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Flashvideos von Youtube und Google downloaden
MediaSniper vereinfacht das Downloaden von Videos, die auf
youtube.com und video.google.com angeboten werden. Kopieren
Sie die Internetadresse eines Videos, die Sie im Url-Feld
von Youtube finden, in die Zwischenablage. Mit "Paste
and Go" wird eine Adresse in die MediaSniper-Liste
eingefügt und nach einem Klick auf "Add All"
bzw. "Add Selected" sogleich heruntergeladen. Links
zu Youtube Playlisten und Favoriten werden dabei ebenfalls
untertsützt. Die FLV-Videos legt MediaSniper im Programmordner ab.
Zum Abspielen der Videos eignet sich bspw. der
VLC Media Player.
MediaSniper setzt das Java Runtime Environment 1.6
(
J2RE) oder höher voraus.


Bietet direkten Zugriff auf TV-Mediatheken
Immer mehr TV-Sendeanstalten bieten in Online-Mediatheken Zugriff auf ein
Filmarchiv. Zur Auswahl stehen meist Fernsehfilme, Dokumentationen und
Kabarettsendungen usw. Das Programm Mediathek durchsucht die Mediathek von
ARD, ZDF, MDR, Arte, 3Sat und Schweizer Fernsehen, listet die Beiträge auf und bietet die
Möglichkeit, Themen und Podcasts zu abonnieren. Die Anzeige läßt
sich nach Sender, Thema und Titel filtern oder sortieren. Ein besonderer Pluspunkt
von Mediathek ist das Abspielen oder Aufzeichnen der Beiträge mit einem
Programm Ihrer Wahl. Voreingestellt sind die Pfade zum empfehlenswerten VLC Player.
Beim Aufzeichnen eines Videos wird eine MP4-Datei im Rootverzeichnis des C-Laufwerks
abgelegt. Einen anderen Pfad bestimmen Sie über "Aufzeichnen VLC mit Pfad"
In den Einstellungen können Sender von der Suche ausgenommen werden.
Das Programm setzt das Java Runtime Environment 1.6 oder höher voraus.


Bietet alles, was man für das Internet-Fernsehen braucht
Ob informativ oder unterhaltend, modern oder konservativ, das Programmangebot
des Internet-Fernsehens ist inzwischen breitgefächert und wird von einer
wachsenden Fangemeinde genutzt. Doch je größer das Angebot, desto
schwieriger wird es für Sie, das zu finden, was Sie wirklich interessiert.
Daher empfehlen wir Ihnen Miro, denn es erleichtert Ihnen nicht nur die Auswahl
und das Auffinden von Videos, sondern es ist auch imstande, alle gängigen
Videoformate selbst abzuspielen. Welchen der unzähligen Kanäle des
Internet-Fernsehens Sie schließlich abonnieren wollen, bestimmen Sie ganz
allein. Dazu klicken Sie auf den jeweiligen Button "Feed hinzufügen".
Zur besseren Übersicht lassen sich Kanäle, die Sie nicht interessieren,
wieder entfernen. Für den eigentlichen Download eines Videos klicken Sie
auf die Bildvorschau. In den Einstellungen im Datei-Menü können Sie
im Speicherplatz-Register festlegen, ob heruntergeladene Videos nach einer
bestimmten Zeit automatisch gelöscht werden sollen. Der Miro-Guide ordnet
Fernsehkanäle der entsprechenden Sprache zu. Unter Sprache gelangen Sie
daher auch zu den deutschsprachigen Angeboten. Ein nettes Extra befindet sich in den Einstellungen im
Ordner-Register. Hier binden Sie in Miro ein Verzeichnis Ihrer Festplatte, das Videos enthält,
als eigenständigen Kanal ein.


Verhindern Sie mit einem Mausklick den Start des Bildschirmschoners
Sie halten gerade eine Videokonferenz ab oder schauen sich
einen Film über das Internet an? Bei diesen und ähnlichen
Situationen kann es sehr störend sein, wenn plötzlich der
Bildschirmschoner startet oder der Monitor in den Ruhezusatnd geschickt
wird. Wie praktisch wäre doch ein Traybaricon, mit dem man das mit
einem Mausklick verhindern kann! Genau dazu dient Miso. Mit jeweils einem
Mausklick auf das Tassensymbol aktivieren (leere Tasse) bzw. deaktiveren
(gefüllte Tasse) Sie Bildschirmschoner und Energiesparmodus.


