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Die Opensource-DVD im Onlineshop
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Opensource on Tour 10.0
= 50 portable Programme für Ihren USB-Stick

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Opensource-Jahrbücher

PrOOo-Box
für alle Liebhaber von OpenOffice.org

jCDWriter 0.8.3
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Brennt Ihre Daten auf CD

jCDWriter brennt Ihre Daten auf CD. Es hält sicher einem Vergleich mit einem Brennprofi wie Nero nicht stand. Wer jedoch nur mal schnell und unkompliziert etwas auf CD bannen will, ist auch mit diesem Programm gut bedient. Es beherrscht neben dem Brennen (Record CD) von CDRs und CDRWs auch das Erstellen (Create Disk Image) und Brennen (Burn Disk Image to CD) von ISO-Dateien. Lockern Sie auf Wunsch die ISO-Restriktionen durch die Verwendung von Joliet oder erhöhen Sie die Anzahl der möglichen Pfadtiefen (Deaktiviertes No Deep Dir Relocation). Verwenden Sie Disk-At-Once (DAO) für Ihre Audio-CDs. Nach dem ersten Start müssen Sie jCDWriter noch ein wenig konfigurieren. Besonders wichtig ist der jeweils korrekte Pfad zu den Dateien mkisofs.exe und cdrecord.exe, die Sie im Unterverzeichnis cdrtools finden. Dazu öffnen Sie im Editmenü die Preferences und tragen die Daten in den gleichnamigen Registern im Locationfeld ein. Unter cdrecord klicken Sie jetzt auf den Scanbutton. jCDWriter sollte nun Ihren Brenner erkennen. Bestimmen Sie noch die gewünschte Brenngeschwindigkeit. Das Auswählen der Dateien und Ordner wird mit der Maus abgewickelt. Ziehen Sie einen Ordner oder eine Datei direkt auf Virtual_ROOT. Wählen Sie gleich mehrere Dateien aus, dann müssen Sie die rechte Maustaste für das Drag & Drop verwenden. Falls das Programm nicht starten sollte, benötigen Sie zusätzlich das Java Runtime Environment 1.6 ( J2RE) oder höher.

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Downloadversion und den DVDs im Onlineshop   Für Windows 9x/NT/2000/Me/XP/Vista/7   In Java geschrieben - Plattformunabhängig   Das Programm gibt es auch für Linux   Lizenz: GPL2

jTagger 1.0
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Editieren Sie ID3-Tags Ihrer MP3-Dateien

Editieren Sie mit jTagger die ID3-Tags einzelner oder mehrerer MP3-Dateien. Außerdem benennt das Tool die Dateinamen mehrerer MP3s in einem Nu um. Selbstverständlich beherrscht es ID3-Tags in den Versionen 1 und 2. Bei der Bedienung der Oberfläche werden Sie sich sofort zurechtfinden. Im Register Audio Files ändern Sie die Tags einzelner MP3s. Die Änderungen werden durch einen Klick auf 'Write Tags' wirksam. Mit der Funktion Rename Files verändern Sie bspw. einen Teilstring im Dateinamen einer oder mehrerer MP3s, oder Sie fügen den Künstlernamen, die Tracknummer oder einen beliebigen Text ein. Mit Rename Title Tags bzw. Rename Album Tags ändern Sie gezielt die ID3-Tags mehrerer MP3s. Für die Rename-Funktionen haben Sie die Möglichkeit, mittels eines Testdurchlaufs Fehler in Ihrer Eingabe zu erkennen, bevor die eigentliche Umbenennungsaktion startet. Falls das Programm nicht starten sollte, benötigen Sie zusätzlich das Java Runtime Environment 1.6 (J2RE) oder höher.

