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Brennt Ihre Daten auf CD
jCDWriter brennt Ihre Daten auf CD. Es hält sicher
einem Vergleich mit einem Brennprofi wie Nero nicht stand. Wer jedoch
nur mal schnell und unkompliziert etwas auf CD bannen will, ist
auch mit diesem Programm gut bedient. Es beherrscht neben
dem Brennen (Record CD) von CDRs und CDRWs auch das Erstellen
(Create Disk Image) und Brennen (Burn Disk Image to CD) von
ISO-Dateien. Lockern Sie auf Wunsch die ISO-Restriktionen
durch die Verwendung von Joliet oder erhöhen Sie die
Anzahl der möglichen Pfadtiefen (Deaktiviertes No Deep
Dir Relocation). Verwenden Sie Disk-At-Once (DAO) für
Ihre Audio-CDs. Nach dem ersten Start müssen Sie jCDWriter
noch ein wenig konfigurieren. Besonders wichtig ist der jeweils
korrekte Pfad zu den Dateien mkisofs.exe und cdrecord.exe, die
Sie im Unterverzeichnis cdrtools finden. Dazu öffnen Sie
im Editmenü die Preferences und tragen die Daten in den
gleichnamigen Registern im Locationfeld ein. Unter cdrecord
klicken Sie jetzt auf den Scanbutton. jCDWriter sollte nun
Ihren Brenner erkennen. Bestimmen Sie noch die gewünschte
Brenngeschwindigkeit. Das Auswählen der Dateien und Ordner
wird mit der Maus abgewickelt. Ziehen Sie einen Ordner oder
eine Datei direkt auf Virtual_ROOT. Wählen Sie gleich
mehrere Dateien aus, dann müssen Sie die rechte Maustaste
für das Drag & Drop verwenden.
Falls das Programm nicht starten sollte, benötigen Sie zusätzlich das
Java Runtime Environment 1.6
(
J2RE) oder höher.


Editieren Sie ID3-Tags Ihrer MP3-Dateien
Editieren Sie mit jTagger die ID3-Tags einzelner oder mehrerer
MP3-Dateien. Außerdem benennt das Tool die Dateinamen
mehrerer MP3s in einem Nu um. Selbstverständlich beherrscht
es ID3-Tags in den Versionen 1 und 2. Bei der Bedienung der
Oberfläche werden Sie sich sofort zurechtfinden. Im Register
Audio Files ändern Sie die Tags einzelner MP3s. Die Änderungen
werden durch einen Klick auf 'Write Tags' wirksam. Mit der Funktion
Rename Files verändern Sie bspw. einen Teilstring im Dateinamen
einer oder mehrerer MP3s, oder Sie fügen den Künstlernamen,
die Tracknummer oder einen beliebigen Text ein. Mit Rename Title Tags
bzw. Rename Album Tags ändern Sie gezielt die ID3-Tags mehrerer MP3s.
Für die Rename-Funktionen haben Sie die Möglichkeit, mittels
eines Testdurchlaufs Fehler in Ihrer Eingabe zu erkennen, bevor die
eigentliche Umbenennungsaktion startet.
Falls das Programm nicht starten sollte, benötigen Sie zusätzlich das
Java Runtime Environment 1.6 (J2RE) oder höher.


