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Timers 2.0
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Acht eigenständige Stoppuhren bzw. Wecker

Acht Stoppuhren bzw. Wecker, die jeweils für sich konfiguriert werden können. Die Uhren sind über Tabs erreichbar. Sie bestimmen die Namen auf den Tabs (Bezeichnung) und wählen zwischen auf- oder abwärts zählen (Count Down - Count Up). Über das Ende eines Countdowns können Sie sich durch eine Nachricht und ein akustisches Signal informieren sowie ein beliebiges Programm starten lassen. Mit einem Klick auf "Alle Timer" haben Sie Zugriff zu allen Stoppuhren.

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Downloadversion und den DVDs im Onlineshop   Für Windows 9x/NT/2000/Me/XP/Vista/7   Das Programm gibt es auch für Linux   Lizenz: GPL2   Das Programm gibt es nur als 32bit Version; 
läuft aber auch auf einem 64bit System

TouchCursor 1.7.1
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Den Cursor durch Tastenkombinationen bewegen

TouchCursor erhebt Sie zum Herrn Ihres Cursors, denn nun weisen Sie ihn selbst an, durch welche Tastenkombination er welche Aktion ausführen soll. Zusammen mit der gedrückten Leertaste und einer weiteren vordefinierten Taste blättern Sie eine Seite weiter, setzen den Cursor an das Ende einer Zeile, löschen ein Zeichen nach links oder rechts oder wandern eine Zeile nach unten bzw. oben. Die vorgegebenen Tastenkombinationen lassen sich ändern und Sie können eigene hinzufügen.

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läuft aber auch auf einem 64bit System

TranspWnds 1.4.1
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Macht Programmfenster schrittweise durchsichtig

TranspWnds bietet fünf Funktionen, die Ihnen die Bedienung der Programmfenster erleichtern soll. Sie können ein Programmfenster schrittweise durchsichtig machen (ALT/Mausrad), es auf "Immer im Vordergrund" (ALT/STRG/Linke Maustaste) einstellen und die Fensterleiste entfernen (ALT/STRG/Rechte Maustaste). Das Verschieben (ALT/Linke Maustaste) und Ändern der Größe (ALT/Rechte Maustaste) können Sie nach einem Mausklick auf eine beliebige Stelle des Fensters vornehmen. Zum Programm-Menü gelangen Sie mit einem Mausklick auf das TranspWnds-Trayicon. Im Hotkeys-Register in den Optionen passen Sie bei Bedarf die Tastenkombinationen an. Mit "Viewing windows" werden alle Fenster aufgelistet, die Sie mit TranspWnds manipuliert haben. Hier können Sie auch deren Transparenz und Status ändern.

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TrayLauncher 2.2.1
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Der Programmstarter eignet sich auch für die Nutzung auf einem USB-Stick

Ein Programmstarter, der über ein Traybaricon oder mit der mittleren Maustaste bedient wird. Die Tabelle mit den Programmverknüpfungen bietet bereits einige vorkonfigurierte Einträge, die sich jedoch im Kontextmenü des Trayicons bearbeiten lassen. Zur besseren Übersicht sollten Sie Trennlinien verwenden und Menüs anlegen, durch die Sie Programme thematisch ordnen können. Im Programmpfad können auch Wildcards (Platzhalterzeichen) und Parameter eingesetzt werden. Der Ausführen-Dialog wird mit der Tastenkombination STRG+WIN aufgerufen. Er schlägt Ihnen in Echtzeit Programmverknüpfungen vor, die mit Ihrer Eingabe übereinstimmen. Ein Klick auf den Ausführen-Button startet dann den aktuellen Programmvorschlag. Im Kontextmenü aktivieren Sie den automatischen Start des Programms, wenn Ihr System hochfährt. TrayLauncher ist portabel und kann daher bspw. auch auf einem USB-Stick genutzt werden.

