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Acht eigenständige Stoppuhren bzw. Wecker
Acht Stoppuhren bzw. Wecker, die jeweils für sich konfiguriert werden
können. Die Uhren sind über Tabs erreichbar. Sie bestimmen die Namen
auf den Tabs (Bezeichnung) und wählen zwischen auf- oder abwärts zählen
(Count Down - Count Up). Über das Ende eines Countdowns können
Sie sich durch eine Nachricht und ein akustisches Signal informieren sowie ein
beliebiges Programm starten lassen. Mit einem Klick auf "Alle Timer"
haben Sie Zugriff zu allen Stoppuhren.


Den Cursor durch Tastenkombinationen bewegen
TouchCursor erhebt Sie zum Herrn Ihres Cursors, denn nun weisen Sie ihn selbst
an, durch welche Tastenkombination er welche Aktion ausführen soll.
Zusammen mit der gedrückten Leertaste und einer weiteren vordefinierten Taste
blättern Sie eine Seite weiter, setzen den Cursor an das Ende einer Zeile,
löschen ein Zeichen nach links oder rechts oder wandern eine Zeile nach unten
bzw. oben. Die vorgegebenen Tastenkombinationen lassen sich ändern und Sie
können eigene hinzufügen.


Vervollständigt Ihre Tastatureingaben
TypingAid wird allen, die das Zehnfingersystem nicht perfekt beherrschen,
ein unentbehrlicher Helfer sein. Nach der Eingabe der ersten drei Buchstaben
eines Wortes zeigt das Tool Vorschläge an, wie das Wort oder der Satz
vollständig lauten könnte. Entsprechend Ihrer Auswahl werden die
drei Buchstaben ersetzt. Die Erkennungsmuster findet TypingAid in der Textdatei
wordlist.txt, die sich im Programmordner befindet. Die Liste der Wörter
kann mit einem Texteditor verändert und erweitert werden. Außerdem
wird ein markiertes Wort durch die Tastenkombination STRG/Shift/C automatisch
in diese Liste aufgenommen. Im Tooltip ist jeder Vorschlag einer Zahl zugeordnet.
Für Vorschlag 8 müssen Sie daher lediglich die 8 tippen usw. Die
Auswahl ist auch durch die Pfeil-nach-unten-Taste und das Einfügen durch die
Pfeil-nach-rechts-Taste möglich. Sollte das Ersetzen eines Textes nicht
funktionieren, können Sie in der Datei Preferences.ini versuchsweise SendMethod=
abändern. Welche Einträge erlaubt sind, wird dort erklärt. Mit
"Suspend Hotkeys" deaktivieren Sie die Überwachung Ihrer Eingaben.
Weitere Wortlisten werden auf der Homepage angeboten.


Erweitern Sie Ihren Monitor um virtuelle Desktops
Mit Virtual Dimension erweitern Sie Ihren Monitor um eine beliebige
Anzahl virtueller Desktops, zwischen denen Sie schnell mit einem
Mausklick wechseln. Das Tool setzt sich in die Traybar und setzt
ein kleines Navigationsfenster in den Vordergrund. Es reserviert
jedem Desktop ein eigenes Feld, das die Icons aller Programme abbildet,
die in diesem vituellenen Desktop geöffnet sind! Für jeden
Desktop läßt sich ein Name, ein eigenes Hintergrundbild
und ein Hotkey einrichten.


Verwalten Sie bis zu 20 virtuelle Desktops
Mit diesem Tool sind Sie imstande, bis zu 20 virtuelle, unabhängige
Desktops zu verwalten. Nach dem Programmstart ist VirtuaWin über das
Tray-Icon zu steuern. Jeder Desktop ist per Hotkey aufzurufen. Legen Sie
fest, inwieweit ein Desktop-Zustand gespeichert werden soll und was beim
Öffnen eines virtuellen Desktops angezeigt wird. VirtuaWin erlaubt
das Einbinden nützlicher Zusatzmodule, die Ihnen auf der Homepage zum
Download angeboten werden. Die Modul-Dateien müssen
Sie in das Modules-Verzeichnis von VirtuaWin kopieren. Danach klicken Sie
im Modules-Register auf den Reload-Button, so daß das neue Zusatzprogramm
eingebunden werden kann.


