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Verschlüsseln Sie Dateien, Partitionen usw.
Mit TrueCrypt verschlüsseln Sie Dateien, Partitionen (mit Ausnahme
der Bootpartition) und Geräte wie USB-Stick, ZIP-Laufwerk, Floppy.
Diese können gemountet bzw. eingebunden werden und verhalten sich dann wie ein normales
Laufwerk bzw. eine normale Partition; dismountet bzw. getrennt ist einfach eine Datei,
die mit dem verschlüsselten Inhalt des Volumes gefüllt ist. Das
Limit der Volumegröße ist einerseits von der Kapazität Ihrer
Festplatte bzw. des externen Laufwerks abhängig, für TrueCrypt
selbst gibt es jedoch eigentlich keine Größenbegrenzung!
Zunächst müssen Sie mit 'Volume erstellen' eine Containerdatei erstellen.
Sie können nun eine beliebige Datei mit einer beliebigen Größe
wählen. Denken Sie daran, dass Sie für diesen Zweck eine Datei
erstellen, die Sie nicht mehr benötigen. Es würde also schon eine
Textdatei ohne Inhalt genügen. Als nächstes wählen Sie die
Art der Verschlüsselung (Blowfish, AES ...) und ganz wichtig, die
Größe der Containerdatei. Geben Sie hier bspw. 50 MB an, dann
ist die ursprünglich wenige Bytes große Textdatei auf genau 50 MB
angewachsen. Schließlich vergeben Sie noch ein Passwort aus mindestens
12 Zeichen, bestimmen ein passendes Dateisystem wie NTFS oder FAT und klicken
auf Format. Wählen Sie nun im TrueCrypt Fenster diese Containerdatei aus,
markieren einen freien Laufwerksbuchstaben (Beispiel: M) und klicken auf den
Einbinden-Button. Geben Sie das Passwort ein, das Sie beim Erstellen des Volumes
verwendet haben. Endlich ist es geschafft, Sie verfügen jetzt in unserem
Beispiel über das neue Laufwerk M, das für 50 MB Platz bietet.
Verschieben Sie im Dateimanager die Dateien in dieses Laufwerk, die
verschlüsselt werden sollen. Beenden Sie den Dateimanager, markieren in
TrueCrypt das Laufwerk M und klicken auf Trennen. Ab sofort exisitiert das
Laufwerk nicht mehr. Die Daten befinden sich jetzt nur noch verschlüsselt
in der Containerdatei. Die könnten Sie bspw. auf eine CD brennen. Auf die
eben beschriebene Art entschlüsseln Sie bei Bedarf die Containerdatei wieder.
Ähnlich verfahren Sie, wenn Sie als Container ein externes Laufwerk oder
eine Partition verwenden wollen. Dazu müssen Sie beim Erstellen des Volumes
statt 'Datei' auf 'Datenträger' klicken. Die beiliegende deutsche Sprachdatei
langpack-de-1.0.0-for-truecrypt-6.3a.zip müssen Sie entpacken und dann in
das Programmverzeichnis kopieren. Truecrypt stellt danach automatisch auf deutschsprachig um.
ACHTUNG: Sollten Sie eine externe Quelle (Device) als Volume gewählt haben, wird
darauf alles gelöscht, also formatiert!