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TypingAid 2.15
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Vervollständigt Ihre Tastatureingaben

TypingAid wird allen, die das Zehnfingersystem nicht perfekt beherrschen, ein unentbehrlicher Helfer sein. Nach der Eingabe der ersten drei Buchstaben eines Wortes zeigt das Tool Vorschläge an, wie das Wort oder der Satz vollständig lauten könnte. Entsprechend Ihrer Auswahl werden die drei Buchstaben ersetzt. Die Erkennungsmuster findet TypingAid in der Textdatei wordlist.txt, die sich im Programmordner befindet. Die Liste der Wörter kann mit einem Texteditor verändert und erweitert werden. Außerdem wird ein markiertes Wort durch die Tastenkombination STRG/Shift/C automatisch in diese Liste aufgenommen. Im Tooltip ist jeder Vorschlag einer Zahl zugeordnet. Für Vorschlag 8 müssen Sie daher lediglich die 8 tippen usw. Die Auswahl ist auch durch die Pfeil-nach-unten-Taste und das Einfügen durch die Pfeil-nach-rechts-Taste möglich. Sollte das Ersetzen eines Textes nicht funktionieren, können Sie in der Datei Preferences.ini versuchsweise SendMethod= abändern. Welche Einträge erlaubt sind, wird dort erklärt. Mit "Suspend Hotkeys" deaktivieren Sie die Überwachung Ihrer Eingaben. Weitere Wortlisten werden auf der Homepage angeboten.

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Viggler 1.0
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Bewegt Ihren Mauszeiger und führt Klicks aus

Viggler bewegt Ihren Mauszeiger und führt optional in gleichen Zeitintervallen Klicks aus. Dadurch können Sie bspw. den automatischen Start Ihres Bildschirmschoners oder Timeouts von Programmen verhindern. Mit den Klicks lassen sich z. B. störende Nachfragen wegklicken. Das Tool wird über das Kontextmenü (rechte Maustaste) des Trayicons bedient. Das "Wackeln" des Mauszeigers wird auch durch Shift/F2 (de-)aktiviert. Viggler verbraucht kaum Systemressourcen.

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Virtual Dimension 0.9.4
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Erweitern Sie Ihren Monitor um virtuelle Desktops

Mit Virtual Dimension erweitern Sie Ihren Monitor um eine beliebige Anzahl virtueller Desktops, zwischen denen Sie schnell mit einem Mausklick wechseln. Das Tool setzt sich in die Traybar und setzt ein kleines Navigationsfenster in den Vordergrund. Es reserviert jedem Desktop ein eigenes Feld, das die Icons aller Programme abbildet, die in diesem virtuellen Desktop geöffnet sind! Für jeden Desktop lässt sich ein Name, ein eigenes Hintergrundbild und ein Hotkey einrichten.

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VirtuaWin 4.3
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Verwalten Sie bis zu 20 virtuelle Desktops

Mit diesem Tool sind Sie imstande, bis zu 20 virtuelle, unabhängige Desktops zu verwalten. Nach dem Programmstart ist VirtuaWin über das Tray-Icon zu steuern. Jeder Desktop ist per Hotkey aufzurufen. Legen Sie fest, inwieweit ein Desktop-Zustand gespeichert werden soll und was beim Öffnen eines virtuellen Desktops angezeigt wird. VirtuaWin erlaubt das Einbinden nützlicher Zusatzmodule, die Ihnen auf der Homepage zum Download angeboten werden. Die Modul-Dateien müssen Sie in das Modules-Verzeichnis von VirtuaWin kopieren. Danach klicken Sie im Modules-Register auf den Reload-Button, so dass das neue Zusatzprogramm eingebunden werden kann.

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Vital Desktop 1.42
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Blendet Bildschirmschoner als Desktop-Hintergrundbild ein

Mit Vital Desktop können Sie jeden Ihrer Bildschirmschoner als Desktop-Hintergrundbild permanent einblenden. Dabei werden auch Animationen und Sound wiedergegeben und dennoch können Sie nebenbei ganz normal mit anderen Programmen arbeiten. Vital Desktop konfigurieren Sie im gleichnamigen Register in den Desktop-Einstellungen. Bei unseren Tests konnten nicht alle Bildschirmschoner korrekt dargestellt werden.

Vital Desktop ist für Windows Vista/7 nicht geeignet.

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Vitrite 1.1.1
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Macht Programmfenster transparent und hält sie immer im Vordergrund

Das kleine Tool Vitrite ermöglicht Transparenz für das aktive Programmfenster sowie das Einstellen eines Fensters auf "Immer im Vordergrund". Vitrite setzt sich als Icon in die Traybar und kann von dort aus beendet werden. Der Zugriff auf die Funktionen des Programms erfolgt ausschließlich über Tastenkombinationen (Hotkeys). Mit [STRG] + [Shift] + [Zahl: 0-10] bestimmen Sie den Grad der Transparenz, wobei Sie mit der 0 auf keine und mit der 1 auf größtmögliche Transparenz einstellen. Mit [Ctrl] + [Shift] + [+] bleibt das aktive Fenster immer im Vordergrund. Der gleiche Hotkey deaktiviert diese Einstellung.