Blendet Bildschirmschoner als Desktop-Hintergrundbild ein
Mit Vital Desktop können Sie jeden Ihrer Bildschirmschoner
als Desktop-Hintergrundbild permanent einblenden. Dabei
werden auch Animationen und Sound wiedergegeben und dennoch
können Sie nebenbei ganz normal mit anderen Programmen arbeiten.
Vital desktop konfigurieren Sie im gleichnamigen Register in
den Desktop-Einstellungen. Bei unseren Tests konnten
nicht alle Bildschirmschoner korrekt dargestellt werden.
Vital Desktop ist für Windows Vista/7 nicht geeignet.


Macht Programmfenster transparent und hält sie immer im Vordergrund
Das kleine Tool Vitrite ermöglicht Transparenz für
das aktive Programmfenster sowie das Einstellen eines Fensters
auf "Immer im Vordergrund". Vitrite setzt sich als
Icon in die Traybar und kann von dort aus beendet werden. Der
Zugriff auf die Funktionen des Programms erfolgt ausschließlich
über Tastenkombinationen (Hotkeys). Mit [STRG] + [Shift] +
[Zahl: 0-10] bestimmen Sie den Grad der Transparenz, wobei Sie
mit der 0 auf keine und mit der 1 auf größtmögliche
Transparenz einstellen. Mit [Ctrl] + [Shift] + [+] bleibt das
aktive Fenster immer im Vordergrund. Der gleiche Hotkey deaktiviert
diese Einstellung.


Wechselt Ihre Desktop-Hintergrundbilder
WallpaperQ haucht Ihrem Desktop Leben ein. Das Programm
wechselt die Hintergrundbilder, wobei es die Bildformate
BMP, JPG, GIF und PNG unterstützt. Mit einem Doppelklick
auf das Trayicon gelangen Sie zum Konfigurationsfenster.
Nach der Auswahl eines Ordners (Look In) werden alle
unterstützen Bilder aufgelistet, die sich darin befinden.
Von einem markierten Bild erscheint eine Miniaturvorschau.
Bilder, die als Hintergrund verwendet werden sollen, werden
durch einen Klick auf "Queue Images" übernommen.
Sie können auf diese Art Bilder aus verschiedenen
Verzeichnissen einbinden. Für jedes Bild wählen Sie
zwischen Strecken, Zentrieren oder Kacheln. Mit Set Current wird
ein Bild sofort als Desktophintergrund aktiviert. Möchten
Sie, dass die Liste der Bilder in zufälliger Reihenfolge
erscheinen sollen, dann setzen Sie ein Häkchen vor "Randomize
Display of Images". Der Hide- und Show-Button unten links
blendet Desktopicons aus bzw. ein. In den Options, die Sie im
Kontextmenü des Trayicons aufrufen, stellen Sie die Zeit ein,
nach der WallpaperQ einen Bilderwechsel durchführen soll.
Selbstverständlich läßt sich das Programm
automatisch mit Windows starten. Für den Fall, dass WallpaperQ nicht
startet, müssen Sie die beiliegenden Dateien mfc71.dll und
msvcr71.dll in Ihr Systemverzeichnis (\system32\) kopieren.


Wechselt Desktop-Hintergrundbilder und blendet einen Kalender ein
Ein Manager für Ihre Desktop-Hintergrundbilder mit der
Besonderheit, dass er über dem Bild einen Kalender mit
aktuellem Datum einblendet. Zur Konfiguration des Tools klicken
Sie mit der linken Maustaste auf das Trayicon. Im Wallpaper-Register
bestimmen Sie den Zeitintervall zwischen jedem Wechsel der
Hintergrundbilder, sowie die Bedingungen (Resize), unter denen ein
Bild gestreckt, gekachelt oder nur zentriert werden soll. Wallperizer
verwendet Bilder aus bis zu 100 Ordnern, die Sie im Directories-Register
eintragen und unterstützt dabei Bildformate wie JPG, TIF, GIF, BMP,
PNG etc. Ein paar Effekte (Effects) wie bpsw. das Ändern der
Gammawerte lassen sich auf das Bild anwenden. Im Calendar-Register
passen Sie die Schriftarten, die Platzierung auf dem Desktop, die
Farbgebungen und den 3D-Rahmen des Kalenders Ihren Wünschen an.
Kalenderskins laden Sie über das Kontextmenü des Trayicons.


