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Durch UPX-Komprimierung starten Programme schneller
UPX Shell ist eine Benutzeroberfläche für den Packer UPX,
der für sich nur über die Kommandozeile gesteuert werden
kann. UPX komprimiert ausführbare Dateien. Die Dekomprimierung
im Arbeitsspeicher ist schneller als das Laden der größeren
Datei von der Festplatte in den RAM. Dadurch ergeben sich kürzere
Startzeiten für das gepackte Programm! Die Verkleinerung der
Dateigröße ist außerdem nützlich, wenn das
Programm bspw. auf einen USB-Stick kopiert werden soll. UPX packt
u.a. die Formate EXE, DLL, SCR, COM. Wählen Sie im Register
Dateien das Programm aus. Über die History-Liste rufen Sie direkt
eine bereits gepackte Datei auf. Sie werden nun automatisch zum Register
Packen weitergeleitet. Wählen Sie hier die UPX Finalversion 1.25
oder die 1.93, die sich noch in der Betaphase befindet. Noch ein Klick
auf Starten und schon beginnt der Komprimierungsprozeß. Die
Dateien können Sie hier jederzeit wieder entpacken. In den Optionen
nehmen Sie Feineinstellungen wie bspw. das Verändern der
Kompressionsstufe vor. Das Backup der Originaldatei wird in ex~,
sc~ usw. umbenannt. Unter Optionen - Erweitert lassen sich u.a.
zusätzliche UPX-Befehlsparameter eintragen, die von UPX
Shell nicht abdeckt werden. Die Funktion MultiPacken erlaubt das Packen
mehrerer Dateien auf einmal.

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Virtual Floppy Drive 2.1.2008.206
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Erzeugt unter Windows bis zu zwei virtuelle Diskettenlaufwerke
Virtual Floppy Drive erzeugt unter Windows bis zu zwei virtuelle
Diskettenlaufwerke, die Diskettenabbilder zugänglich machen.
Hilfreich ist es bspw. für diejenigen, deren Laptop kein
Diskettenlaufwerk besitzt. Das Manko dieses Tools, noch keine Images
von Disketten erstellen zu können, beheben Sie mit
Rawwrite.
Dessen Imagedateien kann VFD in ein virtuelles Laufwerk extrahieren.
Starten bzw. installieren Sie zuerst den Treiber. Im Register Drive0
oder Drive1 öffnen Sie eine Imagedatei und bestimmen einen freien
Laufwerksbuchstaben. Durch Persistent/Global taucht das Laufwerk auch
nach einem Systemneustart wieder auf, sobald der VFD-Treiber aktiv ist.
Ein virtuelles Laufwerk ist nur unter Windows aktiv, weswegen es nicht
als "Bootdiskette" zu verwenden ist.


Beschleunigt das Auffinden von Dateien auf CDs und DVDs
VVV, Virtual Volumes View, erleichtert Ihnen das Auffinden
bestimmter Dateien, die sich auf einer CD/DVD oder anderen
Medien befinden. Dazu werden die Strukturen aller Dateien
eines Ordners und Unterordners bzw. Laufwerks in Katalogen
archiviert. Nach Klicks auf die Buttons Neu und dann
Katalogisieren bestimmen Sie ein Laufwerk oder ein Verzeichnis und tragen
einen passenden Datenträgernamen ein. Nach dem Einlesen des Mediums wird die
vollständige Ordner- und Dateistruktur unter dem Datenträger-
bzw. Katalognamen angezeigt, hier Physikalische Ansicht genannt. Klicken
Sie mit der rechten Maustaste in der linken Spalte auf einen Ordner.
Mit "Zu virtuellem Ordner hinzufügen" können Sie ihn dadurch
in die Virtuelle Ansicht kopieren. Zuvor müssen Sie jedoch für
diese Ansicht mindestens einen Katalog anlegt haben (Bearbeiten - Neues virtuelles
Wurzelverzeichnis). In der Virtuellen Ansicht dürfen Sie Ordner verschiedener
Kataloge ablegen. Das Suchmodul durchforstet die virtuellen oder
pysikalischen Datenbanken. Der Suchtext wird am Anfang (Fängt an mit)
oder innerhalb (Enthält) eines Dateinamens gesucht. Oder er muß
mit dem vollständigen Dateinamen übereinstimmen (Ist gleich zu).
Zusätzlich oder auch für sich allein können Dateitypen
als Suchfilter verwendet werden.