Ein Audioplayer und CD-Ripper
Der Audioplayer MoreAmp ist imstande, viele Formate wie WMA, AAC, AIF,
FLAC, MP3, OGG und WAV abzuspielen. Außerdem gibt er Audio-CDs
(Controls - Play CD) wieder und alles, was über das Line-In Ihrer
Soundkarte (Controls - Audio in) eingeht. Bei entsprechender Vorgabe
spielt MoreAmp die Songs vom virtuellen Speicher (Mem) oder einem
Verzeichnis, das er als virtuelles Laufwerk (Vdisk) verwendet. Sollten
Sie nun während der Wiedergabe in den Stromsparmodus schalten
und Ihren PC danach wieder aufwecken, setzt MoreAmp die Wiedergabe
nahtlos fort. MoreAmp beherrscht aber auch das Umwandeln in Formate wie
AIF, FLAC, OGG und WAV. Dazu müssen Sie im Hauptfenster statt Sound
das gewünschte Zielformat einstellen und dann auf den Playbutton klicken.
Der Audioplayer bietet weiter die Möglichkeit, Songlisten im eigenen
Format zu erstellen, die Klanghöhe und Abspielgeschwindigkeit zu
verändern sowie über einen 31-Band-Equalizer das Klangspektrum
Ihren Vorlieben anzupassen.


Ein besonders ressourcenschonender Videoplayer
Mit MovieSpot spielen Sie Videoformate wie AVI, DIVX, MPG, MP4, MOV, WMV,
ASF, ASX, RMVB, RAM und FLV ab. Das Programm ist besonders ressourcenschonend
und bietet dennoch (fast) alles, was man von einem Videoplayer erwarten kann.
Neben den Standardbedienungselementen gibt es eine History der angesehenen Filme,
einen Equalizer für den Ton, eine Untertitelanzeige, das Speichern eines
Bildes im JPG-Format und die Möglichkeit, Helligkeit, Kontrast und
Farbsättigung zu verändern. In die Abspielliste können Sie
einzelne Filme oder ganze Ordner mit Filmen einbinden und komplett abspielen
lassen. Zum schnelleren Auffinden einer Szene dient das Setzen eines
Lesezeichens.


Beseitigt Fehler in MP3-Dateien
MP3 Diags beseitigt nicht nur Fehler in MP3-Dateien, sondern bietet zusätzlich
einen funktionsreichen Tag-Editor. Wählen Sie zunächst die Ordner mit
MP3-Dateien aus, die das Programm analysieren und bei Bedarf reparieren soll. Bei
einer größeren Anzahl an MP3-Dateien empfiehlt es sich, die Anzeige der
Tracks nach Ordner oder nach Dateimerkmalen wie MPEG-Dateien mit niedriger Qualität,
fehlerhafte MPEG-Streams und MPEGs ohne ID3V2-Tags zu filtern. Für das Reparieren
oder Entfernen fehlerhafter Dateien müssen Sie das Menü mit dem Hammersymbol
(Apply a single transformation) bemühen. Die Funktionen, die hier geboten werden,
lassen sich kombinieren und zu einer Liste zusammenstellen. Bis zu vier solcher Listen
verwaltet MP3Diags (Settings - Custom transformation lists), die das Abarbeiten mehrerer
Funktionen automatisieren. Mit MP3 Diags ist es auch möglich, MP3-Dateien umzubenennen
und deren Lautstärke zu normalisieren.