Sichert die Zugangsdaten Ihrer verschiedenen Onlineaccounts
Mit dem Universal Password Manager (UPM) sichern Sie die
Zugangsdaten Ihrer verschiedenen Onlineaccounts. Das Tool
verwendet beim Abspeichern der Daten eine 256-Bit AES
Verschüsselung. Erstellen Sie zuerst eine neue Datenbank
und versehen Sie mit einem Masterpasswort. Jetzt haben Sie die
Möglichkeit, die Daten für Ihre Accounts einzutragen.
Dazu gehören der Name des Accounts, der später in der
Datenbankliste erscheint, die User ID, ein Passwort, die
Internetadresse und beliebige Notizen. Benutzernamen bzw.
Passwörter kopieren Sie zur weiteren Verwendung
in die Zwischenablage. Dadurch, dass Sie mehrere Datenbanken
anlegen können, lassen sich Ihre Accounts thematisch ordnen.
Angenommen, Sie benötigen die UPM-Datenbank nicht nur privat,
sondern auch im Büro. Damit Sie im Büro jederzeit Ihre
UPM-Datenbank mit der abgleichen können, die Sie privat
verwenden, und umgekehrt, müssen Sie auf die Funktion zum
Synchronisieren einer UPM-Datenbank zurückgreifen. Nachdem
Sie eine Datenbank und Accounts erstellt haben, laden Sie die
Dateien deletefile.php und upload.php auf einen Server hoch. Sie
befinden sich im UPM-Unterverzeichnis \server\http. Das Verbinden
Ihrer lokalen Datenbank mit der Onlinedatenbank nehmen Sie über
Datenbank - "Eigenschaften von Datenbank" vor. Bei der Internetadresse
lassen Sie den Dateinamen weg, also bspw. http://www.ihredomain.de/upm.
In der unteren Leiste sollte dann die Meldung "Revision x -
Nicht synchronisiert" erscheinen. Die Verbindung wurde nun hergestellt.
Den eigentlichen Abgleich nehmen Sie über Datenbank - "Mit
entfernter Datenbank synchronisieren" vor. Sobald er abgeschlossen ist, erhalten
Sie die Meldung "Revision x - Synchronisiert". Wie rufen Sie im
Büro die aktualisierte Datenbank ab? Dazu starten Sie UPM und
gehen zu Datenbank - "Datenbank vom Url öffnen". Haben Sie die
Datenbank bspw. meine_passwoerter benannt, dann müssen Sie im
URL-Feld
http://www.ihredomain.de/upm/meine_passwoerter
eintragen.
Danach erfolgt die Abfrage des Masterpassworts und schon können
Sie die aktuelle Datenbank im Büro abspeichern und auch von hier
aus verändern.
Falls das Programm nicht starten sollte, benötigen Sie zusätzlich das
Java Runtime Environment 1.6
(
J2RE) oder höher.


Stopft gefährliche Löcher im Vista-System
Vispa ist eine Weiterentwicklung von Xpy
für Windows Vista. Es ermöglicht das Deaktivieren von
Datenübermittlungskomponenten sowie das Abschalten einiger
Windows-Funktionen, durch die Sie sich Angriffen von Außen
aussetzen könnten. Für Anwendungen wie den Internet Explorer
und den Windows Media Player lassen sich ebenfalls unerwünschte
Optionen deaktivieren. Im Bereich Services schalten Sie bspw. den
RPC-Namensdienst gezielt ab, der eine potenzielle Sicherheitsgefahr
darstellen könnte, weil darüber in der Vergangenheit Attacken
auf fremde Rechner ausgeübt wurden. In den Bereichen Delete Files
und Usability werden Funktionen angeboten, die nicht sicherheitsrelevant sind.


Ein Wachhund, der ggf. installierte Trojaner und Spyware entlarvt
Winpooch ist ein Wachhund, dessen Aufgabe es ist, Verzeichnisse
und Registry-Schlüssel zu überwachen und Sie auf
Änderungen aufmerksam zu machen. Er mag dadurch eine wirksame
Abwehr gegen das Eindringen von Trojanern und Spyware darstellen.
Sobald sich ein Programm bspw. in die Autostartgruppe eintragen will,
erscheint ein entsprechendes Hinweisfenster von Winpooch. Hier
können Sie den Eintrag erlauben oder verhindern. Alle Warnmeldungen
werden in einer Logdatei gespeichert. Zum Editieren der Einträge klicken Sie
mit Ihrer linken Maustaste auf das Trayicon, um das Hauptfenster in den Vordergrund
zu holen. Von hier aus gelangen Sie mit einem Klick auf den Verlauf-Button
direkt zum Registryschlüssel, der verändert wurde. Im Filterbereich
läßt sich das Überwachen einzelner Programme bestimmen bzw.
Programme davon explizit ausschließen. Außerdem legen Sie hier
Regeln fest, wie sich Winpooch verhalten soll, wenn auf bestimmte
Programme, Registryschlüssel usw. zugegriffen wird. Dadurch können
Sie u.a. unnötige Warnmeldungen abstellen.


Stopft gefährliche Löcher im System
Xpy ermöglicht das Deaktivieren von Datenübermittlungskomponenten
sowie das Abschalten einiger Windows-Funktionen, durch die Sie sich
Angriffen von Außen aussetzen könnten. Für Anwendungen wie
den Internet Explorer, den Windows Media Player und den Windows Messenger
lassen sich ebenfalls unerwünschte Optionen deaktivieren. Im Bereich
Dienste schalten Sie bspw. den RPC-Namensdienst oder DCOM gezielt ab, die
eine potenzielle Sicherheitsgefahr darstellen können, weil darüber
in der Vergangenheit Attacken auf fremde Rechner ausgeübt wurden. Im
rechten Fensterbereich erhalten Sie eine kurze Erklärung der jeweiligen
Funktionen, die Sie über Xpy abschalten können.
Xpy ist für Windows Vista/7 nicht geeignet.

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