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WallpaperQ 2.5
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Wechselt Ihre Desktop-Hintergrundbilder

WallpaperQ haucht Ihrem Desktop Leben ein. Das Programm wechselt die Hintergrundbilder, wobei es die Bildformate BMP, JPG, GIF und PNG unterstützt. Mit einem Doppelklick auf das Trayicon gelangen Sie zum Konfigurationsfenster. Nach der Auswahl eines Ordners (Look In) werden alle unterstützen Bilder aufgelistet, die sich darin befinden. Von einem markierten Bild erscheint eine Miniaturvorschau. Bilder, die als Hintergrund verwendet werden sollen, werden durch einen Klick auf "Queue Images" übernommen. Sie können auf diese Art Bilder aus verschiedenen Verzeichnissen einbinden. Für jedes Bild wählen Sie zwischen Strecken, Zentrieren oder Kacheln. Mit Set Current wird ein Bild sofort als Desktophintergrund aktiviert. Möchten Sie, dass die Liste der Bilder in zufälliger Reihenfolge erscheinen sollen, dann setzen Sie ein Häkchen vor "Randomize Display of Images". Der Hide- und Show-Button unten links blendet Desktopicons aus bzw. ein. In den Options, die Sie im Kontextmenü des Trayicons aufrufen, stellen Sie die Zeit ein, nach der WallpaperQ einen Bilderwechsel durchführen soll. Selbstverständlich lässt sich das Programm automatisch mit Windows starten. Für den Fall, dass WallpaperQ nicht startet, müssen Sie die beiliegenden Dateien mfc71.dll und msvcr71.dll in Ihr Systemverzeichnis (\system32\) kopieren.

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Wallperizer 1.2.3.1
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Wechselt Desktop-Hintergrundbilder und blendet einen Kalender ein

Ein Manager für Ihre Desktop-Hintergrundbilder mit der Besonderheit, dass er über dem Bild einen Kalender mit aktuellem Datum einblendet. Zur Konfiguration des Tools klicken Sie mit der linken Maustaste auf das Trayicon. Im Wallpaper-Register bestimmen Sie den Zeitintervall zwischen jedem Wechsel der Hintergrundbilder, sowie die Bedingungen (Resize), unter denen ein Bild gestreckt, gekachelt oder nur zentriert werden soll. Wallperizer verwendet Bilder aus bis zu 100 Ordnern, die Sie im Directories-Register eintragen und unterstützt dabei Bildformate wie JPG, TIF, GIF, BMP, PNG etc. Ein paar Effekte (Effects) wie bpsw. das Ändern der Gammawerte lassen sich auf das Bild anwenden. Im Calendar-Register passen Sie die Schriftarten, die Platzierung auf dem Desktop, die Farbgebungen und den 3D-Rahmen des Kalenders Ihren Wünschen an. Kalenderskins laden Sie über das Kontextmenü des Trayicons.

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Wally 2.4.2
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Wechselt das Hintergrundbild Ihres Desktops nach einer vorgegebenen Zeit

Wally wechselt das Hintergrundbild Ihres Desktops nach einer vorgegebenen Zeit. Es zeigt Bilder an, die es in lokalen Ordnern oder in Verzeichnissen eines Ihrer FTP-Accounts findet. Hervorzuheben sind die Schnittstellen zu insgesamt zehn Online-Bilderarchiven. Dazu gehören Flickr, Photobucket, Picasa und Buzznet. Für jeden dieser Dienste können Sie mehrere Stichwörter wie Sonnenuntergang, Erde, Sterne als Vorgabe für die Bildauswahl festlegen. Diese Bilder speichern Sie bei Bedarf auf der Festplatte ab. Die Einstellungen nehmen Sie über das Kontextmenü des Trayicons vor. Hier bestimmen Sie den Wechselintervall, der von 10 Sekunden bis x-Stunden reicht, ob Wally zusätzlich Informationen zum Bild anzeigen und nur Bilder im Querformat auswählen soll. Die Mindestgröße eines Bildes, nach der sich Wally richtet, lässt sich auf 50 oder 75 Prozent Ihrer Monitorauflösung einstellen. Das Programm unterstützt u. a. die Bildformate BMP, GIF, ICO, JPG, PNG, SVG, TIF, XBM und XPM.

