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TrueCrypt 6.3a
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Verschlüsseln Sie Dateien, Partitionen usw.

Mit TrueCrypt verschlüsseln Sie Dateien, Partitionen (mit Ausnahme der Bootpartition) und Geräte wie USB-Stick, ZIP-Laufwerk, Floppy. Diese können gemountet bzw. eingebunden werden und verhalten sich dann wie ein normales Laufwerk bzw. eine normale Partition; dismountet bzw. getrennt ist einfach eine Datei, die mit dem verschlüsselten Inhalt des Volumes gefüllt ist. Das Limit der Volumegröße ist einerseits von der Kapazität Ihrer Festplatte bzw. des externen Laufwerks abhängig, für TrueCrypt selbst gibt es jedoch eigentlich keine Größenbegrenzung! Zunächst müssen Sie mit 'Volume erstellen' eine Containerdatei erstellen. Sie können nun eine beliebige Datei mit einer beliebigen Größe wählen. Denken Sie daran, dass Sie für diesen Zweck eine Datei erstellen, die Sie nicht mehr benötigen. Es würde also schon eine Textdatei ohne Inhalt genügen. Als nächstes wählen Sie die Art der Verschlüsselung (Blowfish, AES ...) und ganz wichtig, die Größe der Containerdatei. Geben Sie hier bspw. 50 MB an, dann ist die ursprünglich wenige Bytes große Textdatei auf genau 50 MB angewachsen. Schließlich vergeben Sie noch ein Passwort aus mindestens 12 Zeichen, bestimmen ein passendes Dateisystem wie NTFS oder FAT und klicken auf Format. Wählen Sie nun im TrueCrypt Fenster diese Containerdatei aus, markieren einen freien Laufwerksbuchstaben (Beispiel: M) und klicken auf den Einbinden-Button. Geben Sie das Passwort ein, das Sie beim Erstellen des Volumes verwendet haben. Endlich ist es geschafft, Sie verfügen jetzt in unserem Beispiel über das neue Laufwerk M, das für 50 MB Platz bietet. Verschieben Sie im Dateimanager die Dateien in dieses Laufwerk, die verschlüsselt werden sollen. Beenden Sie den Dateimanager, markieren in TrueCrypt das Laufwerk M und klicken auf Trennen. Ab sofort exisitiert das Laufwerk nicht mehr. Die Daten befinden sich jetzt nur noch verschlüsselt in der Containerdatei. Die könnten Sie bspw. auf eine CD brennen. Auf die eben beschriebene Art entschlüsseln Sie bei Bedarf die Containerdatei wieder. Ähnlich verfahren Sie, wenn Sie als Container ein externes Laufwerk oder eine Partition verwenden wollen. Dazu müssen Sie beim Erstellen des Volumes statt 'Datei' auf 'Datenträger' klicken. Die beiliegende deutsche Sprachdatei langpack-de-1.0.0-for-truecrypt-6.3a.zip müssen Sie entpacken und dann in das Programmverzeichnis kopieren. Truecrypt stellt danach automatisch auf deutschsprachig um.

ACHTUNG: Sollten Sie eine externe Quelle (Device) als Volume gewählt haben, wird darauf alles gelöscht, also formatiert!

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Downloadversion und den DVDs im Onlineshop   Für Windows 2000/XP/Vista/7   Das Programm gibt es auch für Linux   Lizenz: TrueCrypt License

UPM 1.5
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Sichert die Zugangsdaten Ihrer verschiedenen Onlineaccounts

Mit dem Universal Password Manager (UPM) sichern Sie die Zugangsdaten Ihrer verschiedenen Onlineaccounts. Das Tool verwendet beim Abspeichern der Daten eine 256-Bit AES Verschüsselung. Erstellen Sie zuerst eine neue Datenbank und versehen Sie mit einem Masterpasswort. Jetzt haben Sie die Möglichkeit, die Daten für Ihre Accounts einzutragen. Dazu gehören der Name des Accounts, der später in der Datenbankliste erscheint, die User ID, ein Passwort, die Internetadresse und beliebige Notizen. Benutzernamen bzw. Passwörter kopieren Sie zur weiteren Verwendung in die Zwischenablage. Dadurch, dass Sie mehrere Datenbanken anlegen können, lassen sich Ihre Accounts thematisch ordnen. Angenommen, Sie benötigen die UPM-Datenbank nicht nur privat, sondern auch im Büro. Damit Sie im Büro jederzeit Ihre UPM-Datenbank mit der abgleichen können, die Sie privat verwenden, und umgekehrt, müssen Sie auf die Funktion zum Synchronisieren einer UPM-Datenbank zurückgreifen. Nachdem Sie eine Datenbank und Accounts erstellt haben, laden Sie die Dateien deletefile.php und upload.php auf einen Server hoch. Sie befinden sich im UPM-Unterverzeichnis \server\http. Das Verbinden Ihrer lokalen Datenbank mit der Onlinedatenbank nehmen Sie über Datenbank - "Eigenschaften von Datenbank" vor. Bei der Internetadresse lassen Sie den Dateinamen weg, also bspw. http://www.ihredomain.de/upm. In der unteren Leiste sollte dann die Meldung "Revision x - Nicht synchronisiert" erscheinen. Die Verbindung wurde nun hergestellt. Den eigentlichen Abgleich nehmen Sie über Datenbank - "Mit entfernter Datenbank synchronisieren" vor. Sobald er abgeschlossen ist, erhalten Sie die Meldung "Revision x - Synchronisiert". Wie rufen Sie im Büro die aktualisierte Datenbank ab? Dazu starten Sie UPM und gehen zu Datenbank - "Datenbank vom Url öffnen". Haben Sie die Datenbank bspw. meine_passwoerter benannt, dann müssen Sie im URL-Feld

