowie Streams aus dem Internet ab.
Zum Einbinden Ihrer Audiotracks müssen Sie eine
Bibliothek einrichten. Fügen Sie die Verzeichnisse
hinzu, in denen sich die Songs befinden. Ein Albumcover
(PNG, GIF, JPG , BMP), das wxMusik in einem Verzeichnis
entdeckt, blendet es im Programmfenster ein. Alle gefundenen
Tracks listet es in der Musikbibliothek im Bereich Quellenauswahl
auf. Zu jedem Track werden Details wie Song- und
Albumtitel, Künstlername, Genre, Tracklänge,
Bitrate usw. angezeigt. Eine Stärke des Programms ist
die automatische Zuordnung der Titel zu bestimmten Kategorien.
Bspw. finden Sie Tracks, die Sie noch nicht abgespielt
haben, die 50 zuletzt abgespielten oder die 10 Tracks mit
den besten Bewertungen in der entsprechenden Playliste.
Während des Abspielens einer Playliste blendet der
Crossfader Songs ineinander über. Mit dem 16-Band-Equalizer
ist es Ihnen außerdem möglich, einzelne
Frequenzbereiche des Frequenzspektrums anzuheben oder
abzusenken. Mit einem integrierten ID3-Tagger kann man
die Sammlung organisieren und viele Dateien auf einmal
umbenennen. In der Quellenauswahl erhalten Sie Zugang
zum Internetradio. Die Stationen, lassen sich beliebig
erweitern und editieren.


Media Center für DVD, Blu-ray, Video, Audio, Internet Streaming etc.
Ein Media Center für Video, DVD, Blu-ray, Audio, Diashow, Radio, Fernsehen, Internet Streaming
etc. Es unterstützt alle gängigen Medienformate und Codecs. Wo XBMC Ihre Medien
suchen soll, müssen Sie in den Bereichen Video, Bilder, Musik und Wetter festlegen.
Mit Hilfe des Add-on-Systems können Sie zusätzlich auf unzählige Onlinequellen
wie Internetradio, Podcasts, RSS-News, Videostreaming (Mediathek, Spiegel Online, VideoMonkey,
YouTube) usw. zugreifen. Im Programm-Bereich finden Sie u. a. Tools zum Betrachten von Gmail
Emails und zum Starten beliebiger Programme (Executor) sowie eines Remote PCs (Wake on LAN).
Die XBMC-Einstellungen werden im System-Bereich geändert. Der Standard-Skin ist Confluence.
Die XBMC-Community hat aber unzählige weitere Skins kreiert. Da sollte für jeden
Geschmack etwas dabei sein. Eine Skin-Installation nehmen Sie über System - Add-ons -
Weitere Add-ons - XBMC.org Add-ons - Skin vor. Klicken Sie hier den gewünschten Skin an
und lassen es installieren.


Schlanker Audioplayer für Audio-CDs, MP3-, Ogg- und WAV-Dateien
Ein schlanker Audioplayer für Ihre Audio-CDs und Ihre
MP3-, Ogg- und WAV-Dateien. Mit dem Equalizer mögen Sie
die Tonqualität mancher Tracks verbessern können.
Das Playermodul wird durch die Datenbank MyMusic ergänzt.
Sie erlaubt das Sortieren und Archivieren Ihrer Audiodateien,
das Anlegen von Playlisten (PLS und M3U), das Absuchen Ihrer
Festplatten nach Audiodateien sowie das Editieren
von Informationen Ihrer Tracks (Id3v1, Id3v2, Vorbis). Pluspunkte
holt sich Zinf besonders durch die Möglichkeit, Internetstreams
als MP3 auf der Festplatte abzuspeichern. Unterstützt werden
die Server von Shoutcast und Icecast. Zum Umwandeln von MP3-Dateien
in das WAV-Format müssen Sie in den Optionen im Pluginsbereich
auf das WAV Output Plugin umstellen. Verschiedene Oberflächen-Skins
(Themes) stehen auf der Homepage zum Download bereit.


Generiert aus Ihren Bildern Alben im Flashformat
Generiert aus Ihren Bildern Alben im Flashformat, die
für den Internet Explorer optimiert sind. Alle
Bilder eines Albums werden auf einer Seite als Thumbnail
aufgelistet, wobei nur die Formate JPG, BMP, GIF und PNG
unterstützt werden. Die Größe der Thumbnails
richtet sich nach der Anzahl der Bilder und der
Flächengröße, die Sie über 'Flash size'
im Advanced-Register festlegen. Mit der Maus zoomen Sie sich
eines der Bilder heran. Nach einem Klick auf ein
Miniaturbild öffnet sich ein neues Browserfenster,
in dem das Bild vergrößert dargestellt wird.
Das Programm verwendet dafür immer Ihre Angabe unter
'Output photo width'. Der Betrachter des Albums kann
jederzeit in den Vollbildmodus (full screen) oder in das
reine HTML-Format (No flash) wechseln. Zphoto erlaubt das
Verändern der Farben (Flash Colors) für den Hintergrund,
Schatten, Bildrahmen usw. im Flashbereich sowie der Farben (Page
Colors) im HTML-Bereich. Wichtig: Im Advancedregister muss
sich im Feld 'Template directory' der Pfad auf ein vorhandenes
Templateverzeichnis wie bspw. 'templates\default\en' von Zphoto
beziehen. Jedes Album wird mit einem unscheinbaren Copyrightvermerk
von Zphoto versehen.

[Multimedia]
Seite: 01
- 02
- 03
- 04
- 05 - 06

Desktop
Grafik
Internet/Netzwerk
Office

Programmierung
Sicherheit
Spiele
Tools
|