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Win7Stack 0.80
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Stapel-Icons bieten Zugriff auf mehrere Programmverknüpfungen

Jedes mit Win7Stack eingerichtete Stapel-Icon ermöglicht den Zugriff auf mehrere Programmverknüpfungen. Im Win7Stack-Fenster tragen Sie den Pfad zum Ordner (Stack folder) ein, in dem Sie die Verknüpfungen ablegen. Nach dem Benennen des Icons bestimmen Sie, ob das ganze (All Glass) Anzeigefenster mit den Verknüpfungen durchscheinend sein soll oder nur dessen Rahmen (Aero look). "Fan" reiht darin die Icons untereinander und "Grid" nebeneinander auf. In das Feld "Stack Icon" kommt der Pfad zu einem beliebigen Icon, das auf dem Desktop angezeigt werden soll. Es erscheint dort, wenn Sie auf "Create link on Desktop" klicken. Dieses Icon ziehen Sie auf die Taskleiste und heften es dort an. Kopieren Sie jetzt Programmverknüpfungen in den "Stack folder". Mit einem Klick auf das neue Taskleistenicon öffnet sich ein kleines Popupfenster, in dem Sie diese Verknüpfungen ausführen können. Das Desktopicon können Sie löschen oder per Doppelklick ebenfalls als Programmstarter gebrauchen. Win7Stack unterstützt das Anlegen mehrerer Stapel-Icons.

Wichtig: Win7Stack ist nur für Windows 7 geeignet.

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Windows 7 Logon Background Changer 1.3.4
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Ändert das Hintergrundbild des Anmeldebildschirms

Der Logon Background Changer erleichtert es Ihnen, das Hintergrundbild des Anmeldebildschirms auszutauschen. In der oberen Leiste werden alle Bilder eines Ordners als Miniaturbild angezeigt. Sobald eines davon markiert wird, erhalten Sie eine Ergebnisvorschau. Mit Apply wird das ausgewählte Bild aktiviert und künftig immer dann angezeigt, wenn Sie den Benutzer wechseln, das System starten oder herunterfahren. "Choose a folder" ändert den Ordner, den das Tool nach Bildern durchsuchen soll. Unterstützt werden alle Windows 7 Editionen außer der Starter-Version. Sollte das Programm nicht starten, benötigen Sie das Microsoft .NET Framework ab 3.5.

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Window Sizer 1.0
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Stellt Programmfenster in unterschiedlichen Größen dar

Window Sizer verändert die Auflösung des aktiven Programmfensters. Dadurch lassen sich bspw. Internetseiten oder Programmoberflächen in unterschiedlichen Auflösungen testen. Das Fenster des Tools rufen Sie mit der Tastenkombination CTRL/ALT/F12 auf. Unter "Current Size" erkennen Sie die aktuelle Fenstergröße. Wählen Sie nun aus den Vorgaben wie 800x600 und 640x480 Pixel oder bestimmen Sie selbst (Custom Size) die Daten. Nach einem Klick auf Resize wird die Größe des aktiven Programmfensters entsprechend angepasst. Das Tool verändert nur die Fenstergröße und nicht die Bildschirmauflösung.

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WindowsPager 1.0.2
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Richtet voneinander unabhängige Arbeitsplätze (virtuelle Desktops) ein

WindowsPager richtet virtuelle Desktops ein, die sich als voneinander unabhängige Arbeitsplätze nutzen lassen. Jeder Desktop erscheint als Icon in der Taskbar und wird per Mausklick oder Tastenkombination aktiviert. Solange WindowsPager aktiv ist, finden Sie im Kontextmenü (rechte Maustaste) eines Fensterrahmens drei neue Funktionen. "Move to Desktop [Nummer des Desktops]" verschiebt ein Programmfenster in einen anderen virtuellen Arbeitsplatz. "Always visible" lässt es in allen Desktops sichtbar werden und "Keep on top" hält es im Vordergrund. Zum Ändern der Desktopanzahl, der Tastenkombinationen etc. müssen Sie die entsprechenden Einträge in der Textdatei windowspager.ini bearbeiten. Sie befindet sich im Programmordner. WindowsPager bindet auch Zusatzmonitore als Desktop ein.