Wechselt das Hintergrundbild Ihres Desktops nach einer vorgebenenen Zeit
Wally wechselt das Hintergrundbild Ihres Desktops nach einer vorgebenenen Zeit.
Es zeigt Bilder an, die es in lokalen Ordnern oder in Verzeichnissen eines Ihrer
FTP-Accounts findet. Hervorzuheben sind die Schnittstellen zu insgesamt zehn
Online-Biderarchiven. Dazu gehören Flickr, Yahoo!, Photobucket, Picasa und Bing.
Für jeden dieser Dienste können Sie mehrere Stichwörter wie
Sonnenuntergang, Erde, Sterne als Vorgabe für die Bildauswahl festlegen.
Diese Bilder speichern Sie bei Bedarf auf der Festplatte ab. Die Einstellungen
nehmen Sie über das Kontextmenü des Trayicons vor. Hier bestimmen Sie
den Wechselintervall, der von 10 Sekunden bis x-Stunden reicht, ob Wally zusätzlich
Informationen zum Bild anzeigen und nur Bilder im Querformat auswählen soll. Die
Mindestgröße eines Bildes, nach der sich Wally richtet, läßt sich auf 50 oder 75 Prozent Ihrer
Monitorauflösung einstellen. Das Programm unterstützt u.a. die Bildformate BMP, GIF,
ICO, JPG, PNG, SVG, TIF, XBM und XPM.


Stapel-Icons bieten Zugriff auf mehrere Programmverknüpfungen
Jedes mit Win7Stack eingerichtete Stapel-Icon ermöglicht den Zugriff
auf mehrere Programmverknüpfungen. Im Win7Stack-Fenster tragen Sie
den Pfad zum Ordner (Stack folder) ein, in dem Sie die Verknüpfungen
ablegen. Nach dem Benennen des Icons bestimmen Sie, ob das ganze (All Glass)
Anzeigefenster mit den Verknüpfungen durchscheinend sein soll oder nur
dessen Rahmen (Aero look). "Fan" reiht darin die Icons untereinander
und "Grid" nebeneinander auf. In das Feld "Stack Icon"
kommt der Pfad zu einem beliebigen Icon, das auf dem Desktop angezeigt werden
soll. Es erscheint dort, wenn Sie auf "Create link on Desktop" klicken.
Dieses Icon ziehen Sie auf die Taskleiste und heften es dort an. Kopieren Sie
jetzt Programmverknüpfungen in den "Stack folder". Mit einem Klick
auf das neue Taskleistenicon öffnet sich ein kleines Popupfenster, in dem
Sie diese Verknüpfungen ausführen können. Das Desktopicon können
Sie löschen oder per Doppelklick ebenfalls als Programmstarter gebrauchen.
Win7Stack unterstützt das Anlegen mehrerer Stapel-Icons.
Wichtig: Win7Stack ist nur für Windows 7 geeignet.


Stellt Programmfenster in unterschiedlichen Größen dar
Window Sizer verändert die Auflösung des aktiven
Programmfensters. Dadurch lassen sich bspw. Internetseiten oder
Programmoberflächen in unterschiedlichen Auflösungen
testen. Das Fenster des Tools rufen Sie mit der Tastenkombination
CTRL/ALT/F12 auf. Unter "Current Size" erkennen Sie die
aktuelle Fenstergröße. Wählen Sie nun aus den
Vorgaben wie 800x600 und 640x480 Pixel oder bestimmen Sie selbst
(Custom Size) die Daten. Nach einem Klick auf Resize wird die
Größe des aktiven Programmfensters entsprechend angepaßt.
Das Tool verändert nur die Fenstergröße und nicht
die Bildschirmauflösung.


Richtet voneinander unabhängige Arbeitsplätze (virtuelle Desktops) ein
WindowsPager richtet virtuelle Desktops ein, die sich als voneinander unabhängige
Arbeitsplätze nutzen lassen. Jeder Desktop erscheint als Icon in der Taskbar und
wird per Mausklick oder Tastenkombination aktiviert. Solange WindowsPager aktiv ist,
finden Sie im Kontextmenü (rechte Maustaste) eines Fensterrahmens drei neue Funktionen.
"Move to Desktop [Nummer des Desktops]" verschiebt ein Programmfenster in einen
anderen virtuellen Arbeitsplatz. "Always visible" läßt es in allen
Desktops sichtbar werden und "Keep on top" hält es im Vordergrund. Zum
Ändern der Desktopanzahl, der Tastenkombinationen etc. müssen Sie die entsprechenden
Einträge in der Textdatei windowspager.ini bearbeiten. Sie befindet sich im Programmordner.
WindowsPager bindet auch Zusatzmonitore als Desktop ein.