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Kid3 1.3
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Ist erste Wahl für das Bearbeiten der ID3-Tags einer Audiodatei

Kid3 ist erste Wahl, wenn es darum geht, die ID3-Tags (1.1 bis 2.4) einer Audiodatei zu bearbeiten. Neben MP3 und Ogg unterstützt es auch FLAC, MPC, MP4/AAC, MP2, Speex, TrueAudio und WavPack. Selbstverständlich lassen sich die ID3-Tags von einer Version in eine andere konvertieren. Zudem generieren Sie aus den Dateinamen ID3-Tags und umgekehrt und Verzeichnisse werden nach den Tags umbenannt. Aus den markierten Audiodateien stellen Sie Playlisten (*.m3u) her, die Ihnen das Abspielen Ihrer Songs mit Medienplayern erleichtern. Für eine einfache M3U-Playliste rufen Sie "Stückliste erstellen" im Dateimenü auf. Erweitere Playlisten erhalten Sie über Datei - Exportieren. Als Format stellen Sie "Extended M3U" ein. Hier lassen sich die ID3-Tags auch als Extended PLS, CSV oder HTML abspeichern. Eine große Erleichterung für die Verwaltung Ihrer ID3-Tags ist die Anbindung an Quellen wie gnudb.org, TrackType.org, MusicBrainz oder Discogs, deren Album- und Songinformationen Sie direkt übernehmen können. Im Kontexmenü einer Audiodatei haben Sie außerdem Zugriff auf Dienste (LyrikWiki, LeosLyrics und Lyrc), die Sie (möglicherweise) mit dem vollständigen Liedtext beliefern. Ein passendes Albumcover finden Sie evt. über die Anbindung zu Google Images. In der Hilfe gelangen Sie zum deutschsprachigen Handbuch mit ausführlichen Erläuterungen aller Kid3-Funktionen.

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Kinovea 0.7.10
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Analysieren Sie Ihre sportlichen Aktivitäten

Kinovea dient zur nachträglichen Analyse sportlicher Aktivitäten, die als Video aufgezeichnet wurden. Als Werkzeuge zur Untersuchung der Bewegungsabläufe stehen Zeitlupe und Zeitraffer zur Verfügung. Zudem lassen sich zwei unterschiedliche Videos gleichzeitig oder das gleiche Video in unterschiedlichen Ansichten abspielen. Jede Szene kann als "Schlüsselbild" (JPG, PNG und BMP) abgespeichert werden, aus denen Kinovea auf Wunsch eine Diashow erstellt. Vergrößern Sie mit der Lupe Bildausschnitte, markieren mit einem Stift bestimmte Stellen oder fügen eine Stoppuhr in das Bild ein. Mit "Bewegen" verschieben Sie diese eingefügten Objekte. Das Video können Sie mit diesen Zusatzinformationen zusammen als MKV-Videodatei abspeichern. Sichtbar sind die Objekte jedoch nur dann, wenn Sie "Überblende Einzelbilder mit Zeichnungen" aktivieren. Das Programm öffnet die Videoformate AVI, MPG, MOV, WMV, MP4, MKV, VOB und 3GP. Sollte das Programm nicht starten, benötigen Sie das Microsoft .NET Framework ab 2.0.

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LMMS 0.4.6
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Aufnehmen, Komponieren, Editieren und Mischen digitaler Musik