Sucht Wörter in Textdateien
Ein sehr gutes Tool, das für Sie nach Wörtern in Dateien
sucht. Zunächst sollten Sie im Menü File - Configuration
einige Feineinstellungen vornehmen. Wechseln Sie hier zur deutschsprachigen
Oberfläche. Im Allgemein-Register deaktivieren
Sie 'Nur-Lesen-Modus', wenn Sie Dateien nicht nur durchsuchen,
sondern mit WanyWord auch verändern wollen. Mit der Funktion "Automatisch speichern
alle" werden geöffnete Dateien nach x-Minuten automatisch gesichert.
Im Register 'Zeichenfolge' werden die verschiedenen Operatoren wie UND, ODER, NICHT
etc. angezeigt, mit denen sich Suchstrings verbinden oder ausschließen
lassen. Sie können die Zeichen bei Bedarf hier auch ändern.
'Erweitert' sollten Sie aktivieren, damit Sie sog. Wildcards verwenden
können. Vorgegeben ist das Fragezeichen, das statt eines Zeichens eingesetzt
wird, also opensource-dvd.??? findet opensource-dvd.de und opensource-dvd.org.
Zur eigentlichen Suche können Sie eine spezielle Datei im
Text-, RTF- oder HTML-Format mit WanyWord öffnen
und über Editieren - Suchen nach Texten durchsuchen. Über das
Editieren-Menü haben Sie auch die Möglichkeit, Texte zu löschen,
einzufügen, zu kopieren oder auszuschneiden. Mit 'Sortieren' sortieren
Sie Wörter, Zeilen oder Seiten nach den Standard-Vorgaben oder nach
den von Ihnen bestimmte Vorgaben. WanyWord erlaubt das
gleichzeitige Öffnen mehrerer Dateien im Programmfenster, die Sie
über das Fenster-Menü anordnen. Über das Menü Suchen -
Neue Suche können Ordner nach Texten durchsucht werden. Im Allgemein-Register
geben Sie den Ordner ('Standardpfad') und die Dateien (für alle Dateien
setzen Sie *.*) an, die nach dem Suchstring durchleuchtet werden sollen. Im
Erweitert-Register bestimmen Sie u.a., ob auch alle Unterverzeichnisse zu durchsuchen
sind. In den Registern 'Datum' und 'Größe' können Sie Filter nach dem Dateidatum
bzw. der Dateigröße setzen. Als Suchergebnis werden zunächst alle
Dateien aufgelistet, in denen der Text gefunden wurde. Mit dem Anzeigen-Button öffnen
Sie eine Datei. Die gefundenen Strings sind rot markiert und können mit den
Pfeil-Buttons schnell 'angesprungen' werden. Die Suchergebnislisten lassen sich zur
späteren Verwendung abspeichern (*.wan).


Verwandelt ein CD/DVD-Abbild in ein virtuelles Laufwerk
Sie haben die aktuellste Opensource-DVD als ISO-Datei aus dem Internet
geholt und möchten ohne das Brennen auf DVD an den Inhalt? Hilfreich
wäre nun ein Tool wie ISO-Buster, das ISO-Dateien öffnet und
dadurch Zugriff auf den Inhalt bietet. Aber noch einfacher geht es mit
WinCDEmu. Nach der Installation müssen Sie im Kontextmenü einer ISO-Datei
"Select drive letter & mount" auswählen. In kurzer Zeit erscheint im Explorer ein
virtuelles Laufwerk mit direktem Zugriff auf den kompletten Inhalt der ISO-Datei.
Unser Tipp: Kombinieren Sie die WinCDEmu-Funktionen mit denen von Desk Drive. Nach dem
Doppelklick auf die ISO-Datei erscheint dann das neue Laufwerk auch als Icon
auf dem Desktop. Per Doppelklick auf dieses Icon wird die autorun.inf gestartet
und sogleich erscheint die Opensource-DVD in Ihrem Standardbrowser! Das Lauwerk
entfernen Sie über Auswerfen im Kontextmenü oder durch einen weiteren
Doppelklick auf die ISO-Datei. WinCDEmu unterstützt die Image-Formate
ISO, CUE, NRG, MDS/MDF, CCD sowie IMG.