Rollt Programmfenster auf die Größe der Titelleiste zusammen
Kennen Sie folgende Situation? Sie haben wieder einmal
unzählige Programmfenster geöffnet, in der
Taskleiste sind die Buttons kaum mehr einem Programm
zuzuordnen und das häufige Wechseln zwischen den
Fenstern mit ALT/TAB verursacht bei Ihnen früher
oder später eine Sehnenscheidenentzündung.
WinRoll macht jeden ein Stück glücklicher,
dem diese Situation vertraut ist. Das Programm wartet
im Hintergrund auf seinen Einsatz. Klicken Sie nun mit
der rechten Maustaste auf die Titelleiste eines Fensters,
rollt es sich auf die Größe der Leiste
zusammen! Genauso verfahren Sie mit den anderen Fenstern,
die Sie dann zur besseren Übersicht entsprechend auf
dem Desktop verschieben. Mit der gleichen Klickaktion
maximieren Sie ein Fenster wieder. WinRoll hat aber noch
weit mehr zu bieten. Mit ALT + linke Maustaste schließen,
minimieren oder maximieren Sie ALLE Fenster. Ein Klick mit
der rechten Maustaste auf den X-Button eines Fensters bringt
es in den Hintergrund. Wenn die mittlere Maustaste oder
ersatzweise Shift + rechte Maustaste auf eine Titelleiste
klickt, wird das Fenster transparent. Dazu muß
allerdings in den Eigenschaften der Regler nach rechts verschoben
werden. Klicken Sie mit der mittleren Maustaste auf den
Minimierbutton, wird das Fenster als Icon in die Traybar
versenkt! Ein Fenster bleibt nach einem Klick dieser
Maustaste auf den X-Button immer Vordergrund. WinRoll
unterstützt auch das Konsolenfenster.


Legen Sie Größe und Position eines Programmfensters fest
WinSize wurde mit Autohotkey
programmiert und dient dazu, die Größe und Position eines Programmfensters
vorzudefinieren. Eine praktische Anwendung ist das Suchefenster eines Programms, das
oft eine störende Position einnimmt und zudem unverhältnismäßig
groß ist. Starten Sie bspw. Notepad, schreiben ein paar Zeichen und rufen die
Suchefunktion auf. Verschieben Sie das Suchefenster an die gewünschte Position
und drücken die Tastenkombination STRG/ALT/Y. WinSize hat nun seine Fensterliste
aktualisiert. Sobald Sie das Suchefenster schließen und wieder aufrufen, verschiebt
es WinSize in die gespeicherte Position. Ein weitere Anwendung könnte man sich für
den Internet Explorer vorstellen. Wenn Sie dessen Fenster aus irgendeinem Grund verkleinern
und schließen, startet er es auch wieder in dieser Fenstergröße. WinSize
stellt sicher, dass es immer maximiert gestartet wird. Dazu müssen Sie lediglich Ihren
Internet Explorer starten und, falls nicht schon geschehen, maximieren. Mit dem WinSize-Hotkey
sichern Sie jetzt die Fenstergröße. Zum Löschen eines Eintrags in der
WinSize-Liste drücken Sie den Hotkey zweimal hintereinander. Mit einem Doppelklick auf
das Trayicon rufen Sie das WinSize-Fenster auf. Hier haben Sie die Möglichkeit,
Einträge wie den Fenstertitel, die Werte der Fensterposition und -größe
anzupassen und auf "Immer im Vordergrund" zu setzen. Achten Sie darauf, Ihre
Anpassungen mit einem Klick auf den Ändern-Button zu sichern. Mit den Pfeilbuttons
rechts navigieren Sie zu den verschiedenen Einträgen. Im Extras-Register aktivieren
Sie den Autostart von WinSize und ersetzen den Standardhotkey durch einen neuen.
Mit "Suspend Hotkeys" im Kontextmenü setzen Sie den Hotkey
außer Kraft bzw. aktivieren ihn wieder.

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