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Informiert über Ausstattung und Leistungsfähigkeit eines PCs
Das Systemdiagnosetool liefert Ihnen die wichtigsten Informationen zur
Ausstattung und Leistungsfähigkeit eines PCs. Welches Mainboard
und welcher Prozessor verbirgt sich im Gehäuse? Wie lautet eigentlich
der Markenname Ihrer Grafik- und Soundkarte? Wie groß ist der
Arbeitsspeicher und wie ist er momentan ausgelastet? Wie viel Gigabyte
fasst die Festplatte? Dies und mehr erfahren Sie durch PC-Info.
Für Vista gibt es eine spezielle Version.
Sollte das Programm nicht starten, benötigen Sie das
Microsoft .NET Framework ab 3.0.


Verbindet mehrere PDF-Dateien zu einem einzigen Dokument
PDF Blender ist ein einfaches Tool zum Verbinden mehrerer
PDF-Dateien zu einem einzigen Dokument. Bevor Sie beginnen,
müssen Sie unter Datei - Einstellungen den Pfad zu dem
ebenfalls kostenlosen Ghostscript
(GPL3)
eintragen. Tragen Sie nun die PDF-Dokumente in die Liste ein, die
dann zu einer Datei zusammengefügt wird. Die Buttons Nach oben und
Nach unten ändern die Reihenfolge der Liste. Nun bestimmen Sie
noch den Zielordner und den Namen der neuen PDF-Datei. Mit Start
tritt PDF Blender in Aktion.


Speichert beliebige Dokumente im PDF-Format
PDFCreator installiert sich als Drucker, mit dem Sie aus
einer beliebigen Anwendung heraus Dokumente in das PDF-Format
speichern. Dazu klicken Sie in der jeweiligen Anwendung auf
'Drucken' und wählen aus der Druckerliste 'PDFCreator' aus.
Nach einer kurzen Ladezeit erscheint der PDFCreator-Druckermonitor.
Tragen Sie den Dokumententitel, das Erstellungsdatum, Thema, Stichwörter
sowie den Autor ein. Bei Bedarf lassen sich Dokumente auch als Bilddatei (PNG, BMP,
JPG, TIF, PCX) abspeichern. PDFCreator ergänzt Ihren Standardbrowser mit einer
Toolbar, über die Sie schnell Internetseiten als PDF-Datei abspeichern können.
Während der Installation des Programms haben Sie die Möglichkeit,
sich für einen netzwerktauglichen "PDF-Drucker" zu entscheiden.


Packt und entpackt Standard-Formate sowie seltenere Formate
PeaZip packt und entpackt Standard-Formate sowie seltenere Formate.
Erstellen Sie neue Archive als 7z, selbstextrahierende EXE (7z-sfx),
BZip2, GZip/TGZ, PAQ8F, PAQ8JD, PEA, Quad, TAR oder ZIP. Mit der
Split-Methode teilen Sie eine große Datei in kleinere auf,
die zur Typenbezeichnung fortlaufend nummeriert werden (*.001, *.002).
Das Tool dient außerdem als Frontend für den Packer UPX,
mit dem Sie Programmdateien komprimieren und deren Start beschleunigt
wird. Entpacken lassen sich unzählige Formate wie 7z, ARJ, BZ2, CAB,
CHM, CPIO, DEB, GZ, JAR, LZH, NSIS, OOo, RAR, RPM, split (.001), TAR
und ZIP. Besonders hervorzuheben ist die Möglichkeit, ISO-Dateien
zu entpacken. Dadurch lässt sich PeaZip bspw. dazu verwenden,
die Dateien unserer opensource_dvd*.iso komplett oder teilweise zu
extrahieren. Das Tool trägt sich in Ihrem Dateimanager im
Kontextmenü unter "Senden an" ein. Das Aussehen der
Programmoberfläche ändern Sie über Tools - Settings im Register
Theming. Der Transparenteffekt ist erst ab Windows 2000 nutzbar.

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Process Controller 3.0.19 Beta 3
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Dient zur Analyse und Verwaltung von laufenden Prozessen
Der Process Controller ist ein systemnahes Programm zur Analyse und
Verwaltung von laufenden Prozessen. Zu den Anzeigedetails gehören
die benutzte CPU-Zeit, der Speicherverbrauch sowie Priorität und
Handles der Prozesse. Außerdem ermöglicht das Tool ein
gezieltes Beenden von Anwendungen (Quit an Application) bzw. einzelner
Prozesse (Kill, Debug...) oder auch nur das Verändern der
Prioritäten. Process Controller wird von der Traybar aus bedient
und eignet sich für diejenigen, die mehr über das Systemverhalten
wissen möchten. Zudem kann das Tool beim Aufspüren diverser
Trojaner oder Würmer hilfreich sein.