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WinRAP 1.25
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Versteckt Desktopfenster, Taskbar oder den Startbutton

Mit WinRAP verstecken Sie Desktopfenster, Taskbar oder den Startbutton. Sie kommen erst wieder durch die Eingabe eines Passworts zum Vorschein. Markieren Sie im Bereich "List of running applications" den Namen des Programms, das versteckt werden soll und klicken auf den Hide-Button. Danach müssen Sie den Zugriff auf WinRAP selbst sperren. Dafür stehen im Lockmenü drei Methoden zur Auswahl. Normal und Tray gewähren jedoch weiterhin Jedermann Einblick auf das WinRAP-Fenster. Im Stealth-Modus ist nur noch das Fenster für die Eingabe des Passworts zu sehen. Damit die Wirkung von WinRAP nicht zu leicht ausgehebelt werden kann, verhindert das Tool den Zugriff auf den Taskmanager von Windows (Disable Task Manager when locking). Außerdem taucht es bei anderen Taskmanagern nicht in der Liste der laufenden Prozesse auf. Das Passwort ändern Sie über File - Configurations.

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WinRoll 2.0
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Rollt Programmfenster auf die Größe der Titelleiste zusammen

Kennen Sie folgende Situation? Sie haben wieder einmal unzählige Programmfenster geöffnet, in der Taskleiste sind die Buttons kaum mehr einem Programm zuzuordnen und das häufige Wechseln zwischen den Fenstern mit ALT/TAB verursacht bei Ihnen früher oder später eine Sehnenscheidenentzündung. WinRoll macht jeden ein Stück glücklicher, dem diese Situation vertraut ist. Das Programm wartet im Hintergrund auf seinen Einsatz. Klicken Sie nun mit der rechten Maustaste auf die Titelleiste eines Fensters, rollt es sich auf die Größe der Leiste zusammen! Genauso verfahren Sie mit den anderen Fenstern, die Sie dann zur besseren Übersicht entsprechend auf dem Desktop verschieben. Mit der gleichen Klickaktion maximieren Sie ein Fenster wieder. WinRoll hat aber noch weit mehr zu bieten. Mit ALT + linke Maustaste schließen, minimieren oder maximieren Sie ALLE Fenster. Ein Klick mit der rechten Maustaste auf den X-Button eines Fensters bringt es in den Hintergrund. Wenn die mittlere Maustaste oder ersatzweise Shift + rechte Maustaste auf eine Titelleiste klickt, wird das Fenster transparent. Dazu muss allerdings in den Eigenschaften der Regler nach rechts verschoben werden. Klicken Sie mit der mittleren Maustaste auf den Minimierbutton, wird das Fenster als Icon in die Traybar versenkt! Ein Fenster bleibt nach einem Klick dieser Maustaste auf den X-Button immer Vordergrund. WinRoll unterstützt auch das Konsolenfenster.

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WinSize 2.38.04
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Legen Sie Größe und Position eines Programmfensters fest

WinSize wurde mit Autohotkey programmiert und dient dazu, die Größe und Position eines Programmfensters vorzudefinieren. Eine praktische Anwendung ist das Suchfenster eines Programms, das oft eine störende Position einnimmt und zudem unverhältnismäßig groß ist. Starten Sie bspw. Notepad, schreiben ein paar Zeichen und rufen die Suchfunktion auf. Verschieben Sie das Suchfenster an die gewünschte Position und drücken die Tastenkombination STRG/ALT/Y. WinSize hat nun seine Fensterliste aktualisiert. Sobald Sie das Suchfenster schließen und wieder aufrufen, verschiebt es WinSize in die gespeicherte Position. Eine weitere Anwendung könnte man sich für den Internet Explorer vorstellen. Wenn Sie dessen Fenster aus irgendeinem Grund verkleinern und schließen, startet er es auch wieder in dieser Fenstergröße. WinSize stellt sicher, dass es immer maximiert gestartet wird. Dazu müssen Sie lediglich Ihren Internet Explorer starten und, falls nicht schon geschehen, maximieren. Mit dem WinSize-Hotkey sichern Sie jetzt die Fenstergröße. Zum Löschen eines Eintrags in der WinSize-Liste drücken Sie den Hotkey zweimal hintereinander. Mit einem Doppelklick auf das Trayicon rufen Sie das WinSize-Fenster auf. Hier haben Sie die Möglichkeit, Einträge wie den Fenstertitel, die Werte der Fensterposition und -größe anzupassen und auf "Immer im Vordergrund" zu setzen. Achten Sie darauf, Ihre Anpassungen mit einem Klick auf den Ändern-Button zu sichern. Mit den Pfeilbuttons rechts navigieren Sie zu den verschiedenen Einträgen. Im Extras-Register aktivieren Sie den Autostart von WinSize und ersetzen den Standardhotkey durch einen neuen. Mit "Suspend Hotkeys" im Kontextmenü setzen Sie den Hotkey außer Kraft bzw. aktivieren ihn wieder.

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