Gleicht die Lautstärke von MP3-Dateien an
Sie haben verschiedene MP3-Dateien gesammelt und möchten diese
auf eine CD brennen. Oftmals ist jedoch die Lautstärke der
Aufnahmen sehr unterschiedlich. Für Harmonie in diesem Bereich
sorgt MP3 Gain, denn es gleicht die Lautstärke an ohne die
Aufnahme-Qualität zu verändern. Nachdem Sie die MP3-Dateien
ausgewählt haben, bestimmen Sie einen Richtwert für die
Lautstärke. Der Standardwert beträgt 89,0 dB. Zum Abgleich stehen zwei
Modi zur Verfügung: Album und Track. Wie sie die Werte errechnen,
wird Ihnen im Hilfemenü durch Verwendung von Rechenbeispielen
erläutert. Danach lassen Sie die MP3-Dateien analysieren. Es wird
jeweils die aktuelle Lautstärke einer Datei und der Wert angezeigt,
der je nach gewählter Methode zum Richtwert fehlt.


Editieren Sie die ID3-Tags Ihrer MP3-Dateien
Mit den MP3 Tag Tools editieren Sie Teile oder alle Felder der
ID3-Tags (v1 und v2) Ihrer MP3-Dateien, die Informationen zu
Interpret, Album, Titel, usw. beinhalten. Wählen Sie
zunächst das Verzeichnis (File - Open Directory) mit Ihren
MP3-Dateien. Es werden bei der Suche auch Unterverzeichnisse
berücksichtigt (Recurse Subdirectories). Dadurch können
Sie MP3 Tag Tools auch zum Auffinden aller MP3s auf Ihrem PC
verwenden! Zusätzlich zu den ID3-Tags integrieren Sie, falls
vorhanden, Coverbilder (PNG, JPG) und Songtexte. Mit der
Synchronizefunktion gleichen Sie die Daten von ID3 Version 1
und Version 2 ab oder Sie kopieren nur bestimmte Felder nach
ID3v1 bzw. ID3v2 (Tools - Copy ...). Wie es sich für ein
derartiges Tool gehört, benennt es mehrere MP3s ganz nach
Ihren Vorgaben um. Die Daten von markierten Mp3s überträgt
es auf Wunsch direkt (Enqueue in Winamp) in Ihre Winamp-Playliste,
wobei Winamp dafür aktiv sein muß. Zur Verwendung in
anderen Programmen exportieren Sie die ID3-Tags als Textdatei.
Die Felder werden dabei durch Tabs getrennt.

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MPEG Audio Collection 2.92
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Findet auf Ihrer Festplatte (MP3-)Audiodateien
Wünschen Sie sich ein Tool, das alle MP3- und andere Audiodateien
auf Ihrer Festplatte oder einer CD sucht und eine Treffer-Liste zusammenstellt?
MPEG Audio Collection eignet sich nicht nur hierfür ausgezeichnet.
Klicken Sie auf 'Einheit einlesen' und bestimmen das Medium und
schon rast das Tool durch die Ordner auf der Suche nach Audiodateien in
den Formaten MP3, WAV und Ogg Vorbis. Danach können Sie ID3-Tags
(1.1, 2.3 und 2.4) einsehen und
verändern. Die Suchfunktion verwendet auch Daten des ID3-Tags
und erlaubt Ihnen das Auffinden doppelter Dateien. Eine Playliste
(m3u, pls) erstellen Sie mit einem Klick Ihrer rechten Maustaste auf
einen Ordner. In diesem Kontextmenü starten Sie auch das Abspielen
der Dateien im entsprechenden Standardprogramm wie z.B. Winamp.
Zudem bietet das Programm einen Editor für CD-Cover und eine
leistungsstarke Funktion zum Umbenennen der Dateien.


Nimmt alles auf, was über Sound- und Grafikkarte eingeht
MPEG Recorder nimmt Ton und Film auf, der über Ihre Soundkarte
sowie Grafik- bzw. TV-Karte eingeht. Für die Bedienung des Programms
müssen Sie mit der rechten Maustaste das Kontextmenü des Trayicons
aufrufen. In den Programmeigenschaften (Properties) bestimmen Sie, in welches
Verzeichnis die Aufnahmen abgelegt werden (Directories) und stellen im
Hardwareregister das richtige TV-Format (PAL) ein. Audio- (MP3 oder AAC) und
Videozielformat (AVI oder MP4) legen Sie im Softwareregister fest. Wie es sich
für einen "Videorecorder" gehört, können Sie Filme
auch zeitgesteuert aufnehmen (Video Recordings Schedule) lassen. Sie müssen
dazu lediglich Start- und Endzeit der Aufnahme eingeben.