Ist erste Wahl für das Bearbeiten der ID3-Tags einer Audiodatei
Kid3 ist erste Wahl, wenn es darum geht, die ID3-Tags (1.1
bis 2.4) einer Audiodatei zu bearbeiten. Neben MP3 und Ogg
unterstützt es auch FLAC, MPC, MP4/AAC, MP2, Speex,
TrueAudio und WavPack. Selbstverständlich lassen sich die
ID3-Tags von einer Version in eine andere konvertieren. Zudem
generieren Sie aus den Dateinamen ID3-Tags und umgekehrt und
Verzeichnisse werden nach den Tags umbenannt. Aus den markierten
Audiodateien stellen Sie Playlisten (*.m3u) her, die Ihnen das
Abspielen Ihrer Songs mit Medienplayern erleichtern. Für
eine einfache M3U-Playliste rufen Sie "Stückliste erstellen"
im Dateimenü auf. Erweitere Playlisten erhalten Sie über
Datei - Exportieren. Als Format stellen Sie "Extended M3U"
ein. Hier lassen sich die ID3-Tags auch als Extended PLS, CSV oder
HTML abspeichern. Eine große Erleichterung für die Verwaltung
Ihrer ID3-Tags ist die Anbindung an Quellen wie gnudb.org, TrackType.org,
MusicBrainz oder Discogs, deren Album- und Songinformationen Sie direkt
übernehmen können. Im Kontexmenü einer Audiodatei haben Sie
außerdem Zugriff auf Dienste (LyrikWiki, LeosLyrics und Lyrc), die
Sie (möglicherweise) mit dem vollständigen Liedtext beliefern.
Ein passendes Albumcover finden Sie evt. über die Anbindung zu Google
Images. In der Hilfe gelangen Sie zum deutschsprachigen Handbuch mit
ausführlichen Erläuterungen aller Kid3-Funktionen.


Analysieren Sie Ihre sportlichen Aktivitäten
Kinovea dient zur nachträglichen Analyse sportlicher Aktivitäten,
die als Video aufgezeichnet wurden. Als Werkzeuge zur Untersuchung der
Bewegungsabläufe stehen Zeitlupe und Zeitraffer zur Verfügung. Zudem
lassen sich zwei unterschiedliche Videos gleichzeitig oder das gleiche Video
in unterschiedlichen Ansichten abspielen. Jede Szene kann als "Schlüsselbild"
(JPG, PNG und BMP) abgespeichert werden, aus denen Kinovea auf Wunsch eine Diashow
erstellt. Vergrößern Sie mit der Lupe Bildausschnitte, markieren mit einem Stift
bestimmte Stellen oder fügen eine Stoppuhr in das Bild ein. Mit "Bewegen"
verschieben Sie diese eingefügten Objekte. Das Video können Sie mit diesen
Zusatzinformationen zusammen als MKV-Videodatei abspeichern. Sichtbar sind die Objekte
jedoch nur dann, wenn Sie "Überblende Einzelbilder mit Zeichnungen" aktivieren.
Das Programm öffnet die Videoformate AVI, MPG, MOV, WMV, MP4, MKV, VOB und 3GP.
Sollte das Programm nicht starten, benötigen Sie das Microsoft .NET Framework ab 2.0.


Aufnehmen, Komponieren, Editieren und Mischen digitaler Musik
Es gibt im Musikbereich nicht wenige Opensourceprogramme, die sich
sehr gut für das Bearbeiten von Sounddateien, Komponieren von
Midi-Musik, Zusammenstellen von Beats und Rhythmen sowie das Erstellen
von Audioeffekten eignen. Spärlich gesät sind jedoch Programme,
die alle diese Funktionen beherrschen. Hier reiht sich das Linux Multimedia
Studio (LMMS) ein, mit dem Sie digitale Musik aufnehmen, komponieren,
editieren und mischen. Das Pattern-basierte Programm erlaubt es, mehrere
Musikabschnitte zusammen mit Audiospuren zu einem Song zu arrangieren. An
Werkzeugen und Funktionen fehlt es nicht. Ein Song-, Beat- und Bassline-Editor
stehen zur Verfügung sowie ein FX-Mixer, Piano-Roll, MIDI-Unterstützung,
diverse Software-Synthesizer etc. Zum Aufbau des Programms. Der Song-Editor
enthält die Playliste mit ihren verschiedenen Spuren und eine Werkzeugleiste.
Über die zweite Buttonleiste werden außerdem Beat+Bassline-Editor,
Piano-Roll, Automations-Editor und FX-Mixer aufgerufen bzw. versteckt. Im
Arbeitsbereich auf der linken Seitenleiste befinden sich die Projekt- und
Sample-Browser. Sie könnten zunächst mit dem Komponieren eines
einfachen Beats beginnen. Im Browser "Meine Samples" öffnen
Sie einen der Ordner und übertragen per Doppelklick einige der Samples
in den Beat+Bassline-Editor. Steps setzen Sie durch das Anklicken eines grauen
Buttons, der danach grün erscheint. Auf diese Weise lassen sich ohne großen
Aufwand verschiedene Audiospuren mit den gewünschten Einsätzen zusammenstellen.
Nach einem Klick auf den Abspielen-Button hören Sie das Ergebnis Ihrer Komposition.
Für das Steuern von Hüllkurven, Niederfrequenzoszillatoren und Filtern eines
Samples ist das Kanalfenster zuständig. Es wird mit einem Klick auf einen Samplenamen
im Beat+Bassline-Editor aufgerufen. Das Klangspektrum erweitern Sie u.a. durch Einsatz von
Instrumenten, Software-Synthesizern wie den Triple Oscillator und die Anwendung von VST-
und LADSPA-Effekten auf jede beliebige Audiospur. LMMS importiert MIDI- und RIF-Dateien.
Ihre Kompositionen lassen sich nach WAV oder OGG exportieren.