Es gibt im Musikbereich nicht wenige Opensourceprogramme, die sich sehr gut für das Bearbeiten von Sounddateien, Komponieren von Midi-Musik, Zusammenstellen von Beats und Rhythmen sowie das Erstellen von Audioeffekten eignen. Spärlich gesät sind jedoch Programme, die alle diese Funktionen beherrschen. Hier reiht sich das Linux Multimedia Studio (LMMS) ein, mit dem Sie digitale Musik aufnehmen, komponieren, editieren und mischen. Das Pattern-basierte Programm erlaubt es, mehrere Musikabschnitte zusammen mit Audiospuren zu einem Song zu arrangieren. An Werkzeugen und Funktionen fehlt es nicht. Ein Song-, Beat- und Bassline-Editor stehen zur Verfügung sowie ein FX-Mixer, Piano-Roll, MIDI-Unterstützung, diverse Software-Synthesizer etc. Zum Aufbau des Programms. Der Song-Editor enthält die Playliste mit ihren verschiedenen Spuren und eine Werkzeugleiste. Über die zweite Buttonleiste werden außerdem Beat+Bassline-Editor, Piano-Roll, Automations-Editor und FX-Mixer aufgerufen bzw. versteckt. Im Arbeitsbereich auf der linken Seitenleiste befinden sich die Projekt- und Sample-Browser. Sie könnten zunächst mit dem Komponieren eines einfachen Beats beginnen. Im Browser "Meine Samples" öffnen Sie einen der Ordner und übertragen per Doppelklick einige der Samples in den Beat+Bassline-Editor. Steps setzen Sie durch das Anklicken eines grauen Buttons, der danach grün erscheint. Auf diese Weise lassen sich ohne großen Aufwand verschiedene Audiospuren mit den gewünschten Einsätzen zusammenstellen. Nach einem Klick auf den Abspielen-Button hören Sie das Ergebnis Ihrer Komposition. Für das Steuern von Hüllkurven, Niederfrequenzoszillatoren und Filtern eines Samples ist das Kanalfenster zuständig. Es wird mit einem Klick auf einen Samplenamen im Beat+Bassline-Editor aufgerufen. Das Klangspektrum erweitern Sie u.a. durch Einsatz von Instrumenten, Software-Synthesizern wie den Triple Oscillator und die Anwendung von VST- und LADSPA-Effekten auf jede beliebige Audiospur. LMMS importiert MIDI- und RIF-Dateien. Ihre Kompositionen lassen sich nach WAV oder OGG exportieren.

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MakeInstantPlayer 1.37
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Verbindet ein Video mit einem Videoplayer zu einer einzigen EXE-Datei

Mit MakeInstantPlayer wird ein Video zusammen mit einem Videoplayer zu einer einzigen EXE-Datei vereint. Per Doppelklick starten Sie das Abspielen des Videos durch den integrierten Player, der bereits mit den notwendigen Videocodecs ausgestattet ist. Für die Wiedergabe des Videos packt MakeInstantPlayer den Opensource-Medienplayer MPlayer mit dessen grafischer Oberfläche MPUI bei. Tragen Sie im Feld "Source File" den Pfad zum Video ein und legen als Output File den Namen der EXE-Datei fest. Ein Mausklick auf das Eingabefeld öffnet ein Ordnerfenster, über das Sie die Quelle auswählen. "Splash" steht für ein beliebiges Startbild und "Homepage" erlaubt Ihnen das Einbinden einer Internetadresse. Sie wird geöffnet, sobald der Film zu Ende geht. Sie können selbst Parameter für MPlayer bestimmen und vorgegebene durch ein Häkchen aktivieren. "Auto Quit" schließt das MPlayer-Fenster nach Ablauf des Videos, "Stay On Top" hält es immer im Vordergrund, "Fullscreen" startet es im Vollbildmodus und "Loop" startet das Video immer wieder neu. Der Parameter "Include Codecs" ist nur bei proprietären Videoformaten wie Realvideo und WMV notwendig. Sind alle Einstellungen vorgenommen, klicken Sie auf Make it! zum Erstellen der EXE-Datei.

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Marble 0.8.0
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Bietet einen virtuellen Globus und einen Straßenatlas

Marble liefert Satelliten-Bilder, mit denen Sie sich jeden beliebigen Ort auf der Erde heranzoomen können. Als Straßenatlas fungiert es durch seinen Datenabruf von OpenStreetMap, der "freien Wiki-Weltkarte". Flächen, die einen größeren Waldbstand aufweisen, die als Naturschutz-, Gewerbe- oder Militärgebiet eingestuft werden, sind farblich gekennzeichnet. Die Bedeutung der von Marble verwendeten Zeichen und Farben wird in der Legende erläutert. Ob Sie Marble nun als Globus oder Atlas verwenden wollen, müssen Sie im Bereich Map View festlegen. Den gesuchten Ortsnamen geben Sie im Navigationsbereich im Searchfeld ein. Mit der linken Maustaste verschieben Sie den Kartenausschnitt, mit dem Mausrad oder einem Regler zoomen Sie den Bildausschnitt heran bzw. heraus. In der Satellitenansicht rufen Sie mit einem Klick auf einen Ortsnamen ein Fenster auf, das Ihnen den passenden Artikel aus dem Wikipedialexikon anzeigt. Mit der Exportfunktion speichern Sie einen Bildausschnitt als JPG-Bild. Über das Editmenü wird die aktuelle Karte (Copy Map) bzw. die Ortskoordinaten (Copy Coordinates) in die Zwischenablage kopiert. Für den Ausdruck einer Karte sollten Sie das Querformat wählen!