Analysieren und Verwalten Sie Prozesse und Systemdienste
Mit Process Hacker analysieren und verwalten Sie Prozesse und Systemdienste.
Mit einem Doppelklick auf einen Eintrag in der Prozessliste (Processes)
öffnen Sie die Taskeigenschaften (Properties). Erfahren Sie dadurch,
welche Module der Prozess nutzt und ob er mit einem Systemdienst verknüpft
ist. Über das Kontextmenü (rechte Maustaste) lassen sich Prozesse und
Dienste beenden oder neu starten. "Search online" sucht über Google
nach Informationen zum markierten Prozess. Mit der Funktion "Run As..."
können Sie ein Programm als nicht angemeldeter Benutzer ausführen. Sie
ersparen sich somit den Benutzerwechsel. View - Always On Top hält das
Toolfenster im Vordergrund.


Führt bei Änderungen eines Verzeichnisses eine vordefinierte Aktion aus
Das vielseitig einsetzbare Psycho Folder überwacht einen Ordner und optional auch dessen
Unterverzeichnisse (Watch Subfolders). Sobald eine Änderung mit einer
Ihrer Vorgaben bzw. Regeln übereinstimmt, wird eine vordefinierte Aktion ausgeführt.
Die Regeln entnimmt Psycho Folder aus einer XML-Datei. Wie diese aufgebaut sein muss, zeigt
die Datei Rules.xml im Programmordner. Als Beispiel diene das automatische Verschieben aller
AVI-Videodateien vom Ordner E:\download in den Ordner E:\media. Sie können dazu eine Kopie
von Rules.xml mit einem Texteditor wie Notepad öffnen. Verändern Sie den Inhalt entsprechend
(Die Formatierung müssen Sie beibehalten):
<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<RuleManager xmlns:xsi="http://www.w3.org/2001/XMLSchema-instance" xmlns:xsd="http://www.w3.org/2001/XMLSchema">
<Rules>
<Rule>
<Run>cmd.exe /c move "{FILE}" "E:\Media\"</Run>
<Extension>.avi</Extension>
<Name>Verschiebe ...</Name>
<KeyWait>0</KeyWait>
</Rule>
</Rules>
</RuleManager>
Speichern Sie die Datei bspw. als avi.xml ab. Im Kontextmenü (rechte Maustaste) des Psycho Folder
Trayicons gehen Sie zu "Select a Folder to Watch" und wählen das Verzeichnis E:\download
aus. Gehen Sie jetzt im Kontextmenü zu "Select Rules File" und bestimmen avi.xml als Vorgabe.
Entdeckt das Programm nun neue AVI-Dateien im Verzeichnis E:\download, werden sie sofort in den Ordner
E:\media verschoben. Beachten Sie, dass Sie zuvor den Zielordner selbst erstellen müssen. Wie Sie an
der Datei Rules.xml sehen, lassen sich beliebig viele Regeln aufstellen. Welche Pflichtangaben und optionalen
Tags es dabei gibt, beschreibt Ihnen die Wiki-Seite von Psycho Folder. Mit etwas Einfallsreichtum lassen sich
mit Psycho Folder viele Prozesse bei der täglichen Arbeit mit Windows automatisieren.


Legt 1:1 Kopien vom Inhalt einer Diskette an
Die Diskette ist noch nicht ausgestorben, auch heute noch wird
sie u. a. als Backupmedium oder als Notfall-Bootdiskette verwendet.
RawWrite legt 1:1 Kopien (Images) vom Inhalt einer Diskette an. Dabei
werden auch Systemdateien und versteckte Dateien berücksichtigt.
Dadurch eignet sich das Tool u. a. zum Anlegen von Backups Ihrer
Bootdisketten. Die Backupdisketten selbst bleiben also bootfähig.
Die Handhabung ist äußerst einfach. Tragen Sie im Read-Register
einen Dateinamen mit dem Dateityp img (Beispiel: boot.img) ein. Nach einem
Klick auf den Readbutton liest das Programm die eingelegte Diskette ein und
erstellt eine Imagedatei, die es im eigenen Programmordner ablegt. Im
Write-Register lassen sich diese Imagedateien wieder auf Disketten schreiben.
Das Tool Virtual Floppy
Drive legt virtuelle Laufwerke dieser Diskettenabbilder an.
Wichtig: RawWrite überschreibt den bisherigen Inhalt einer Diskette.