Spürt Dateien auf, die Festplattenspeicher verschwenden
WinDirStat spürt jegliche Speicherplatzverschwender auf.
Es durchforstet Laufwerke oder Verzeichnisse und beliefert Sie
mit informativen Statistiken und Grafiken. Es zeigt, welchen Anteil
am Gesamtverbrauch des Speichers eine Datei oder ein Verzeichnis
aufweist, die Gesamtgröße und die Anzahl der Dateien
und Verzeichnisse bspw. eines Laufwerks. Wenn Sie in der Liste
einen Ordner- oder Dateinamen markieren, können Sie im
Kontextmenü (rechte Maustaste) diesen Ordner im Explorer
oder im Konsolenfenster öffnen oder den vollständigen
Pfad in die Zwischenablage kopieren. Die Visualisierung des
Speicherplatzverbrauchs ist eher ungewöhnlich. Für
jede Datei zeichnet WinDirStat ein Rechteck in das Programmfenster,
dessen Fläche proportional zur Dateigröße ist.
Zudem sind die Flächen von unterschiedlicher Farbe, wobei
jede Farbe einen bestimmten Dateitypen kennzeichnet. Rot steht bpsw.
für EXE- und blau für DLL-Dateien (siehe Dateityp-Liste).
Das Tool bietet Aufräumaktionen wie den Papierkorb leeren,
Dateien unwiederbringlich löschen usw. Anwender, die mit
DOS-Befehlen vertraut sind, können bis zu zehn Aktionen
definieren (Optionen - Register Aktionen), die Sie dann im
Menü Aufräumen in Gang setzen. Wie Sie nützliche
Aktionen zusammenstellen, wird Ihnen in der Hilfe unter
'Benutzerdefinierte Aktionen' erläutert.
Anwender von Windows 9x/ME müssen die ANSI-Version.

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Windows Inspection Tool Set 2.1.11
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"Durchleuchtet" Ihren PC
Windows Inspection Tool Set, kurz WiTS, analysiert Ihren PC.
Es verweist nicht auf windowseigene Tools, sondern beliefert
Sie mit selbst eruierten Daten zu den Kategorien System,
Sicherheit, Dateisystem, Netzwerk und Drucker. Im Systembereich
rufen Sie bspw. die eingetragenen Systemdienste auf. Wie in den
anderen Unterkategorien werden auch hier Zusatzfunktionen (Tools
and Filters) wie die ausschließliche Anzeige der gestarteten
Dienste geboten. In den Preferences aktivieren Sie den automatischen
Start mit Windows und legen fest, welche Kategorien im WiTS
Ereignismonitor angezeigt werden sollen. Das Tool ist über ein
Trayicon erreichbar. Das Programmfenster rufen Sie mit der linken
Maustaste auf. Mit der rechten Maus haben Sie direkten Zugriff auf
die Unterkategorien.
Windows Inspection Tool Set ist für Windows Vista/7 nicht geeignet.


Zeigt Unterschiede zwischen textbasierenden Dateien
WinMerge vergleicht zwei textbasierende Dateien bzw. zwei
Ordner und zeigt deren Unterschiede an. Laden Sie in den
beiden Arbeitsflächen jeweils eine Datei oder einen
Ordner. Der Vergleich wird sofort gestartet. Unterschiedliche,
übereinstimmende und neue Zeilen werden farblich
gekennzeichnet. Mit den Buttons nach links bzw. rechts
kopieren gleichen Sie den Inhalt ab. Ein Multilevel-Undo
macht versehentliche Bearbeitungsschritte wieder rückgängig.
Das Tool vergleicht außerdem Dateien, die sich in ZIP-Paketen
befinden. Dazu muß es natürlich die ZIP-Dateien entpacken.
Hierfür benötigt es den kostenlosen Entpacker
7-Zip. WinMerge trägt sich in das
Explorer-Kontextmenü ein.