Verbindet ein Video mit einem Videoplayer zu einer einzigen EXE-Datei
Mit MakeInstantPlayer wird ein Video zusammen mit einem Videoplayer
zu einer einzigen EXE-Datei vereint. Per Doppelklick starten Sie das
Abspielen des Videos durch den integrierten Player, der bereits mit den
notwendigen Videocodecs ausgestattet ist. Für die Wiedergabe des
Videos packt MakeInstantPlayer den Opensource-Medienplayer MPlayer mit
dessen grafischer Oberfläche MPUI bei. Tragen Sie im Feld "Source
File" den Pfad zum Video ein und legen als Output File den Namen der
EXE-Datei fest. Ein Mausklick auf das Eingabefeld öffnet ein Ordnerfenster,
über das Sie die Quelle auswählen. "Splash" steht für
ein beliebiges Startbild und "Homepage" erlaubt Ihnen das Einbinden
einer Internetadresse. Sie wird geöffnet, sobald der Film zu Ende geht.
Sie können selbst Parameter für MPlayer bestimmen und vorgegebene
durch ein Häkchen aktivieren. "Auto Quit" schließt das
MPlayer-Fenster nach Ablauf des Videos, "Stay On Top" hält es
immer im Vordergrund, "Fullscreen" startet es im Vollbildmodus und
"Loop" startet das Video immer wieder neu. Der Parameter "Include
Codecs" ist nur bei proprietären Videoformaten wie Realvideo und WMV
notwendig. Sind alle Einstellungen vorgenommen, klicken Sie auf Make it! zum
Erstellen der EXE-Datei.


Bietet einen virtuellen Globus und einen Straßenatlas
Marble liefert Satelliten-Bilder, mit denen Sie sich jeden beliebigen Ort
auf der Erde heranzoomen können. Als Straßenatlas fungiert es
durch seinen Datenabruf von OpenStreetMap, der "freien Wiki-Weltkarte".
Flächen, die einen größeren Waldbstand aufweisen, die als
Naturschutz-, Gewerbe- oder Militärgebiet eingestuft werden, sind farblich
gekennzeichnet. Die Bedeutung der von Marble verwendeten Zeichen und Farben wird
in der Legende erläutert. Ob Sie Marble nun als Globus oder Atlas verwenden
wollen, müssen Sie im Bereich Map View festlegen. Den gesuchten Ortsnamen
geben Sie im Navigationsbereich im Searchfeld ein. Mit der linken Maustaste
verschieben Sie den Kartenausschnitt, mit dem Mausrad oder einem Regler zoomen
Sie den Bildausschnitt heran bzw. heraus. In der Satellitenansicht rufen Sie mit
einem Klick auf einen Ortsnamen ein Fenster auf, das Ihnen den passenden Artikel
aus dem Wikipedialexikon anzeigt. Mit der Exportfunktion speichern Sie einen
Bildausschnitt als JPG-Bild. Über das Editmenü wird die aktuelle Karte
(Copy Map) bzw. die Ortskoordinaten (Copy Coordinates) in die Zwischenablage
kopiert. Für den Ausdruck einer Karte sollten Sie das Querformat wählen!