http://www.ihredomain.de/upm/meine_passwoerter

eintragen. Danach erfolgt die Abfrage des Masterpassworts und schon können Sie die aktuelle Datenbank im Büro abspeichern und auch von hier aus verändern. Falls das Programm nicht starten sollte, benötigen Sie zusätzlich das Java Runtime Environment 1.6 ( J2RE) oder höher.

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Downloadversion und den DVDs im Onlineshop   Für Windows 9x/NT/2000/Me/XP/Vista/7   In Java geschrieben - Plattformunabhängig   Das Programm gibt es auch für Linux   Lizenz: GPL2

Vispa 0.5.4
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Stopft gefährliche Löcher im Vista-System

Vispa ist eine Weiterentwicklung von Xpy für Windows Vista. Es ermöglicht das Deaktivieren von Datenübermittlungskomponenten sowie das Abschalten einiger Windows-Funktionen, durch die Sie sich Angriffen von Außen aussetzen könnten. Für Anwendungen wie den Internet Explorer und den Windows Media Player lassen sich ebenfalls unerwünschte Optionen deaktivieren. Im Bereich Services schalten Sie bspw. den RPC-Namensdienst gezielt ab, der eine potenzielle Sicherheitsgefahr darstellen könnte, weil darüber in der Vergangenheit Attacken auf fremde Rechner ausgeübt wurden. In den Bereichen Delete Files und Usability werden Funktionen angeboten, die nicht sicherheitsrelevant sind.

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Downloadversion und den DVDs im Onlineshop   Für Windows Vista   Lizenz: BSD

Winpooch 0.6.6
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Ein Wachhund, der ggf. installierte Trojaner und Spyware entlarvt

Winpooch ist ein Wachhund, dessen Aufgabe es ist, Verzeichnisse und Registry-Schlüssel zu überwachen und Sie auf Änderungen aufmerksam zu machen. Er mag dadurch eine wirksame Abwehr gegen das Eindringen von Trojanern und Spyware darstellen. Sobald sich ein Programm bspw. in die Autostartgruppe eintragen will, erscheint ein entsprechendes Hinweisfenster von Winpooch. Hier können Sie den Eintrag erlauben oder verhindern. Alle Warnmeldungen werden in einer Logdatei gespeichert. Zum Editieren der Einträge klicken Sie mit Ihrer linken Maustaste auf das Trayicon, um das Hauptfenster in den Vordergrund zu holen. Von hier aus gelangen Sie mit einem Klick auf den Verlauf-Button direkt zum Registryschlüssel, der verändert wurde. Im Filterbereich läßt sich das Überwachen einzelner Programme bestimmen bzw. Programme davon explizit ausschließen. Außerdem legen Sie hier Regeln fest, wie sich Winpooch verhalten soll, wenn auf bestimmte Programme, Registryschlüssel usw. zugegriffen wird. Dadurch können Sie u.a. unnötige Warnmeldungen abstellen.

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Downloadversion und den DVDs im Onlineshop   Für Windows NT/2000/XP/Vista/7   Lizenz: GPL2

Xpy 1.0.0
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Stopft gefährliche Löcher im System

Xpy ermöglicht das Deaktivieren von Datenübermittlungskomponenten sowie das Abschalten einiger Windows-Funktionen, durch die Sie sich Angriffen von Außen aussetzen könnten. Für Anwendungen wie den Internet Explorer, den Windows Media Player und den Windows Messenger lassen sich ebenfalls unerwünschte Optionen deaktivieren. Im Bereich Dienste schalten Sie bspw. den RPC-Namensdienst oder DCOM gezielt ab, die eine potenzielle Sicherheitsgefahr darstellen können, weil darüber in der Vergangenheit Attacken auf fremde Rechner ausgeübt wurden. Im rechten Fensterbereich erhalten Sie eine kurze Erklärung der jeweiligen Funktionen, die Sie über Xpy abschalten können.

Xpy ist für Windows Vista/7 nicht geeignet.

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