Ein Frontend für MPlayer
MPUI ist ein Frontend für das Kommandozeilenprogramm MPlayer.
Das Multitalent unter den Videoplayern beherrscht das Abspielen von
DVDs, (S)VCDs, MPEG-1, MPEG-2, AVI, WMV, ASF, QuickTime, Real Video,
DivX, XviD und zahlreiche weitere Formate. Dafür verwendet MPlayer
einer der vielen integrierten Codecs. Video-Codecs werden somit weder
in Ihre Systemverzeichnisse kopiert noch ist es nötig, Codecs
nachzuinstallieren. Möchten Sie auch Kommandozeilenbefehle nutzen,
auf die MPUI nicht direkt zugreifen kann? Dafür steht in den Optionen
die Parameterzeile zur Verfügung. MPUI erlaubt das Anlegen einer
selbstlaufenden Video-CD oder DVD. Der Anwender legt sie ein und sofort
startet das Video. Kopieren oder gar Installieren ist nicht erforderlich!
MPUI liest vor jedem Start die Dateien autorun.inf und MPUI.ini aus.
Letztere legen Sie mit "Speichern" in den Optionen an.
Für eine selbstlaufende Video-CD müssen Sie lediglich die Dateien
autorun.inf, MPUI.exe und MPlayer.exe sowie ein Video auf die CD brennen.
Für den automatischen Start des Videos müssen in der autorun.inf
diese beiden Zeilen vorhanden sein:
[MPUI]
AutoPlay=1
Auf den Onlineseiten von MPlayer gibt es eine ausführliche deutschsprachige Dokumentation.


Verwandelt WAV-Dateien in das OGG-Format und umgekehrt
Der Audio-Codec OGG Vorbis liefert hervorragende Qualität,
sowohl bei niedrigen Bitraten, als auch bei der hochwertigen
Audiokodierung. Mit OggdropXPd verwandeln
Sie Ihre WAV-Dateien in das OGG-Format. Es geht allerdings auch
umgekehrt, was etwa sinnvoll ist, wenn Sie damit eine Audio-CD
brennen wollen. Die Bedienung erfolgt ausschließlich über
ein kleines Fenster. Im Zentrum wartet ein Fisch mit offenem Maul
darauf, daß Sie ihn mit OGG- bzw. WAV-Dateien füttern.
Ziehen Sie dazu mit Ihrer Maus eine Audiodatei auf das Fenster.
Sobald Sie die Datei fallen lassen, startet das Encodieren. Zu
den zahlreichen Einstellungsmöglichkeiten des Programms gelangen
Sie mit der rechten Maustaste. Verändern Sie bspw. das Verzeichnis
für die konvertierten Dateien (Select Output Directory) und editieren
die ID3-Tags (Tagging ...). Der fortgeschrittene Anwender im Bereich
Audiocodecs kann in den "Encoding Options" noch mehr auf das
Konvertieren Einfluß nehmen.


Erstellen, animieren und rendern Sie 3D Objekte
Mit OpenFX erstellen, animieren und rendern Sie 3D Objekte. Das
Programm besteht aus den Modulen Designer, Animator und Renderer.
Im Designer werden die Objekte erstellt, die anschließend im
Animator animiert werden. Zum Schluss werden im Renderer die Bilder
oder Animationen gerendert. Für komplexe Animationen können
Sie auf die fast unerschöpfliche Quelle an Effekten wie Motionblur,
Nebel, LensFlare, Sternenumgebung, Morphen zugreifen. Der Renderer
verwandelt Ihr Kunstwerk in ein animiertes GIF-Bild oder in AVI-Video.
Mit dem Zusatztool AVI to MPEG konvertieren Sie das AVI nach MPEG-1.
Das von Prof. Dr. J. Doneit verfasste deutschsprachige Tutorial (HTML-Format - 128 MB)
für OpenFX ist absolut empfehlenswert.

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