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MediaCoder Audio Edition 0.7.2.4525
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Konvertiert und extrahiert Audiodateien
MediaCoder Audio Edition ist imstande, eine Vielzahl von Audioformaten umzuwandeln.
Hier nur eine Auswahl der Formate, die das Programm öffnet und ausgibt:
OGG, MP3, WAV, WMA, AAC, CDA, TTA (TrueAudio), APE und Realaudio.
Außerdem extrahiert das Tool die Audiospuren Ihrer Videos
und wandelt sie in das gewünschte Audioformat.
Sie können in die Batchliste mehrere Aufträge einbinden, die
Mediacoder nach einem Klick auf den Startbutton alle abarbeitet. Beauftragen Sie
das Tool mit dem Trancodieren einer Datei oder aller unterstützten
Dateien eines Ordners.
Alle Dateien in der Liste lassen sich mit dem internen Player (MPlayer)
abspielen. Bestimmen Sie im Audioregister die jeweiligen Ausgabeformate
und nehmen im entsprechenden Codec-Register das Feintuning vor. Passen Sie
schließlich noch den Ausgabeordner an.


Liefert umfangreiche Informationen über Video- und Audiodateien
MediaInfo liefert technische und zusätzliche Tag-Informationen
über Video- und Audiodateien. Dadurch erfahren Sie bspw., welchen
Codec Sie benötigen, um ein bestimmtes AVI-Video abspielen zu
können. Weitere Auskünfte zu Videos (MKV, OGM, AVI, MPEG1,
MPEG2, MPEG4, DVD ) erhalten Sie über Bitrate, Auflösung,
Bildwiederholungsrate und Seitenverhältnis sowie zu Audiodateien
(OGG, MP3, WAV, RA, AC3, DTS, AAC, M4A, AU, AIFF) über Samplingrate,
Kanäle, Sprache, Bitrate usw. Sie können einzelne Dateien oder
auch Ordner auswählen, in denen sich mehrere Video- oder Audiodateien
befinden. Die ermittelten Daten lassen sich u.a. als Text, Tabelle,
Baumstruktur oder HTML darstellen. Außerdem ist es möglich,
sie in eine Datei als Text, CSV, HTML oder Tabelle zu exportieren.
Das Programm trägt sich in das Kontextmenü des Explorers ein
und unterstützt außerdem Drag & Drop. Anwender von Windows
9x/Me benötigen eventuell den Microsoft Layer für Unicode.


Ein "Multimedia-Center"
Im "Multimedia-Zeitalter" sind multifunktionale Programme
wie das Media Portal gefragt. Es dient als Player von Video, DVD,
Audio, Diashow, Radio, Fernsehen usw. Zunächst sollten Sie
über das Wizards-Menü Feineinstellungen vornehmen.
Welche Bilder sollen Teil einer Diashow sein? Gehen Sie dazu zu
Pictures und bestimmen die Anzahl der Sekunden zum nächsten
Bildwechsel und erweitern bei Bedarf die Liste der Bildformate, die
aufgenommen werden sollen. Wählen
Sie im Hauptmenü "Bilder" und starten die Diashow.
Ähnlich gehen Sie bei den anderen Modulen vor. Media Portal versorgt
Sie außerdem mit aktuellen Wetterdaten sowie News aus dem Internet
(RSS Feeds). Unter den Plugins im Setup finden sich viele weitere Funktionen.
Zum Aktivieren eines Plugins markieren Sie es und klicken auf den Enable-Button.
Sollte das Programm nicht starten, benötigen Sie das
Microsoft .NET Framework ab 3.5 SP1.
Wichtig: Das Programm setzt XP Service Pack 2, Vista oder 7 voraus.

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