Sucht nach Dateien und Dateiinhalten
Regain sucht nach Dateien und Dateiinhalten. Es berücksichtigt dabei
auch Inhalte von Binärdateien wie z.B. PDF-, ODT- oder DOC-Dokumenten.
Das Programm wird über das Trayicon bedient. Gehen Sie im Kontextmenü
(rechte Maustaste) zuerst zu den Einstellungen. Hier tragen Sie in eines der
Felder Verzeichnisse sowie Internetadressen ein, die durchsucht werden sollen und
klicken danach auf den Hinzufügen-Button. Mit einem Klick auf den Button
"Einstellungen speichern" werden die Einträge gesichert.
Internetadressen müssen Sie ohne http://
eintragen. Nach einem Doppelklick auf das Trayicon öffnet sich die Suchmaske
in Ihrem Standardbrowser. Ein Wechsel zur erweiterten Suche erlaubt Ihnen das
Filtern nach Dateityp. Regain durchsucht automatisch alle Unterverzeichnisse der
vorgegebenen Ordner. Für die Suchbegriffe können Platzhalter eingesetzt
werden. Dabei hilft das deutschsprachige Regain-Anwenderhandbuch im PDF-Format weiter, das
im 2. Kapitel Absatz 7 die Verwendung regulärer Ausdrücke erläutert.
Im 2. Kapitel Absatz 6 erfahren Sie, wie Sie bewirken, dass Regain nach einem
Programmneustart einen neuen Suchindex erstellt.
Falls das Programm nicht starten sollte, benötigen Sie zusätzlich das
Java Runtime Environment 1.6
(J2RE) oder höher.


Wörter in Dokumenten mit beliebigem Text ersetzen
RegexSearch durchsucht Dateien nach Wörtern, die Sie vorgeben.
Die Fundstellen können mit einem beliebigen Text ersetzt werden.
Bestimmen Sie zunächst, ob nur eine Datei (File), alle Dateien
eines Ordners (Recursive berücksichtigt auch Unterverzeichnisse)
oder mehrere Dateien, die sich in verschiedenen Ordnern befinden (List),
durchsucht werden sollen. Für die Listfunktion legen Sie eine
Textdatei an, in die Sie alle Dateien mit kompletter Pfadangabe eintragen.
Diese Textdatei müssen Sie dann im Feld Pathname einbinden.
Directory und List erfordern die Angabe eines Dateifilters (Include).
Der Eintrag *.htm* sucht bspw. in allen HTM- bzw. HTML-Dateien. In das
Targetfeld kommt der gesuchte Text. Sie können auch mehrzeilige Texte
kopieren. Die Zeilenumbrüche (\n) fügt das Tool automatisch ein.
Für den Suchbegriff stehen Platzhalter wie ? oder * zur Verfügung,
die allerdings nur Wirkung zeigen, wenn "Regular expression"
aktiviert wurde. Bei aktivem "Ignore case" wird Groß- und
Kleinschreibung nicht beachtet. Setzen Sie schließlich ein Häkchen
vor Replace, falls ein gefundener Text zu ersetzen ist. Den neuen Text tragen
Sie in das Replacementfeld ein. Sobald ein Text gefunden wird, der mit Ihrer
Vorgabe übereinstimmt, werden Sie gefragt, ob er ersetzt werden soll. Mit
Global werden ohne Nachfrage alle gefundenen Stellen ersetzt. Leider bietet
das Tool keine Backupfunktion.
RegexSearch setzt das Java Runtime Environment 1.6
(
J2RE) oder höher voraus.


Erleichtert Ihnen bei Programmstarts die Verwendung von Parametern
Das kleine Tool erleichtert Ihnen bei Programmstarts
die Verwendung von Parametern. Nach der Installation
finden Sie im Kontextmenü des Explorers den Eintrag
"Ausführen mit Parametern". Klicken Sie
mit der rechten Maustaste auf eine Datei des Typs EXE,
BAT, CMD, COM oder SCR und gehen zu diesem Eintrag. Es
öffnet sich ein kleines Fenster mit Eingabezeile.
Tragen Sie hier die gewünschten Parameter ein.
Nach einem Klick auf "Ausführen" wird
das Programm mit diesen Parametern gestartet. RunWithParameters
archiviert Ihre Eingaben separat für jedes Programm
in einer History, wodurch mehrfach benötigte Parameter
schneller abrufbar sind. In der Datei rwparam.ini im Programmordner
können Sie die maximale Anzahl der archivierten Einträge
(HistoryMax) verändern.

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