Textpassagen ersetzen oder extrahieren
Mit WinTextFilePatch ersetzen oder extrahieren Sie Textpassagen. Nehmen
wir an, Sie möchten alle Downloadadressen, die sich in Textdateien
befinden, extrahieren und in eine neue Datei schreiben lassen.
In der Originaldatei stehen die Adressen so:
<a href="files/Dateiname">Dateiname</a>
In der neuen Datei sollen sie aber so aussehen:
<a href="http://www.testdomain.de/files/Dateiname">Dateiname</a>
Zunächst geben Sie unter Source das Verzeichnis ein, in dem sich
die Originaldateien befinden. Unterverzeichnisse berücksichtigt
das Tool noch nicht. Setzen Sie bei Bedarf Dateifilter (Extension) wie
htm. Mehrere trennen Sie durch ein Semikolon (;). Bestimmen Sie unter
Destination den Ordner für die neuen Dateien. Sie können
dafür auch den Source-Ordner verwenden, da die originalen Dateinamen
automatisch mit _modified erweitert werden. Im Textbereich tragen Sie im
Startfeld
<a href="files/
ein. Den Dateinamen dürfen Sie hier
nicht eintragen, da alle Downloadadressen unabhängig vom Dateinamen
gesammelt werden sollen. Die Variable %body beinhaltet den Text, der sich
zwischen dem Start- und Endtext befindet. Im Endfeld tragen Sie </a>
ein. In unserem Beispiel müssen Sie "Include unprocessed text"
deaktivieren, damit nur die bearbeiten Texte gespeichert werden. Andernfalls
wird auch der restliche Dateiinhalt übernommen. "Add end of line"
müssen Sie aktivieren, damit nach jeder gefundenen Downloadadresse ein
Zeilenumbruch gesetzt wird. Das Replacefeld muß folgendermaßen aussehen:
<a href="http://www.testdomain.de/files/%body</a><br>
Schließlich können Sie unter Encapsulation den Kopf und das Dateiende bearbeiten.
Als Titel (title) wäre Meine Downloadlinks passend. Die Aktion starten Sie
mit einem Klick auf den !!!-Button.


Einfacher Texteditor mit ein paar interessanten Extras
ZuluPad ist zwar ein sehr einfacher Texteditor. Die wenigen Extras,
die er zu bieten hat, machen ihn jedoch interessant. Mit ZuluPad legen
Sie ein Dokument an, das aus einer Gruppe von Seiten besteht und als
Zulu-Datei (*.zulu) abgespeichert wird. Über File - New Page
fügen Sie dem Dokument eine neue Seite hinzu. Jede Seite müssen
Sie mit einem Namen versehen, der zum Inhalt passt. Dieser Name erscheint
im Aufklappmenü, das zur Navigation innerhalb des Dokuments dient.
Nehmen wir an, Sie nennen eine Seite Opensource. Sobald Sie auf anderen
Seiten des Dokuments Opensource schreiben, verlinkt das Wort automatisch
auf die gleichnamige Seite. Das gleiche Ergebnis erhalten Sie durch das
Markieren eines Wortes und einem Klick auf den Linkbutton. ZuluPad
erstellt mit dem markierten Begriff eine neue Seite, die Sie mit Inhalt
füllen können. Jede Seite des Dokuments läßt sich
auch löschen. ZuluPad bietet keine Werkzeuge zum Verändern des
Textes. Immerhin können Sie über das Formatmenü die Schrift
vergrößern bzw. verkleinern. Die Macher von ZuluPad stellen allen
Usern Ihres Tools kostenlos einen Onlineaccount zur Verfügung. Nachdem
Sie sich registriert
haben, können Sie sich mit Ihren Zugangsdaten über
File - "ZuluSync Login" einloggen. Mit "ZuluSync Send"
laden Sie ein Dokument auf den Server. Mit einem Internetbrowser können
Sie Ihre Dokumente von einem beliebigen Arbeitsplatz aus online einsehen oder mit
"ZuluSync Receive" downloaden. Nach entsprechenden Änderungen in
den Preferences im Filemenü ist ZuluPad auch als Trayicon erreichbar (Use
System Tray) und setzt sich "Immer in den Vordergrund" (Always on Top).
Internetlinks im Text sind aktiv, wenn "Hyperlink URLs" auf Yes gesetzt
wurde. Mit file:/// verlinken Sie auf Programme Ihres PCs. Dabei müssen Sie
in der Pfadangabe statt einem Backslash \ einen Slash / eingeben. Leerzeichen im
Pfad füllen Sie mit %20. Ein Link zum Starten von Firefox könnte folgendermaßen
aussehen:
file:///C:/Programme/Mozilla%20Firefox/firefox.exe

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