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MediaCoder Audio Edition 0.7.2.4525
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Konvertiert und extrahiert Audiodateien

MediaCoder Audio Edition ist imstande, eine Vielzahl von Audioformaten umzuwandeln. Hier nur eine Auswahl der Formate, die das Programm öffnet und ausgibt: OGG, MP3, WAV, WMA, AAC, CDA, TTA (TrueAudio), APE und Realaudio. Außerdem extrahiert das Tool die Audiospuren Ihrer Videos und wandelt sie in das gewünschte Audioformat. Sie können in die Batchliste mehrere Aufträge einbinden, die Mediacoder nach einem Klick auf den Startbutton alle abarbeitet. Beauftragen Sie das Tool mit dem Trancodieren einer Datei oder aller unterstützten Dateien eines Ordners. Alle Dateien in der Liste lassen sich mit dem internen Player (MPlayer) abspielen. Bestimmen Sie im Audioregister die jeweiligen Ausgabeformate und nehmen im entsprechenden Codec-Register das Feintuning vor. Passen Sie schließlich noch den Ausgabeordner an.

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Mediainfo 0.7.27
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Liefert umfangreiche Informationen über Video- und Audiodateien

MediaInfo liefert technische und zusätzliche Tag-Informationen über Video- und Audiodateien. Dadurch erfahren Sie bspw., welchen Codec Sie benötigen, um ein bestimmtes AVI-Video abspielen zu können. Weitere Auskünfte zu Videos (MKV, OGM, AVI, MPEG1, MPEG2, MPEG4, DVD ) erhalten Sie über Bitrate, Auflösung, Bildwiederholungsrate und Seitenverhältnis sowie zu Audiodateien (OGG, MP3, WAV, RA, AC3, DTS, AAC, M4A, AU, AIFF) über Samplingrate, Kanäle, Sprache, Bitrate usw. Sie können einzelne Dateien oder auch Ordner auswählen, in denen sich mehrere Video- oder Audiodateien befinden. Die ermittelten Daten lassen sich u.a. als Text, Tabelle, Baumstruktur oder HTML darstellen. Außerdem ist es möglich, sie in eine Datei als Text, CSV, HTML oder Tabelle zu exportieren. Das Programm trägt sich in das Kontextmenü des Explorers ein und unterstützt außerdem Drag & Drop. Anwender von Windows 9x/Me benötigen eventuell den Microsoft Layer für Unicode.

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Media Portal 1.0.2
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Ein "Multimedia-Center"

Im "Multimedia-Zeitalter" sind multifunktionale Programme wie das Media Portal gefragt. Es dient als Player von Video, DVD, Audio, Diashow, Radio, Fernsehen usw. Zunächst sollten Sie über das Wizards-Menü Feineinstellungen vornehmen. Welche Bilder sollen Teil einer Diashow sein? Gehen Sie dazu zu Pictures und bestimmen die Anzahl der Sekunden zum nächsten Bildwechsel und erweitern bei Bedarf die Liste der Bildformate, die aufgenommen werden sollen. Wählen Sie im Hauptmenü "Bilder" und starten die Diashow. Ähnlich gehen Sie bei den anderen Modulen vor. Media Portal versorgt Sie außerdem mit aktuellen Wetterdaten sowie News aus dem Internet (RSS Feeds). Unter den Plugins im Setup finden sich viele weitere Funktionen. Zum Aktivieren eines Plugins markieren Sie es und klicken auf den Enable-Button. Sollte das Programm nicht starten, benötigen Sie das Microsoft .NET Framework ab 3.5 SP1.

Wichtig: Das Programm setzt XP Service Pack 2, Vista oder 7 voraus.

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